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  1. #1
    cuttyboot
    Gast

    Standard Erfahrung mit Solarzelle

    Hallo,
    wer hat Erfahrung mit einer Solarzelle. Aus Platzmangel auf dem Dach, kann ich nur eine Zelle montieren. Wie lange würde also eine Zelle benötigen, um eine schwache Batterie wieder voll zu laden.
    Für gute Hinweise wäre ich sehr dankbar.
    MfG. Cuttyboot

  2. #2
    eura585
    Gast

    Standard

    Hallo!
    Ich habe keine Solarzelle auf dem Dach weil ich befürchte, dass die Halterungen und Kabelführungen irgendwann undicht werden können.
    Mit meiner 105 AH Batterie habe ich schon ohne Probleme 3 Tage auf einem Stellplatz verbracht.
    Wenn ich mehr Leistung bräuchte würde ich lieber eine zweite Batterie einbauen.
    Und ohnehin haben die meisten Stellplätze Stromanschlüsse.

    mfg

  3. #3
    Mobbell
    Gast

    Standard

    Hallo, ich habe eine Anlage auf dem Dach, aber Deine Frage ist nicht einfach so zu beantworten. Es hängt von der instalierten Leistung ab und vom Wetter bzw. wo du stehst mit deiner Solarzelle und welche Typen du drauf hast. Ich habe zwei Module mit je 60 W drauf und komme damit sehr gut hin.

    Schau mal hier>>>Solar vom Raumfahrtingenieur,<<<<dort habe ich mene Anlage mal draufbauen lassen auf mein erstes Mobil, besitze die Anlage immer noch auf meinen derzeitigen Mobil und dass jetzt schon fast 10 Jahre.
    Dort kannst Du Dir auch Info-Material zukommen lassen und Dich dann mit der Technik beschäftigen ( Berechnungsformeln, Auslegung u.a.) und wirst auch sehr gut beraten.

    Hinsichtlich Undichtwerden der Kabeldurchführungen habe ich bisher keine Probleme und kann somit die Befürchtungen von Eura 585 nicht bestätigen.
    Geändert von Mobbell (01.02.2009 um 19:12 Uhr) Grund: Fehlende Buchstaben

  4. #4
    MobilLoewe
    Gast

    Standard Solarmodule leisten was?

    Hallo cuttyboot,

    nutze seit rund 20 Jahren Solar, nie ein Problem mit einer Undichtigkeit. Sorgfältige Abdichtung ist Voraussetztung.

    Es kommt auf das Solarmodul an, schau mal bei Büttner rein, dort findest Du eine Antwort:
    Büttner Elektronik - Mobile Technology - Solarmodule

  5. #5
    cuttyboot
    Gast

    Standard Erfahrung mit Solarzellen

    Hallo, an alle die mir geantwortet haben.
    Es ist einfach nur klasse, wenn man Hilfe benötigt und man wendet sich ans Forum und siehe da.... super!!!!
    Danke für euere Hilfe
    Cuttyboot
    Ps. wer besitzt einen Laika Ecovip 7r.

  6. #6
    oldmanxxl
    Gast

    Standard

    Hallo Cuttyboot,

    nachfolgende Abhandlung sollte Deine Frage ausreichend beantworten.

    http://www.reisemobilist.de/dow/PV-A...Wohnmobile.pdf


    http://www.reisemobilist.de/dow/DL-P...Berechnung.xls

    Ich habe meine Anlage bei Milius-Freizeitmobile bezogen und selber montiert.

    Milius Freizeitmobile

    Gruß Klaus

  7. #7
    osüjah
    Gast

    Standard

    Guten Tag,
    hier die Dachdurchführungen gefertigt beim Händler (Firma Boesti damaliger Inhaber Herr Stiglitz) Fahrzeug Rotec 5840.

    So sollte man es nicht machen !
    Achten Sie beim linken Bild auf die obere Kante.
    Achten Sie beim mittleren Bild auf die Entgratung (den unlösbaren Kabelknoten darunter kann man nicht sehen)

    Achten Sie beim rechten Bild auf meine fachgerechte Arbeit (mehr ließ sich wegen der falschen Bohrung nicht mehr rausholen)

    Alter Nörgler Gruß
    Osüjah

  8. #8
    rainer.T
    Gast

    Standard

    Hallo Cuttyboot, ich beschäftige mich seit 20 Jahren mit diesem Thema. Wenn Sie wollen rufen Sie mich einfach unter 07032953180 an.
    MfG
    rainer.T

  9. #9
    Gerhardius
    Gast

    Standard

    Hallo Cuttyboot,

    habe seit 2,5 Jahren 2 Solarzellen auf dem Dach mit einer Gesamtleistung von 170 Wp.
    Wie lange ein Modul braucht, um eine schlappe Batterie wieder aufzuladen, ist von der Witterung abhängig.
    Die Rechnung ist ganz einfach: Ein Modul mit einer Leistung von 85 Wp liefert (unter Laborbedingungen) einen max. Strom von 85 Wp / 12 V = 7,08 A. Realistisch sind bei hoch stehender Sonne ca. 5 A. Bei einer 95 Ah-Batterie braucht man also ca. 15 Std., im Hochsommer also ca. 2 -3 Tage, wenn man denn zwischendurch keinen Strom entnimmt und die Batterie ja auch nicht ganz leer ist.

    Man sollte in jedem Fall versuchen, 2 Module auf dem Dach unterzubringen. Die Module müssen ja nicht nebeneinander liegen, sondern können auf dem Dach beliebig angeordnet werden. Bei mir z.B. liegt ein Modul in Längsrichtung und das andere quer.

    Ich habe z.B. im Sommer 2007 10 Tage in Berchtesgarden auf einem Stellplatz gestanden und nur vom Solarstrom "gelebt", ohne zu sparen, weder beim Fernsehen noch beim Licht. Das Wetter war sonnig mit teilweise leichter Bewölkung, so, wie es halt im Sommer häufig ist. Ich wollte einfach mal sehen, wie lange der Saft reicht. Notfalls wäre eine Steckdose in der Nähe gewesen.

    Für sehr wichtig halte ich aber in Zusammenhang mit einer Solaranlage eine ausreichende Batterie-Kapazität. Bei mir sind 2 Stck. 130-Ah-Batterien eingebaut. Damit kann man denn auch mal 2 oder 3 "schlechte" Tage überstehen. Das ist natürlich auch ein Gewichts- und Platzproblem.

    Fakt ist, dass ich seit "Aufbau" der Solarmodule im Sommer und in der Überganszeit keine Probleme mehr mit Strommangel hatte. Und im Winter steht man eh auf einem Campingplatz oder einem guten Stellplatz mit Stromanschluß, wie z. B. in Bad Dürrheim, wo wir jedes Jahr über Weihnachten und Sylvester sind.

    Also, nix wie ran und, wenn irgendwie möglich, 2 Module "aufbauen".

    Gerhardius

  10. #10
    cuttyboot
    Gast

    Standard

    Hallo, noch einmal an alle ein Dankeschön für die guten Ratschläge.
    Auch an Gerhardius vielen Dank. Bis jetzt bin ich eigendlich immer ohne Solar ausgekommen. Nun ist es leider so, dass ich seit geraumer Zeit unter Schlafapnoe leide und gezwungen bin ein Beatmungsgerät nachts zu betreiben und ich dann von 220 V. abhängig bin, die ich dann wiederum über einen dazugehörigen Converter aus der Batterie entnehmen kann. Da wir ja im Sommer immer nach Schweden fahren und ich dort immer in der Natur stehe, fern von jeder Steckdose, muß ich mir halt etwas einfallen lassen um die schönste Sache der Welt nicht aufgeben zu müssen!
    Man könnte jetzt auch sagen, man nutze die dortigen Campingplätze um an Strom zu kommen. Nach meinen Erfahrungen ist die Campingplatzgebühr in Schweden sehr hoch. Das grenzt ja zum Teil schon an Unverschämtheit!

    Ich hatte die Frage schon einmal gestellt: Besitzt einer von den Wobifreunden einen
    Laika Ecovip 7r , zwecks Erfahrungsaustausch.

    MfG. Cuttyboot

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