Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #1
    Mario Steinheil
    Gast

    Standard promobil fragt: Was waren Ihre schönsten Touren 2008?

    Liebe Reisemobilisten,

    ein schöner (okay, wenigstens teilweise schöner) Sommer ist zuende, und der Herbst kühlt die Stellplätze zumindest in den Nächten schon empfindlich herunter. Zeit für eine kleine Bilanz: Wo waren Sie in diesem Sommer unterwegs? Was war Ihr schönstes Ziel, wo haben Sie den besten Stellplatz der Welt gefunden, wo die nettesten Menschen getroffen?

    Ob kurze Ortsangabe oder langer Bericht - promobil freut sich auf Ihre Sommergeschichten!

    Schöne Grüße,
    Mario Steinheil

  2. #2
    pinkpolke
    Gast

    Standard Murrhardter Wald

    Hallo zusammen,

    ich habe dieses Jahr im Frühling einen Womo-Asuflug (womo geliehen) gemacht, samit meiner beiden kleinen Kinder, die's natürlich ganz besonders klasse fanden. Wir waren ein Wochenende auf dem Campingplatz am Waldsee im Murrhardter Wald. Da gibts auch gleich einen Badesee und viel Landschaft zum Wandern drumherum. kann ich nur empfehlen!

    Schöne Grüße,
    pinkpolke

  3. #3
    klausimaus
    Gast

    Standard Womo-Reise nach Griechenland(Euböa)

    Hallo, wir waren im September in Griechenland und haben die wunderschön grüne Insel Euböa erkundet. Sehr schöne Landschaft, waldig, an der Ostküste schöne Buchten. Wer mehr sehen will:
    Meine Website von www.homepage-buttons.de
    unter "Unsere Reisen" und dann "Euböa/Evia 2008"
    Viel Spaß beim Lesen und Schauen.
    Gruß Klausimaus

  4. #4
    egon oetjen
    Gast

    Standard Warum in die Ferne schweifen?

    Wir waren für 3 Monate in Italien, 2 Monate in Griechenland und den Rest des Jahres überwintern wir entweder in Spanien oder in Marokko. So oder ähnlich höre ich es manchmal von Kollegen. Soll das Urlaub sein, frage ich mich? Mag wohl sein. Für manche jedenfalls. Bei uns liegt das Urlaubsempfinden anders, denn wir wollen erst mal Deutschland kennen lernen. Und dafür könnten wir 350 Jahre und älter werden!
    Obwohl unsere Heimat Niedersachsen das schönste Bundesland der Welt ist, zieht es uns immer und immer wieder nach Schleswig - Holstein. 150 Kilometer, dann stehen wir an der Fähre in Wischhafen, ein Sprung über die Elbe und es ergießt sich ein Urlaubsland vom Allerfeinsten. Tolle Gegenden, die mit Ostsee und Nordsee gegensätzlicher nicht sein könnten. Einmal rüber in die Hosteinische Schweiz oder nach Angeln an die Schlei. Das ist für uns Urlaub. Die Seele baumeln lassen!
    Aber auch an die Mosel, an den Rhein, in die Pfalz oder ganz besonders nach Bayern in den Chiemgau zieht es uns gerne.
    Falls sich nun jemand wundern sollte über unsere Einstellung, der sollte meinen beruflichen Weg nachverfolgen. Ich kenne fast ganz Europa. Glaubt es mir ganz einfach. 20 Jahre kreuz und quer durch Europa hat mir persönlich gereicht. Nun will ich Deutschland kennen lernen. Und das ist ganz einfach spitzenmäßig und schön. Man muss nur mal die Augen öffnen für unsere wundervolle Heimat!

  5. #5
    flieger44
    Gast

    Standard

    Hallo Egon Oetjen,

    als du vor 20 Jahren kreuz und quer durch Europa gereist bist, haben wir uns Deutschland angesehen.
    Dürfen wir jetzt mal für 3 Monate nach Italien oder 2 Monate nach Griechenland oder mal in Spanien oder Marokko überwintern?
    Wir müssen dich doch wohl nicht fragen ob du das gut findest, oder?
    Was deinen Beitrag zum SP St. Peter Ording betrifft (Werbung), du machst auch reichlich Werbung
    Buchautor Egon Oetjen

    Toleranz: Die ruhige Duldung von abweichenden Meinungen oder Aktivitäten anderer Menschen.


    Tolerante Grüße
    Flieger44

  6. #6
    Willy F
    Gast

    Standard

    Hallo liebe Freunde des unabhängigen Reisens,

    als Ziel für die erste Tour mit unserem selbst ausgebauten Reisemobil wählten wir in diesem Jahr Rumänien. Bei Oreada sind wir eingereist und mit Stationen in Sighisoara und Brasov sind wir zum Schwarzen Meer weiter gefahren. 5 Tage haben wir dort an den schönen Sandstränden südlich und nördlich von Constanta gebadet. Anschließend sind wir ins Donaudelta gefahren um bei einer Bootstour die riesigen Wasserflächen, Sümpfe und Kanäle mit den interessantesten Vogelarten, z.B. Pelikane, zu erkunden. Von dort aus traten wir die Rückreise über das Moldaugebiet und die Maramures an. Nach der Besichtigung der Klöster Voronet, Sucevita und Humorolui haben wir noch einen Tag in den Karpaten mit einer ausgedehnten Wanderung eingelegt. In der Maramures konnten wir kunstvolle Holzkirchen besichtigen. Letzte Station in Rumänien war Satu Mare, eine schöne, sehr gepflegte Stadt, der ihre habsburger Vergangenheit noch deutlich anzusehen ist.
    Wir haben die Reise genossen. Rumänien ist ein außerordentlich interessantes Land, das viele sehenswerte Ziele zu bieten hat. Die Rumänen, die wir kennen gelernt haben, waren freundlich, hilfsbereit und sehr kontaktfreudig.
    Wir haben die Reise genossen und wollen bald wieder in dieses gastfreundliche Land reisen,
    Gruß Willy

  7. #7
    egon oetjen
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von flieger44 Beitrag anzeigen
    Hallo Egon Oetjen,

    als du vor 20 Jahren kreuz und quer durch Europa gereist bist, haben wir uns Deutschland angesehen.
    Dürfen wir jetzt mal für 3 Monate nach Italien oder 2 Monate nach Griechenland oder mal in Spanien oder Marokko überwintern?
    Wir müssen dich doch wohl nicht fragen ob du das gut findest, oder?
    Was deinen Beitrag zum SP St. Peter Ording betrifft (Werbung), du machst auch reichlich Werbung
    Buchautor Egon Oetjen

    Toleranz: Die ruhige Duldung von abweichenden Meinungen oder Aktivitäten anderer Menschen.


    Tolerante Grüße
    Flieger44
    Moin Flieger 44,
    hast du irgendein Problem? Wenn du meine Ausführungen gelesen und nicht nur geistig überflogen hättest, wüsstest du, was ich schrieb. Ich bin vor 20 Jahren nicht gereist. Ich schrieb, dass ich 20 Jahre lang kreuz und quer durch Europa gereist bin. Das ist etwas völlig anderes. Ich habe gearbeitet für verschiedene Fernseh- und Rundfunkanstalten und fertigte Reportagen für diese Sender und Zeitungen.
    Ich habe auch nicht geschrieben, dass ihr nicht nach Italien, Griechenland oder Spanien etc. reisen dürft. Glücklich ist, wer ein halbes Jahr durch Europa touren kann. Ich schrieb, dass dieses Reisen heutzutage nichts mehr für mich wäre. PROMOBIL fragte: Was waren ihre schönsten Touren und nichts anderes. Und darauf habe ich meinen Kommentar abgegeben.
    Weiter frage ich mich, wo ich denn Werbung mache??? Vielleicht beantwortest du mir das mal bei Gelegenheit. Wir könnten uns ja mal auf ein Bierchen zusammensetzen. Bin gar nicht weit weg von dir!
    Und zum Schluss sei gesagt, dass mir diese überteuerten Stellplätze, die ausgestattet sind wie ein Campingplatz, zuwider sind. Ich höre immer Sprüche wie: wir brauchen diese Ausstattung nicht, wir sind autark!
    Genau diejenigen Kollegen sind es aber, die, wenn sie zum ersten Mal auf einen neuen Platz kommen, fragen, wo denn die Duschen und die Toiletten sind!!!
    Komisch, ich habe solche Dinge an Bord. Mein Mobil ist dementsprechend gebaut und ausgebaut worden. Bei anderen etwa nicht???
    Anzuraten wäre dir auch noch die Beherzigung und das Zugemüteführen deiner eigenen Toleranz - Zugabe.
    Mit frdl. kollegialem Gruß
    Egon Oetjen

  8. #8
    Priel
    Gast

    Standard

    Es ging mal wieder nach Norwegen. Dieses Jahr haben wir allerdings sehr schlechte Erfahrungen mit anderen Womo FahrerInnen gemacht.

    Es waren deutsche Urlauber die sich einen Teufel um die Norwegische Kultur und Lebensart geschert haben.

    Was war passiert? Ein schöner Ort direkt am Fjord gelegen ermuntert immer wieder Womo Fahrer dort zu verweilen. Einige Häuser stehen etwa 50-80 m entfernt.
    Wir saßen draußen vor dem Mobil aber von den Hausbewohnern nicht zu sehen.

    Dann kamen zwei deutsche Womos vorgefahren, hielten direkt vor den Häusern, stellten sich im rechtwinkligen Dreieck zu den Häusern auf und dann gings los: Markisen raus, Stühle für 10!! Personen, Tische und Grill.

    Erste leichte verstörte Blicke der Anwohner. Die Kinderspielgeräte, von den Anwohnern selbst gebaut, wurden von den 13-17 Jahre alten deutschen Jugendlichen erstmal auf eine harte Probe gestellt.
    Abends wurde in großer Runde bis nach Mitternacht palavert, mitten in der Woche.

    Tags drauf habe ich gefragt ob man sich mit der Kultur in Norwegen auskenne. Erstaunte Blicke unter dem Motto: Wo wir sind ist Deutschland, was kümmern uns andere Sitten.

    Dann gab es einen erfreulichen Moment als ein junges Schweizer Ehepaar mit Kind und Womo die Anwohner fragte ob man sich an den Fjord stellen dürfe.

    Dann schien die Situation zu eskalieren, zwei Womos, 10 Personen, zwei Toiletten und nun?
    Was lag da näher als sich die Klopapierrolle und den Arm zu klemmen und die angrenzenden Gärten aufzusuchen? Gesagt getan!!

    Das war zuviel für die Norweger, es gab deutliche Worte und man war sie los.

    Eine kleine Geschichte erzählte mir daraufhin eine Norwegerin. In einem Nachbarort stellten sich deutsche Womofahrer bei einem Landwirt an seine Scheune. "Das dürft ihr nicht" so der Landwirt. Doch doch so die Deutschen, "Norwegen ist ein freies Land wir dürfen hier überall stehen, wir bringen doch Geld hierher"

    Der Landwirt wollte nicht die Polizei einschalten und ließ sie auf seinem Grundstück stehen. Er bekam aber deren Adresse in Deutschland heraus.

    Im nächsten Jahr fuhr der Landwirt mit seiner Frau nach Deutschland, stellte sich mit seinem PKW auf die Grundstückseinfahrt und hat Urlaub gemacht!

    Grüße aus dem mittlerweile kühlem Watt
    Priel

  9. #9
    egon oetjen
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Priel Beitrag anzeigen
    Es ging mal wieder nach Norwegen. Dieses Jahr haben wir allerdings sehr schlechte Erfahrungen mit anderen Womo FahrerInnen gemacht.

    Es waren deutsche Urlauber die sich einen Teufel um die Norwegische Kultur und Lebensart geschert haben.

    Was war passiert? Ein schöner Ort direkt am Fjord gelegen ermuntert immer wieder Womo Fahrer dort zu verweilen. Einige Häuser stehen etwa 50-80 m entfernt.
    Wir saßen draußen vor dem Mobil aber von den Hausbewohnern nicht zu sehen.

    Dann kamen zwei deutsche Womos vorgefahren, hielten direkt vor den Häusern, stellten sich im rechtwinkligen Dreieck zu den Häusern auf und dann gings los: Markisen raus, Stühle für 10!! Personen, Tische und Grill.

    Erste leichte verstörte Blicke der Anwohner. Die Kinderspielgeräte, von den Anwohnern selbst gebaut, wurden von den 13-17 Jahre alten deutschen Jugendlichen erstmal auf eine harte Probe gestellt.
    Abends wurde in großer Runde bis nach Mitternacht palavert, mitten in der Woche.

    Tags drauf habe ich gefragt ob man sich mit der Kultur in Norwegen auskenne. Erstaunte Blicke unter dem Motto: Wo wir sind ist Deutschland, was kümmern uns andere Sitten.

    Dann gab es einen erfreulichen Moment als ein junges Schweizer Ehepaar mit Kind und Womo die Anwohner fragte ob man sich an den Fjord stellen dürfe.

    Dann schien die Situation zu eskalieren, zwei Womos, 10 Personen, zwei Toiletten und nun?
    Was lag da näher als sich die Klopapierrolle und den Arm zu klemmen und die angrenzenden Gärten aufzusuchen? Gesagt getan!!

    Das war zuviel für die Norweger, es gab deutliche Worte und man war sie los.

    Eine kleine Geschichte erzählte mir daraufhin eine Norwegerin. In einem Nachbarort stellten sich deutsche Womofahrer bei einem Landwirt an seine Scheune. "Das dürft ihr nicht" so der Landwirt. Doch doch so die Deutschen, "Norwegen ist ein freies Land wir dürfen hier überall stehen, wir bringen doch Geld hierher"

    Der Landwirt wollte nicht die Polizei einschalten und ließ sie auf seinem Grundstück stehen. Er bekam aber deren Adresse in Deutschland heraus.

    Im nächsten Jahr fuhr der Landwirt mit seiner Frau nach Deutschland, stellte sich mit seinem PKW auf die Grundstückseinfahrt und hat Urlaub gemacht!

    Grüße aus dem mittlerweile kühlem Watt
    Priel
    Moin Priel,
    du sprichst mir mit deinem Bericht aus der Seele und ermunterst mich zu einer Weiterführung der Ausführungen. Genau das ist der typische Deutsche: Ich darf das! Gleich ob wir nun an Spaniens Küsten unsere Schei... ins Meer kippen und eine Stunde später drin baden oder ob wir den Mist an Land vergraben oder wie ein anderer Kollege in seinem Bericht beschrieb, dass Kollegen den Inhalt der Cassette in ein ausgetrocknetes Flussbett kippten, so nach dem Motto: haben die doch selber Schuld, wenn die Spanier uns keine Entsorgung anbieten. Urinieren in der Öffentlichkeit in Richtung einer Wohnanlage, in der auch kleine Kinder Zuhause sind, kein Problem. Der Ur-Deutsche darf das! Basta! Rücksicht nehmen auf fremde Bräuche und Sitten ist manchen Strategen völlig fremd. Und ganu so ist es mit deinen Strategen in Norwegen (ich könnte fast wetten, dass die sich die Wohnmobile gemietet hatten). Auch dort darf man alles! Oder etwa nicht?
    Ich möchte mal berichten, wie ich es früher gehandhabt habe mit der Gastfreundschaft. Wie ich berichtete, war ich sehr viel im Ausland unterwegs. Ich habe mir Anfangs Land und Leute angeguckt und habe mir ganz einfache Regularien und Dinge gemerkt und danach gehandelt. Nie bin ich irgendwo in Europa unangenehm aufgefallen, denn überall, wo ich bin, bin ich nur ein Gast. Und so benimmt man sich auch. Das Gleiche gilt übrigens auch in Deutschland. Auch in Bayern oder in der Pfalz oder in Ostfriesland kann ich nicht in irgendeinen Vorgarten meine Hinterlassenschaft setzen!
    Anfangs bei meinen Europa - Touren hatte ich logischerweise nur das Schul - Englisch drauf. Doch auch so kam ich manchmal mit Händen und Füßen wunderbar zurecht.
    In meinem Leben war ich noch nie in Spanien oder Protugal. Das sind die einzigen europäischen Länder, die ich nie besuchen konnte. Und wenn ich heutzutage Strategen (Kollegen sind das nicht!!!) wie "Jüpp..." oder "Chi.." sowie deren Berichte über ihre Spanien - Aufenthalte studiere, wird mir schlecht. Richtig schlecht! So schlecht, dass ich mit Sicherheit keinen Schritt mehr über die Grenzen der beschriebenen Länder setzen werde.
    Ich möchte nicht schief angesehen werden.
    Und so sollte jeder, dem Beispiel des Kollegen Priel folgend, jeden Verfall öffentlich machen. In USA dürfen Bilder von Rüpeln und Umweltsünder veröffentlicht werden. Schade, dass es hier nicht auch so ist!
    Mit kollegialem Gruß
    Egon

  10. #10
    Priel
    Gast

    Standard

    Die Womos waren nicht als Vermietfahrzeuge zu erkennen. Es waren Fahrzeuge älteren Baujahrs.

    Ich fahre seit über einem Jahrzehnt nach Norwegen, ich habe nicht nur dort sondern auch anderswo viele Ungereimtheiten gesehen.
    Nur das Erlebnis in diesem Jahr war haarsträubend. Ich denke es ist wichtig die Menschen anzusprechen. Oftmals fehlt es Menschen an der Courage, es wird hingenommen oder weggeschaut. Nein, da muß man eingreifen.

    Nachdem ich zwei Mal versucht hatte mit den Landsleuten über diese Situation zu sprechen war ich für sie der Missetäter. So schnell werden Opfer (ich möchte auch weiterhin dieses schöne Land und die freundlichen Menschen besuchen) zu Tätern abgestempelt.

    Nun ja, ich werde mich erstmal in mein Watt zurück begeben und die Sache überdenken.

    Grüße
    Priel

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