Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #11
    peterchen
    Gast

    Standard

    [quote=Priel;188985]Es ging mal wieder nach Norwegen. Dieses Jahr haben wir allerdings sehr schlechte Erfahrungen mit anderen Womo FahrerInnen gemacht.

    Es waren deutsche Urlauber die sich einen Teufel um die Norwegische Kultur und Lebensart geschert haben.

    Was war passiert? Ein schöner Ort direkt am Fjord gelegen ermuntert immer wieder Womo Fahrer dort zu verweilen. Einige Häuser stehen etwa 50-80 m entfernt.
    Wir saßen draußen vor dem Mobil aber von den Hausbewohnern nicht zu sehen.

    Dann kamen zwei deutsche Womos vorgefahren, hielten direkt vor den Häusern, stellten sich im rechtwinkligen Dreieck zu den Häusern auf und dann gings los: Markisen raus, Stühle für 10!! Personen, Tische und Grill.

    Erste leichte verstörte Blicke der Anwohner. Die Kinderspielgeräte, von den Anwohnern selbst gebaut, wurden von den 13-17 Jahre alten deutschen Jugendlichen erstmal auf eine harte Probe gestellt.
    Abends wurde in großer Runde bis nach Mitternacht palavert, mitten in der Woche.

    Hallo Priel ,

    wie kann man solchen asozialen , instinktlosen Idividuen abhelfen ?
    Eine Möglichkeit wäre , sowas zu filmen oder zu fotographieren,
    denn mit guten Worten kommt man da nicht weit.
    Für solche Menschen kann man sich nur schämen.
    In einem Forum habe ich sinngemäß ein Wort von Kurt Tucholsky gelesen:
    "Darf man hier verweilen oder waren schon deutsche Touristen da ?"
    Nicht alle, aber doch viele benehmen sich wie die Axt im Walde und dann wundern sich die gleichen Leute , das WOMO-Fahrer in vielen Ländern immer unbeliebter werden.
    In Frankreich haben wir heuer viele "Stellplätze" am Strand gesehen ohne Duschen , ohne Toiletten und ohne Entleerungsmöglichkeiten , wo die WOMO-Leute sich, Ihre Toiletten und Abwassertanks entleert haben war nicht zu erkennen , nur zu erahnen......
    Die nahe gelegenen CP waren immer fast leer aber preiswert, top und blitzsauber.
    Gastrecht auf der ganzen Welt sollte man genießen und nicht mißbrauchen !
    lg
    p

  2. #12
    Priel
    Gast

    Standard

    [quote=peterchen;189298]
    Zitat Zitat von Priel Beitrag anzeigen
    Es ging mal wieder nach Norwegen. Dieses Jahr haben wir allerdings sehr schlechte Erfahrungen mit anderen Womo FahrerInnen gemacht.

    Es waren deutsche Urlauber die sich einen Teufel um die Norwegische Kultur und Lebensart geschert haben.

    Was war passiert? Ein schöner Ort direkt am Fjord gelegen ermuntert immer wieder Womo Fahrer dort zu verweilen. Einige Häuser stehen etwa 50-80 m entfernt.
    Wir saßen draußen vor dem Mobil aber von den Hausbewohnern nicht zu sehen.

    Dann kamen zwei deutsche Womos vorgefahren, hielten direkt vor den Häusern, stellten sich im rechtwinkligen Dreieck zu den Häusern auf und dann gings los: Markisen raus, Stühle für 10!! Personen, Tische und Grill.

    Erste leichte verstörte Blicke der Anwohner. Die Kinderspielgeräte, von den Anwohnern selbst gebaut, wurden von den 13-17 Jahre alten deutschen Jugendlichen erstmal auf eine harte Probe gestellt.
    Abends wurde in großer Runde bis nach Mitternacht palavert, mitten in der Woche.

    Hallo Priel ,

    wie kann man solchen asozialen , instinktlosen Idividuen abhelfen ?
    Eine Möglichkeit wäre , sowas zu filmen oder zu fotographieren,
    denn mit guten Worten kommt man da nicht weit.
    Für solche Menschen kann man sich nur schämen.
    In einem Forum habe ich sinngemäß ein Wort von Kurt Tucholsky gelesen:
    "Darf man hier verweilen oder waren schon deutsche Touristen da ?"
    Nicht alle, aber doch viele benehmen sich wie die Axt im Walde und dann wundern sich die gleichen Leute , das WOMO-Fahrer in vielen Ländern immer unbeliebter werden.
    In Frankreich haben wir heuer viele "Stellplätze" am Strand gesehen ohne Duschen , ohne Toiletten und ohne Entleerungsmöglichkeiten , wo die WOMO-Leute sich, Ihre Toiletten und Abwassertanks entleert haben war nicht zu erkennen , nur zu erahnen......
    Die nahe gelegenen CP waren immer fast leer aber preiswert, top und blitzsauber.
    Gastrecht auf der ganzen Welt sollte man genießen und nicht mißbrauchen !
    lg
    p

    Hallo peterchen,

    ich hätte gern einen tollen Urlaubsbericht geschrieben allerdings hat mich dieses Verhalten meiner Landsdleute doch ganz schön getroffen.

    Ja, ein Foto hätte ich machen können, aber das ist sehr problematisch mit der Veröffentlichung.
    Ich denke wir sind alle gefordert solch einem Treiben zumindest mit Worten zu begegnen. Und ein Forum ist ebenfalls ein Platz um sich auszutauschen.
    Denn alles hinnehmen und wegschauen nützt nur diesen Typen.

    Und dann noch ein Wort zu den Womo Mietern. Oft werden sie mißbraucht und auf sie gezeigt wenn es um ein "Fehlverhalten" geht. Meine Erfahrungen zeigen in eine andere Richtung. Die ach schon um die halbe Welt gereisten "Second Hand" Kapitäne der Landstraße versauen uns des öfteren unseren Ruf. Unter dem Motto: "Das haben wir immer schon so gemacht, da misch dich mal nicht ein"

    Trotzdem wars ein toller Urlaub in Norwegen. Nur wenige können diese herzliche Gastfreundschaft geniessen.

    Grüße von

    Priel

  3. #13
    MobilLoewe
    Gast

    Standard Kreta 2008

    Hallo zusammen,

    ich komme gerade von Kreta zurück, ein Paradies für Reisemobilsten!

    Hier mein Reisebericht: Kreta 2008

    Für mich die schönste Tour in diesem Jahr!

  4. #14
    klausimaus
    Gast

    Standard

    Hallo Bernd !
    Hab ich gerade heute entdeckt. Schön geschrieben, viele schöne Fotos. Vielleicht revanchierst du dich und guckst mal bei mir rein ? Der Evia-Reisebericht ist online auf
    Meine Website von www.homepage-buttons.de
    Gruß Klausimaus (Grüße an Beate)

  5. #15
    MobilLoewe
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von klausimaus Beitrag anzeigen
    Hallo Bernd !
    Hab ich gerade heute entdeckt. Schön geschrieben, viele schöne Fotos. Vielleicht revanchierst du dich und guckst mal bei mir rein ? Der Evia-Reisebericht ist online auf
    Meine Website von www.homepage-buttons.de
    Gruß Klausimaus (Grüße an Beate)

    [SIZE=6]Ach, Du bist das!!![/SIZE]

    Hallo Klaus,

    habe sofort Deinen Bericht gelesen, eine prima Alternative. Werden wir "im Auge behalten"!!!

  6. #16
    OPIRUS
    Gast

    Daumen hoch Kompliment

    Nachdem ich Deine interssanten Berichte und Erfahrungen verkostet habe, möchte ich es nicht unterlassen wissen, Dir Mobilloewe für die Super veröffentlichung meinen Dank auszusprechen.

    Der Grund meiner Neugirde ist, dass ich nach einigen herben Entäuschungen von Serienfahrzeugen die Schnauze voll habe. Da ich nun auf der Suche nach einem neuen bin wähle ich ebenso nur noch einen Hersteller, bei welchem ich meine Wünsche einbringen kann. Dass die Mehrheit der Hersteller am Kunden vorbei produzieren ist eines, von den verbauten Materialien ganz zu schweigen. Ich habe erkannt, selbst bei der Oberklasse gibt es gewaltige Unterschiede.

    Kurze Anmerkung zum Verbrauch meines MB 518 mit Wandlerautomatic:
    Bis 100 Std.-Kilometer 14.5Ltr. darüber aber steigt an meinem der Verbrauch auf 16.5 Ltr.
    Bin jetzt gerade aus Spanien retour und fuhr unter Zeitdruck im Eilzugstempo wobei ein Verbrauch von 18.9 Ltr. resultierte.
    Interssanterweise, mein vorheriges identisches Fahrzeug lag bei selber Fahrweise 2.5 Ltr. tiefer im Verbrauch und hatte eine bessere Leistung.

    Es grüsst Opirus

  7. #17
    kule
    Gast

    Standard

    Was waren Ihre schönsten Touren 2008?

    Wieso waren?
    Wir sind immer noch unterwegs und werden es auch noch eine weile bleiben.
    Zur zeit in Griechenland - Finikounda.

  8. #18
    123dieterj
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Mario Steinheil Beitrag anzeigen
    Liebe Reisemobilisten,

    ein schöner (okay, wenigstens teilweise schöner) Sommer ist zuende, und der Herbst kühlt die Stellplätze zumindest in den Nächten schon empfindlich herunter. Zeit für eine kleine Bilanz: Wo waren Sie in diesem Sommer unterwegs? Was war Ihr schönstes Ziel, wo haben Sie den besten Stellplatz der Welt gefunden, wo die nettesten Menschen getroffen?

    Ob kurze Ortsangabe oder langer Bericht - promobil freut sich auf Ihre Sommergeschichten!

    Schöne Grüße,
    Mario Steinheil
    Hallo Zusammen,
    wir waren dieses Jahr 7 Wochen in England unterwegs. Vor der Reise sind wir noch im CARAVAN CLUB Mitglied geworden. Wenn man in England auf Campingplätze nicht verzichten will, lohnt sich die Mitgliedschaft schon nach kurzer Zeit. Die Campingplätze sind in einem sehr guten Zustand, sowohl was die Sauberkeit und Größe des Platzes anbetrifft als auch die sanitären Anlagen. Die sind vorbildlich. Meistens nur mit Schlüssel, den man an der Rezeption beim anmelden bekommt, zu benutzen. Die Caravan Club Angestellten sind sehr freundlich und hilfsbereit. Wir haben auf unserer ganzen Fahrt nicht einen unfreundlichen Einheimischen getroffen, aber WoMo-Fahrer aus Deutschland kennengelernt die uns ganz stolz erklärten, sie hätten noch keinen Cent für Campingplätze, obwohl sie schon 4 Wochen in England, sind ausgegeben. Sie campen immer wild. Auf unsere Frage - was machen Sie denn mit ihrem Brauchwasser und ihrer Toilette -Antwort: da gibt es immer irgendwo ein Wäldchen oder ein Parkplatz, wo man alles entsorgen kann. Das scheint also nicht nur eine Deutsche Unsitte in Dänemark zu sein. Auf unseren Hinweis, daß man ja auch gegen Gebühr im Campingplatz entsorgen kann wurde nur müde gelächelt und die Unterhaltung wurde schnell beendet und wietergefahren - zum nächsten Wäldchen vielleicht?
    Gruß
    Dieter

  9. #19
    speidergutt
    Gast

    Standard

    Hallo an Alle,

    wir waren im September diesen Jahres in Schottland und sind begeistert!

    Anfahrt und Rückfahrt:
    Über Fähre DFDS von Ijmuiden nach Newcastle, schönes Schiff, sehr sauber.

    Tour:
    Schottland einmal im Uhrzeigersinn (der Fahrer soll auch was sehen..): also von Newcastle über den Hadrianswall nach Carlaeverock Castle, dort vor dem Schloss übernachtet. Dann weiter nach Westen über eine zerstörte Kathedrale (in den Borders gibt es mehr davon..) nach Norden auf die Halbinsel the Rhins of Galloway, dann grob über Glasgow, Loch Lomond zur Insel Skye und dann teilweise über Küstenstraßen nach Durnell im Norden. Quer rüber nach John O'Groats und dann wieder über Edinburgh zur Fähre.

    Die Landschaft ist sehr beeindruckend, weil die schottischen Berge so hoch wirken (die Straßen liegen selbst nicht viel über dem Meeresspiegel), Berge alle "rasiert" (ohne Bäume, weil die Schafe überall sind, keine Angst vor dem Auto haben, aber vor Fussgängern..). Mit Ausnahme der großen Städte sind sehenswerte Gebäude meist Burgen und Schlösser (deren Eintrittspreise recht hoch sind, aber sie sehen auch von außen gut aus...). Wir haben im Westen Culzean Castle gesehen und einiges von Stirling und Edinburgh. Und natürlich in den Städten auch schöne Kirchen. Und das dann für den Rest gelten lassen.

    Einige Möglichkeiten Vögel und Wassertiere zu besichtigen, bei Applecross auf ca. 20 m Abstand eine Hirschherde (mit kapitalen Geweihträgern, atypisch für September, aber wahr!!) fotografiert.

    Im Süden haben wir zum Schluss noch drei der Borderland-Kirchenruinen angesehen. Recht mächtige Gebäude, die Ruinen deuten an, dass sie sehr prächtig waren.

    Ach ja, und dann waren wir noch kurz auf der Mainland-Insel der Orkneys. Einiges Uraltes (ein 5000 Jahre altes komplett erhaltenes Dorf, Steinkreise, eine mächtige Kirche in Kirkwall, eine kaputte Burg und ein Steinzeitgrab im Süden mit Besucherzutritt (auf Skateboard reingerutscht..)..).

    Edinburgh war beeindruckend, weil fast aus allen Jahrhunderten so Gebäude vorhanden waren, schöne Straßen, aber gediegene. schlichte Fassaden.


    Landschaftlich am schönsten war aber die Fahrt über den Applecross Pass, 25% Steigung, Single-Track-Straße und dann ein Blick ins Tal wie aus einem Flugzeug! Ich weiß jetzt wieder wo der erste Gang ist und wie man am steilen Berg anfährt..

    Wanderungen:
    einige kurze Wanderungen gemacht (auf Skye zum Ol' Man of Storr, in den Grampian Mountains zu einer Scharte und dann im Süden auf den höheren Lomond, denn ich wollte meine Frau nicht zu lange allein lassen, die als Rollstuhl-Fahrerin doch nicht mitkommen konnte. Schottland bietet aber viele Gelegenheiten zum Wandern.

    Stellplätze:
    Stellplatz-Suche ist für einen versierten Fahrer nicht schwierig (Ausnahme: Loch Lomond..).
    Es gibt zwar viele Schilder "No overnight parking" an Plätzen, an denen ich noch nicht mal Pause machen möchte, auf den Wanderparkplätzen, die wir besucht haben, waren diese Schilder aber nicht zu sehen. Wir haben uns bemüht, an jedem Stellplatz maximal Reifenspuren zu hinterlassen..
    Diese Plätze waren immer sehr ruhig aber z.T. mit fantastischer Aussicht.., aber ohne besondere Einrichtungen (selten Papierkorb). Bei Blair Castle (Richtung Middlebridge) ist ein Wanderparkplatz mit einem Schild "versperrt": max 2,9 m! Nicht glauben wir sind mit unserem Knaus Alkoven (Traveller 575) locker durchgekommen.


    Campingplätze:
    Wir waren in vier Wochen auf vier Plätzen. Diese waren durchweg gut ausgerüstet, an schönen Stellen und gut ausgeschildert.

    Ver- und Entsorgung:
    Wir hatten keine Probleme, sauber zu ver- und entsorgen! Jeder Campingplatz hat uns bereitwillig die Ver- und Entsorgungseinrichtung angeboten (Abwassereinlass war manchmal "trickreich"), mit einer Ausnahme immer kostenlos. Eine Gabe für die Teekasse wurde gerne angenommen.

    Singel-Track-Straßen und Linksverkehr:
    Man gewöhnt sich rasch daran, es gibt viele Ausweichen auf den Single-Track-Straßen, (alle 300 m je nach Strecke) und die Engländer und Schotten fahren sofort beim Sichten eines Womo in die nächste Ausweiche (Passing Place) auch wenn sich noch viele andere Passing Places dazwischen anböten..

    Sehr große Womos können aber gelegentlich Probleme bekommen, Schilder warnen mit sehr vorsichtigen Angaben..

    Verkehr:
    Im September waren nur noch wenige „kontinentale“ Touristen unterwegs, die Straßen waren speziell im Norden sehr leer, im Süden war mehr los, was bei engen, kurvigen Straßen für den Beifahrer immer wieder Schreckmomente gibt, wenn ein Lkw sehr nah um eine Kurve kommt..

    Tanken:
    Im Norden immer sofort tanken, wenn man eine Zapfsäule sieht, die nächste ist weit weg - und teurer..

    Preise:
    Den Betrag der Pfund-Preise als Euro-Preise nehmen, also um den Umrechnungsfaktor teurer (am Anfang 1 Pfund zu 1,3 €). Ein Restaurantbesuch ist nicht unbedingt billig.

    Wetter:
    Nun ja, schottisch! Wir wurden bei Besichtigungen nie nass, haben aber längere Regenfahrten gemacht und dabei den dicksten Regenbogen unseres Lebens gesehen..
    Spektakuläre Wolkenbilder, manchmal Sonne.

    Unterlagen:
    Blauer Womo-Reiseführer (U. und A. Rohland, Vorsicht: einige Stellplätze sind inzwischen "No overnight Parking"!, ein Stellplatz- und Tankstellen-Verzeichnis aus dem Internet in holländisch (Campeerplatsen in Schotland - www.reisverhaleneuropa.nl), eine DuMont Reiseführer, die Ordnance Survey Karten 1 - 4 (1:250 000) von einem lieben Freund geliehen und das TomTom Go 700.
    Navi ist gut, wenn man bei Orten mit gleichen Namen die Postleitzahl kennt, sonst „Versuch und Irrtum“ und auf der Karte nachsehen, ob der Kurs stimmt. Problematisch sind die "Waldtunnel-Straßen", da sucht das Navi ständig die Satelliten und gibt ständig eigenartige Routen-Empfehlungen, da ist die Karte hilfreich.

    Schottland für Behinderte:
    Schottland ist bergig und z.Teil sehr steil. Wenn man aber im Internet sucht, findet man Angaben zu Schlössern mit Zugang für Behinderte (das haben die im Mittelalter nicht gut gelöst..). Wir sind schon im Süden einem Verein Historic Scotland (oder so ähnlich) beigetreten. In dem Verzeichnis waren dann die behindertenfreundlichen Einrichtungen auch genannt. Der Preis (ca. 30 Pfund??) wurde durch Verbilligungen in etwa ausgeglichen. Man wird manchmal mit Auto am Burgtor abgeholt und ganz hoch in die Burg gefahren und kann dann bergab fahrend Einiges sehen.


    Fazit:
    Liegt etwas weit ab vom Schuss! Wir würden wieder hinfahren, aber jetzt ist erst mal wieder Deutschland dran.


    Mein Rat:
    Jetzt hinfahren bevor der allgemeine Touristen-Run auch Schottland erreicht hat.

    Speidergutt








    Wer Näheres wissen will, soll mir eine Kontaktmöglichkeit nennen..

  10. #20
    speidergutt
    Gast

    Standard

    Hallo Priel,

    ich kann Deine Begeisterung für Schleswig-Holstein nachempfinden, obwohl ich nur kurz (ca. 1 Woche dort war). Ich kenne es beruflich "etwas" (war öfters in einem Werk in Brunsbüttel tätig, auch zur Zeit der 2. Schneekatastrophe..).
    Aber unsere Ostfriesland/Nordfriesland-Schleswig-Holstein-Ostküste-Tour hat uns sehr gefallen, beeindruckend die Nacht am Eider-Sperrwerk bei Windstärke 5, die Eider war ganz "schaumig"), schön die Kirchenbesuche (Meldorf und Wesselburen), die Bummel durch Meldorf, Husum, Flensburg und Schleswig. Beeindruckend die Museen in Niebüll und Schloss Gottorf (da war gerade Rembrandt mit Grafik im Schloss zu Gast) und natürlich Haitabu.

    Kann schon sein, dass wir wieder kommen.

    Speidergutt

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