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Umfrageergebnis anzeigen: Schon mal eine geführte Tour gebucht?

Teilnehmer
140. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Nein

    64 45,71%
  • Ja

    31 22,14%
  • Sehr zufrieden

    18 12,86%
  • Ich bin zufrieden gewesen

    13 9,29%
  • Ich bin nicht zufrieden gewesen

    3 2,14%
  • Ja aber nie wieder

    10 7,14%
  • Noch nicht, kann ich mir aber durchaus vorstellen

    31 22,14%
  • Kommt für mich nicht in Frage

    39 27,86%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 21 bis 30 von 160
  1. #21
    peterchen
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Chic Beitrag anzeigen
    Hallo,

    mit 2000-3000 Euro, was manche Reisen kosten kann ich was anderes anfangen.
    Bin ganz allein 6000 Km durch Marokko gefahren, habe auf Campingplätzen 2 geführte Reisegruppen getroffen, also ich für mich sage nein danke, es muss aber jeder für sich wissen. Viele haben Angst und meinen nur in einer Gruppe geht´s sicherer. Es geht auch so, überall gibt es dort Campingplätze. Die meisten die eine solche Reise in einer Gruppe machten fahren danach allein. Man muss sich nur Informieren übers Land, Campingplätze usw. und etwas Mut mitbringen. Manche brauchen aber auch die sog. Vereinsmeierei. Andere Gründe mags auch noch geben.

    Da wird ganz schön Geld gemacht pro Tour.
    Zu zwei Womos fahren wäre gerade noch akzeptabel.

    Was ist wenn einer mal nenn dicken Defekt am Womo hat, die Gruppe wartet bestimmt nicht vor Ort ein paar Tage, die fahren doch weiter.

    ABER es kommt darauf an WO es ist. In den Baltischen Staaten(u.a.Russland) würde ich eventuell wiederum auch nicht alleine rumfahren wollen.

    Marokko, Tunesien, Türkei usw. absolut kein Problem allein, fängt schon mit der Kontrolle an der Genze an, man muss nur Zeit mitbringen und wenn man weiß wie das mit den Formalitäten geht dann iss es Easy.

    Ich würde jederzeit wieder ganz alleine rüberfahren, nur nicht mehr so eine riesen Strecke(Tour). Nur bis Agadir oder bis Layoune nicht weiter. Gefahren bin ich runter bis nach Dakhlar, zurück übers Inland ab Guelmine Richtung Osten Tata,Agdz,Mhamid,Quarzazate,Gorges Dades Schlucht,Erg Chebi,dann Richtung Norden. Überall, deswegen schreib ich das so, gibt es Campingplätze. Die nicht viel Kosten, zwischen 2 und 7 Euro(umgerechnet) die meisten, es gibt nur ein paar ausnahmen die mehr kosten.

    EWillin schreibt:
    "man sollte beachten, dass der Reiseleiter von den Gebühren leben muss, das heißt, er muss seine Kranken- und Rentenversicherung davon bezahlen, dann benötigt er für die Tour natürlich ein Wohnmobil, das unterhalten sein will. Während der Reise muss auch er Sprit und Campingplatzgebühren zahlen und essen sollte er auch können."

    Aber mal hochgerechnet 2000 Euro mal 20 Fahrzeuge = 40.000 Euro das 4 mal im Jahr = 160.000 Euro= Verhungern tut da bestimmt keiner oder ?
    Was natürlich Netto rumkommt entzieht sich meiner Kenntnisse sollte aber dennoch genug sein denke ich.
    Bei den Reisen werden sicherlich Pauschal die Campingplätze/Fähren/Örtliche Reiseführerusw. bezahlt an ende billiger, da Sonderpreisen vergeben werden.

    Soll keine Antiwerbung gegen geführte Touren sein aber ich für mich brauche es nicht.
    Diese Touren haben auch Ihre daseins Berechtigung.

    Der Deutsche will im allgemeinen geführt werden, sagte mir mal einer.

    Wer es machen will soll es halt machen.

    Gruss Chic
    Hallo chic ,

    ganz aktuell gelesen im "Wohnmobil"-Forum.
    "In 80 Tagen im WOMO um die Welt"!
    30 000.- € für 28 Tage im WOMO, der Rest ,52 Tage in Hotels,Bussen und Flugzeugen.
    Wenn gefahren wurde, dann bis zu 1000 KM am Tag.
    Was man da gesehen , kann sich jeder vorstellen , der mit dem WOMO schon mal 1000 KM am Tag gefahren ist.
    Für die Teilnehmer purer Streß , für die Veranstalter,soll auch eine große Reisemobilzeitschrift dabei gewesen sein,und Sponsoren eine Riesenwerbung.
    lg
    p

  2. #22
    Chic
    Gast

    Standard

    Hallo Peterchen,

    wo steht das genau, würd ich mir gere mal durchlesen.
    Es hört sich schier unglaublich an.
    Sowas solls geben ?
    Und 30.000 Euro sind wech, is ja ein halbes Wohnmobil !

    Das längste was ich an einem Tag gefahren bin waren 1100Km bis Südfrankreich, mache ich aber nicht wieder, muss nicht sein.

    Bei geführten Reisen wäre denke ich akzeptabel so zwischen 200-300Km, kommt aber immer darauf an. Habe mal eine Tour(eigene Tour) im Westen der USA mit dem PKW gemacht von Motel zu Motel. Da warens zwischen 180 und 350 nur einmal war eine Strecke 650Km im Norden.

    Alles andere artet in Stress aus.

    Ach ja fast vergessen, gestern hab ich Leute auf der Messe in Düsseldorf getroffen, irgendwie kamen wir drauf, die hatten eine geführte Reise durch Marokko gemacht.
    Ich hatte direkt nach dem Preis der Reise gefragt sie sagte was um die 2000 Euro genau wußte sie(die Frau) es nicht mehr. Nach der frage nochmal eine solche Reise zu machen, meinte sie, sie würde es nicht nochmals machen, lehnte das Land aber auch ab(Persönliche Gründe).

    LG Chic
    Geändert von Chic (02.09.2008 um 11:57 Uhr)

  3. #23
    peterchen
    Gast

    Standard

    Hallo Chic ,
    steht in meiner Antwort auf Deinen vorhergehenden Artikel.
    WWW.Wohnmobilforum.de

    Ich würde mit so vielen Leuten solche Strecken nicht für Geld und gute Worte machen.
    In einem anderen Forum habe ich folgendes gelesen:

    Man reist nicht

    um anzukommen

    sondern vor allem

    um unterwegs zu sein.
    J.W.v.Goethe

    Das ist auch unser Motto , wenn wir mit dem WOMO unterwegs sind.
    lg
    p

  4. #24
    Chic
    Gast

    Standard

    Ja das war mir schon klar Peterchen auf WWW.Wohnmobilforum.de, wollte eher den direkten Treath ohne zu suchen. In Form von http://forum.promobil.de/forum/newre...ote=1&p=185095 wie dieser hier. Is aber ok.

    Man reist nicht
    um anzukommen
    sondern vor allem
    um unterwegs zu sein.
    J.W.v.Goethe

    genau so !

    gruss Chic

  5. #25
    HoKa
    Gast

    Standard

    Hallo,


    die Kritik an diesem Projekt ist bestimmt berechtigt. Nicht wegen des Preises – es ist natürlich klar, daß bei einer derartigen Tour erhebliche Kosten entstehen. Aber macht so eine Tour in der heutigen Zeit überhaupt noch Sinn? Macht es Sinn, Tausende von Litern Diesel und Kerosin dafür in die Luft zu blasen? Nur höher, schneller, weiter – war das alles, was übrigbleibt?
    Was kann man von den besuchten Ländern in der Kürze der Zeit wirklich sehen, was kann man erleben, welcher nachhaltige Eindruck bleibt beim Reisenden zurück? Ist diese „japanische Art“ des Reisens (Europa in 8 Tagen…..) wirklich erstrebenswert?
    Ob Firmen und Zeitschriften gut beraten waren, dieses Projekt zu sponsern, darf mit Recht bezweifelt werden. Dem Image dieser Firmen war es nicht gerade förderlich. Das mediale Echo war kläglich und in wenigen Wochen ist’s vergessen. Außer Spesen nichts gewesen?

    Freundliche Grüsse
    Horst

  6. #26
    Mario Steinheil
    Gast

    Standard In 80 Tagen um die Welt

    Liebe Reisemobilisten,

    über die von KUGA Tours durchgeführte Reise lässt sich sicher dikutieren. Wer sich davon ein Bild machen möchte, kann dies bei uns tun - denn die nicht genannte Fachzeitschrift ist promobil Ein promobil-Autor ist mitgefahren und hat in unserem Blog fast täglich live von den Aufs und Abs der Reise berichtet - inklusive vieler Bilder.

    Hier können Sie nachlesen: Camp Challenge - mit dem Reisemobil in 80 Tagen um die Welt - promobil.de

    Es gab wohl zum Teil extrem stressige Fahrtage, aber auch lange Zeiten mit viel "Land und Leute". Ich glaube, man muss so etwas weniger unter "Reise" fassen sondern und mehr unter "Abenteuer" inkl. der damit verbundenen Adrenalinschübe. Und wie bei Allem: Wer's mag und das Geld hat, darf das gerne tun.

    Schöne Grüße,
    Mario Steinheil

  7. #27
    HoKa
    Gast

    Standard

    Hallo,



    bei allem Respekt vor der „nichtgenannten“ Fachzeitschrift „promobil“ – bei einem „Event“ dieser Größenordnung war das mediale Echo kläglich. Berichte in der eigenen Zeitschrift bzw. auf der eigenen Homepage zählen ja wohl nicht, da pro domo. Tagespresse, sonstige Zeitschriften, TV und Radio? Nahezu Fehlanzeige. Resonanz bei Wohnmobilfahrern? Nicht meßbar. Auflagensteigerung bei „promobil“ oder Umsatzsteigerung bei den Sponsor-Unternehmen? Wohl eher nein.


    Und eine derartige „Reise“ unter der Rubrik „Abenteuer“ zu verbuchen, ist wohl auch fehl am Platze. Wikipedia definiert „Abenteuer“ so:
    Als Abenteuer (v. lat.: adventura = Ereignis; mittelhochdt.: aventiure) wird eine risikoreiche Unternehmung oder auch ein Erlebnis bezeichnet, das sich (meistens) stark vom Alltag unterscheidet - also ein Verlassen des gewohnten Umfeldes und des sozialen Netzwerkes, um etwas (riskantes) zu unternehmen, bei dem der Ausgang ungewiss ist.
    Das größte „Abenteuer“ war vermutlich der Transfer mit einigen Fluggesellschaften und das Essen von unbekannten Speisen.



    Es bleibt ein schaler Nachgeschmack über Sinn und Unsinn solcher Unternehmungen in der heutigen Zeit. Die Idee zu dieser Tour wurde ja bekanntlich am Biertisch geboren…..

    Freundliche Grüsse
    Horst

  8. #28
    onkelheini3012
    Gast

    Standard Geführte Touren.

    Hallo,
    gut, daß die Kritiker von geführten Touren dort nicht mitfahren, denn genau die sind die Besserwisser und Querulanten, die "tratschen" usw.
    Wir haben unsere erste geführte Tour durch Polen gemacht. Tolle Route, super organisiert, super Kartenmaterial, super Informationen, tolle Gemeinschaftsveranstaltungen, viele informative Besichtigungen, keine Kolonnen sondern Kleingruppen, die wegen des sehr guten Kartenmaterials und der morgendlichen Informationen zu keinerlei "Versprengten" geführt haben. Bewachte Campingplätze, Busausflüge, von kleinen Imbissen bis hin zu Galadinners alles zu einem Superpreis ( zugegeben, heute doppelt so teuer und mehr) erlebt. Nebenbei bemerkt, die Tour haben wir mit KUGA durchgeführt. Die zweite Tour führte uns nach Istrien. Von 8 Tn sind 2 abgesprungen (kranheitsbedingt). Die restlichen 6 fahren heute noch privat große Touren allein: z.B. Griechenland, Toscana, Portugal, Frankreich, aber auch kleine Touren in Deutschland, aber auch zusammen in geführten. Es kommt immer darauf an, was der Einzelne von der geführten Tour erwartet.

    onkelheini

  9. #29
    HoKa
    Gast

    Standard

    Hallo,


    noch ein Link in dieser Sache zu einem anderen Forum, u.a. mit dem Kurzbericht eines Teilnehmers.

    Freundliche Grüsse

    Horst

  10. #30
    Chic
    Gast

    Standard

    [quote=onkelheini3012;185281]Hallo,
    gut, daß die Kritiker von geführten Touren dort nicht mitfahren, denn genau die sind die Besserwisser und Querulanten, die "tratschen" usw.

    Also sind nach deiner Meinung nur solche Leute für eine Tour geeignet die zu allem ja und Amen sagen und sich bei allem dingen Unterordnen.

    Wer was sagt wird schnell mal als Querulant abgetan, dabei kann angebrachte Kritik doch auch berechtigt sein.

    Sicher gibt es Leute die haben IMMER was zu meckern, selbst schon erlebt bei einer Reise. Nichts war denen gut genug!. Beim Frühstück fings an und beim Abendessen höhrts auf oder nicht. Diese Leute findet man überall.

    Bessewisser,Querulanten,Tratschen sollte man nicht mit Kritikern verwechseln.

    Kritik wenn sie angebracht ist, ist OK.

    LG Chic

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