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  1. #1
    Mario Steinheil
    Gast

    Standard Wie war Ihre erste Fahrt mit dem Reisemobil?

    Beim ersten Mal mit dem Reisemobil gibt's viel zu lernen, auszuprobieren und zu erleben - das zeigen unsere Tipps für die erste Fahrt.

    Wie lange ist denn Ihr erstes Mal her? Erinnern Sie sich noch dran? Was war's für ein Mobil? Sind Sie mit der Größe klargekommen, oder haben Sie erst mal ein paar Büsche rasiert? Was war Ihr erstes Ziel - das Mittelgebirge um die Ecke oder gleich Süditalien? Haben Sie noch Ihr erstes Mobil oder wechseln Sie alle paar Jahre?

    Erzählen Sie uns von Ihrem ersten Mal - wir sind gespannt auf Ihre Geschichten!

  2. #2
    EWillin
    Gast

    Standard

    Als mein Mann vor 26 Jahren vom Sauerland zu mir ins Schwabenland gezogen ist, brachte er einen unausgebauten VW-Bus mit. Bevor wir uns an die Arbeit des Ausbauens machten, wollten wir mit einem gemieteten Fahrzeug erst einmal probieren, ob diese Art des Urlaubs uns überhaupt zusagen würde. Also mieteten wir uns im Nachbarort einen VW-Bus mit Campingausbau und fuhren damit eine Woche nach Holland. Wir hatten die ganze Zeit über sehr schlechtes Wetter, so dass wir das Fahrzeug kaum verlassen und diesen Urlaub wirklich nicht genießen konnten. Und trotzdem machten wir uns zuhause gleich an die Arbeit, unseren VW-Bus auszubauen. Er sollte genau auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten sein, was nicht ganz einfach war, da ich im Rollstuhl sitze. Doch der von uns gewählte Grundriss hat sich so gut bewährt, dass wir auch unser derzeitiges Wohnmobil, übrigens unser 4., mit gleichem Grundriss und nur im Detail verbessert, ausbauen ließen. Natürlich ist das Fahrzeug von mal zu mal etwas größer geworden, doch wir sind immer noch von der Art des Grundrisses mit festem Bett im hinteren Teil des Fahrzeugs und extrem kleiner Küche (wir gehen oft essen oder begnügen uns mit dem Kochen von Kleinigkeiten wie Spaghetti oder Gemüseeintopf) überzeugt.

    Unser erster Urlaub mit dem mit viel Plüsch und Pomp ausgebauten VW-Bus führte uns nach Greiechenland, wo mir mein Mann dann einen Heiratsantrag machte. Leider ist dieser VW-Bus bei Schweißarbeiten im Jahr 1986 abgebrannt, so dass wir ihn leider nur auf zwei großen Urlaubsreisen nutzen konnten. Doch seit dieser Zeit sind wir begeisterte Wohnmobilisten und nutzen unsere Fahrzeuge, so oft es die Freizeit erlaubt.

  3. #3
    peterchen
    Gast

    Unglücklich

    Zitat Zitat von Mario Steinheil Beitrag anzeigen
    Beim ersten Mal mit dem Reisemobil gibt's viel zu lernen, auszuprobieren und zu erleben - das zeigen unsere Tipps für die erste Fahrt.

    Wie lange ist denn Ihr erstes Mal her? Erinnern Sie sich noch dran? Was war's für ein Mobil? Sind Sie mit der Größe klargekommen, oder haben Sie erst mal ein paar Büsche rasiert? Was war Ihr erstes Ziel - das Mittelgebirge um die Ecke oder gleich Süditalien? Haben Sie noch Ihr erstes Mobil oder wechseln Sie alle paar Jahre?

    Erzählen Sie uns von Ihrem ersten Mal - wir sind gespannt auf Ihre Geschichten!
    Hallo und Grüß Gott ,
    beim ersten Mal sind wir auf den ersten Campingplatz im Münsterland gefahren und haben alle Fenster oben und alle Fenster rechts zerkratzt , weil auf allen Stellplätzen die Äste so weit runter hingen. So was blödes.
    Offenbar interessiert es Campingplatzbesitzer überhaupt nicht , das durch die runter hängenden Äste jeden Tag unzählige Wohnmobile und die darauf und daran verbauten Fenster mehr oder weniger zerstört werden.
    Es wäre für jeden mitdenkenden CP-Besitzer ein Klacks , mit einer einfachen "Schublehre"aus drei Holzlatten 3,5x2,5m die Stell-Plätze so auszuschneiden , das Schäden an den Fahrzeugen vermieden werden könnten.
    Das wäre doch mal eine gute Anregung fürs nächste Heft bzw. die nächste gemeinsame Sitzung von PM und den Platzherrn oder?
    LG.Peter

  4. #4
    Rosine
    Gast

    Standard Erste Wohnmobilfahrt

    In den 80-er Jahren gewann ich bei einem Radiosender eine Reise nach Kanada - in einem Wohnmobil durch British-Columbien und Alberta. Nun hatte ich mit Campen so gar nichts im Sinn und war äußerst skeptisch. Nach der Einweisung in Englisch wussten wir längst nicht alles. Doch als wir erst aus Vancouver raus waren, hatten wir Zeit zum Lernen und viel Platz auf den Straßen und Campgrounds. Dieser Urlaub war überhaupt das tollste, was ich bis dahin erlebt hatte. Die Weite, die Freiheit, alles mit dabei, bereits während der Fahrt genießen!
    Mit drei Kindern reisten wir noch zweimal nach Kanada mit Wohnmobil, ehe wir uns entschlossen (und es uns leisten konnten), uns hier ein eigenes Mobil anzuschaffen. Der erste Urlaub im Wohnmobil führte uns an den Bodensee. Es war uns bewusst, dass hier alles viel enger zuging als in Kanada und stellten uns brav in die engen Parklücken von Stellplätzen, lieber aber suchten wir schöne Campingplätze auf.

    Was mich bis heute ein wenig enttäuscht: Ich hatte damals erwartet, dass Wohnmobilfahrer so eine Art Gemeinschaft bilden, dass auf den Plätzen jeder mit jedem spricht, dass man sich gegenseitig hilft und evtl. abends mal zusammensitzt. Das ist leider nicht so. Die meisten "Nachbarn" kommen über ein gebrummeltes "Tag" nicht hinweg, nur manchmal trifft man richtig nette Leute. Außerdem habe ich oft den Eindruck, dass die meisten Wohnmobilfahrer nur darauf aus sind, möglichst billig oder kostenlos irgendwo zu stehen. Ich persönlich könnte die ganze Nacht nicht schlafen, wenn ich Angst haben müsste, von irgendwelchen kriminellen Elementen belästigt zu werden. Mein Schlaf ist es mir wert, auf sicheren Stellplätzen und Campingplätzen zu übernachten.

    Grüße an alle netten WOMOS
    Geändert von Rosine (19.06.2008 um 13:47 Uhr)

  5. #5
    OPIRUS
    Gast

    Standard

    Hallo zusammen
    Da ich kein Hotelfan bin habe ich mich vor Jahren mal um ein WOMO interessiert. Meine erste Fahrt unternahmen wir mit einem Mietfahrzeug womit die Gelüste geweckt wurden. Danach besuchten wir einige Ausstellungen und haben uns über alles (glaubten wir damals zumindest) durchgelesen. Habe mich dann für ein neues Oberklassenfahrzeug entschieden was leider nur Pech und Pannen zeigte und mich zum Wechsel veranlasste. Diese setzten sich auch mit dem abermals neuen fort und hat sich während Jahren leider mehrfach bestätigt. Die weiteren Mobile wurden immer teurer, die Qualität ist bis heute für mich noch immer mehr als fraglich gebleiben. Glanzprospekt und Tatsache zeigen noch immer eine grosse Diskrepanz. Was ich auch erwähnen muss, der letzte Wechsel endete in einer kostenlosen Wandlung (HYMER S830). Trotzdem werde ich abermals noch ein letztes neues WOMO anzuschaffen.
    Die laufend steigenden Anschaffungs-und Unterhaltskosten berrechtigen jedoch schon zu Überlegungen. Nicht dass ich es mir nicht leisten kann, vielmehr sind die vielen gemachten und teuer bezahlten Erfahrungen eine mehr als gründliche Überlegung wert. Wenn nicht mehr behebbare Mängel zum erneuten Wechsel veranlassen, sind immer Preisverlust zu beklagen. Ich werde mir deshalb gut überlegen, was ich kaufe wenn überhaupt, oder das schöne Hobby für immer abschreibe. Zur Szene allgemein erwähnt sei, wir gehen immer auf gute Campingplätze und suchen mit den Nachbarn wenn immer Kontakt. Wird dieser nicht erwiedert erledigt sich die Angelegenheit für uns von selbst auch ohne Groll. Die Geiz ist Geil Methode lehnen wir aber strikte ab. Unsere gesamten Erfahrungen in der WOMO Szene waren deshalb nicht nur erfreulicher Natur, mit Bestimmtheit aber Lehrreich und was Fahrzeuge angeht Ernüchternd.

    Grüsse an alle Heinz aus CH

  6. #6
    EWillin
    Gast

    Standard

    Hallo Heinz,

    wenn du so unzufrieden bist mit den bisher gekauften Mobilen von der Stange, würde ich dir empfehlen, vielleicht mal ein Fahrzeug individuell ausbauen zu lassen. Diese Fahrzeuge werden in handwerklich altbewährter Weise gebaut und besitzen meist eine entsprechend gute Qualität.

    Gruß Evelin

  7. #7
    OPIRUS
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von EWillin Beitrag anzeigen
    Hallo Heinz,

    wenn du so unzufrieden bist mit den bisher gekauften Mobilen von der Stange, würde ich dir empfehlen, vielleicht mal ein Fahrzeug individuell ausbauen zu lassen. Diese Fahrzeuge werden in handwerklich altbewährter Weise gebaut und besitzen meist eine entsprechend gute Qualität.

    Gruß Evelin
    Hallo Evelin

    Da hast Du recht, da ich was die Grösse anbelangt so meine Vorstellung habe ist es nicht so einfach.
    Entweder sind es Campingbusse was ich nicht will, oder es sind Ungetüme mit einem Ausmass wo man auf Plätzen in Europa so seine Mühe hat. Das pilotieren macht mir kein Problem, aber ab 8-9 Meter Länge ist eben in Europa bald mal Ende der Fahnenstange, zudem weisen diese Mobile eine Höhe auf von 3.5 oder mehr auf(kenne dies von Phoenix Liner was ebenfalls Einschränkungen bewirkt. Da ich das Leben auf Campingplätzen vorziehe und nicht autark stehen will, will ich mir diese Möglichkeit nicht verbauen. Meine Gedanken gehen in Richtung RMB, Frankia Royal Class usw. wo man seinen Ausbau selbst bestimmen kann. Concorde ist mir vom Möbeldekor her zu altbacken obwohl ich auch meine Lenze auf dem Buckel habe. Wie Du siehst, ist alles doch nicht so einfach.


    Gruss und Dank an Dich

  8. #8
    LowCostDriver
    Gast

    Standard

    Hallo Mario,

    ich erinnere mich noch sehr gut an unsere erste Reise im Wohnmobil.
    Wir hatten uns damals für unsere Hochzeitsreise das mutige Ziel gesetzt bis zum Nordkap zu fahren. Verwegener Plan und am Anfang gar nicht richtig durchdacht...

    Da wir bislang nur Urlaub mit Auto+FeWo/Hotel gemacht hatten, dies aber in den nordischen Ländern vom Geld her nicht aufgegangen wäre, haben wir uns zur Anmietung eines Wohnmobils entschieden.

    Mit diesem haben wir dann die lange Reise nach Norden angetreten und ich muss sagen, das war eine der besten Reisen, die wir je unternommen haben.
    Aber: Gleich in der aller ersten Nacht, wir standen auf dem Rastplatz Farö in Dänemark zwischen den Fähren Puttgarden - Rödby und Helsingor - Helsinborg, wurde nachts in unser Mietmobil eingebrochen und wir wurden beraubt.
    Wir haben davon NICHTS mitbekommen!

    Am nächsten Morgen war das ein ganz schöner Schock für uns!
    Ich meine wir haben im Mobil geschlafen! Und nur wenige Zentimeter von uns entfernt laufen fremde Leute durch das Wohnmobil und bestehlen uns...
    Da kann einem schon anders werden...
    Aber nicht nur wir, auch erfahrende Camper wurden in dieser Nacht beraubt, die Polizei hat den Sachverhalt dann auch aufgenommen und schon in der nächsten Nacht hat man sich dort auf die Lauer gelegt und tatsächlich ein paar Einbrecher festgenommen.
    Leider konnte denen der erste Einbruch (bei uns) nicht nachgewiesen werden, weil ich die IMEI- Nummer unseres geklauten Handys nicht rechtzeitig beibringen konnte.
    Trotzdem war ich sehr beeindruckt, dass die POlizei in Dänemark gleich handelt und man nicht ein paar Wochen später nur ein Schreiben für die Versicherung erhält...

    Die Reise stand nach diesem Erlebnis ganz schön auf der Kippe!
    Ich meine das war die erste Nacht in einem Wohnmobil, die erste Nacht in einem Campingabenteuer, erste Nacht NICHT in einem "abgeschlossenen" Zimmer und dann gleich sowas.
    Wir haben hin und her überlegt, ob wir die Reise abbrechen sollen, oder weiter machen.
    Da man uns zwar Bargeld und Handy, aber nicht die KK/EC- Karten und die Fährtickets gemopst hatte, haben wir das als Zeichen angesehen und usnere Reise fortgesetzt.

    Wir haben also die Reise ans Nordkap durchgezogen und uns dabei auch irgendwo mit dem Wohnmobilvirus infiziert.
    Mittlerweile haben wir ein eigenes Mobil, 1 Jahr später haben wir es gekauft.
    Unser Wohnmobil, liebevoll "Wohni" genannt, fährt uns trotz seines stattlichen Alters von nunmehr 24 Jahren durch die Welt, letztes Jahr waren wir damit sogar in Schottland, dieses Jahr in der Toscana.
    Also haben wir, trotz diesem durchaus extremen Einstand in das Leben des Reisemobilisten, eine neue Urlaubsform für uns gefunden, der wir nun im dritten Jahr nachgehen.

    Wer mag kann die ganze Reisegeschichte zum Nordkap aber auch alle anderen Reisen gern auf unserer privaten Homepage verfolgen, erreichbar sind wir unter www.transitfrei.de --> Reiseträume mit 30 Tagen Urlaub im Jahr

    Gruß
    Björn
    Geändert von LowCostDriver (20.07.2008 um 16:55 Uhr)

  9. #9
    Ganz neu hier  
    Registriert seit
    27.02.2015
    Beiträge
    2

    Standard AW: Wie war Ihre erste Fahrt mit dem Reisemobil?

    Moin!
    Unsere erste WoMo-Reise führte uns - absolute Neulinge!!! - mit einem gemieteten kleinen Bürstner-Alkoven im Jahr 1998 nach Norwegen.
    Nach anfänglichen Schwierigkeiten, z.B. vom Vermieter mit "Feinsand"wasser gefüllten Frischwassertank, wurde es eine SUPER-Reise. Die drei Wochen waren viel zu schnell vorbei!
    ... seit dem Jahr 2000 sind wir mit dem eigenen kleinen Bürstner A535 Alkoven unterwegs. Noch Fragen?
    LG, Werner

  10. #10
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Ort
    an der Oberweser
    Beiträge
    5.745

    Standard AW: Wie war Ihre erste Fahrt mit dem Reisemobil?

    Hallo W.W.B., hallo Namensvetter!

    Nett von Dir, auf dieses Thema so ausführlich zu antworten, aaaber: Es handelt sich hier um eine Umfrage aus Mai 2008. Inzwischen sind alle Antwortenden schon lange nicht mehr Mitglied des Forums und das Thema mit Sicherheit irgendwann im Jahr 2008 im Heft verarbeitet. Deine Antwort, so schön sie auch ist, ist als nicht mehr ganz passend zu bewerten, da zeitlich abgeareitet.

    Aber Deine Geschichte erinnert sich an unsere erste Reise, die, welch erstaunliche Übereinstimmung, auch mit einem Leihmobil nach Norwegen ging. Welch Doppelung der Geschichte, ebenfalls mit einem Bürstner, allerdings war das ein 674 oder so. Die Verleihfirma existiert leider auch seit fast acht Jahren nicht mehr.

    Hier das damalige Leihmobil:
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	001.jpg 
Hits:	1200 
Größe:	53,6 KB 
ID:	14385



    unser estes Mobil wurde dann, nachdem wir dann noch zwei andere Grundrisse ausprobiert hatten, ein Knaus 595 Alkoven. Das gute Stück haben wir über 8 Jahre bzw.135.00 km gefahren und dann gegen einen Teilintegrietn getauscht. Der ist inzwischen, seit der damaligen Neuwagenübernahme im Februar 2005 allerdings auch über 120 k km unterwegs. Ein Bild von unserem aktuellen Mobil findest Du in meiner Signatur.
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)



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