Zitat Zitat von Georgklemm Beitrag anzeigen
Den Bericht in promobil finde ich insgesamt ausgewogen - es stellt sich für mich nur die Frage, wie promobil sowie die erwähnten Verbände das eigentlich begründen wollen. Mit dem "subjektiven Sicherheitsgefühl" (eingeklemmt zwischen den Lkw`s), von dem in promobil mehrfach die Rede ist, wird das schwer, solange einige der deutschen Oberklassehersteller, besonders die mit dem "C", für die Intregierten immer noch keine Airbags liefern können bzw. wollen und seitens der Verbände, Fachzeitschriften bzw. Kunden kein Druck erfolgt.
Wie will ich da einem, vielleicht auch Womo-fahrenden Beamten, klar machen,
dass die Leute einerseits mit diesen teuren Fz. ohne sicherheitstechnische Mindesstandards durch die Gegend fahren, deren Lobby das gleichfalls hinnimmt, dann jedoch plötzlich umschwenken und "zwischen den Lkw Angst bekommen" - das wird schwer.
Gegen eine Aufhebung spricht auch, dass die Hersteller mit allen technischen Tricks die "Riesenkisten" unter 7,5 to halten und wenn die dann tatsächlich überholen könnten,
fehlt einfach die Power um zügig an den teils fast 100 km/h fahrenden Lkw`s überhaupt vorbei zu kommen.
Orientiert man sich an neueste Fahrgestelle, Motorisierungen usw., wäre die 5to - Grenze für Wohnmobile am vernünftigsten. Wie will man das aber "schildertechnisch" hinkriegen?
Vielleicht ist das aber auch nur ein deutsches Problem (wie immer). Komme gerade aus Südspanien zurück. Da fahren wir alle -sozusagen zwischen den Lkw" geruhsam mit 90-100 km/h und es geht. Die weitaus meisten, auch deutsche Wohnmobile, fahren, um die Autobahngebühr zu sparen bzw. die Landschaft zu geniessen, sowieso über die Landstrasse, und auch dort zwischen den Lkw - geht doch

Gruss aus Köln

Jüppchen
Ich fahre ein Fahrzeug mit 4,0 t. Meistens fahre ich mit den LKW.s auf der rechten Spur, das ist ein stressfreies fahren und man kommt mit Tempo 90 - 100 auch schnell vorwärts. Was mich manchmal nervt, ist der sehr kurze Abstand den manche LKW-Fahrer halten.[/QUOTE]