Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.

Umfrageergebnis anzeigen: Ich übernachte in der Regel

Teilnehmer
32. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • selten auf Stellplätzen

    2 6,25%
  • hin und wieder auf Stellplätzen

    4 12,50%
  • überwiegend auf Stellplätzen

    26 81,25%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 1 bis 10 von 14
  1. #1
    MobilLoewe
    Gast

    Daumen hoch Stellplatz oder Campingplatz bevorzugt?

    Hallo zusammen,

    die ewige Gretchenfrage, was bevorzugt der Reisemobilst, den freien (auch kostenpflichtigen) Stellplatz oder den Campingplatz um den Komfort dort zu nutzen?

    Wie ist Eure Meinung?

  2. #2
    majakeda
    Gast

    Standard

    Hai!
    Wir bevorzugen Stellplätze/Reisemobilhafen, weil sie auch in schöner landschaftlicher Umgebung liegen und infolge nicht übertriebener Infrastruktur niedrige Preise bieten.
    Wir benötigen kein Wellnessangebot, keine Gemeinschaftsduche oder Gemeinschafts-WC, wir wollen nur in Ruhe stehen. Was wir brauchen ist an Bord.
    CU
    Wolf

  3. #3
    Heka
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von majakeda Beitrag anzeigen
    Hai!
    Wir bevorzugen Stellplätze/Reisemobilhafen, weil sie auch in schöner landschaftlicher Umgebung liegen und infolge nicht übertriebener Infrastruktur niedrige Preise bieten.
    Wir benötigen kein Wellnessangebot, keine Gemeinschaftsduche oder Gemeinschafts-WC, wir wollen nur in Ruhe stehen. Was wir brauchen ist an Bord.
    CU
    Wolf

    Das ist genau meine Meinung. Wir haben alles an Bord was wir brauchen.

    Gruss Heka.

  4. #4
    fiete
    Gast

    Standard

    Hallo,
    grundsätzlich bevorzuge ich auch die Übernachtung auf Reisemobilstellplätzen, egal welche Ausstattung sie haben. Gleichwohl fahre ich aber bei längeren (über 14 Tage) Reisen auch schon mal einen Campingplatz an. Es ist halt immer die Frage der Ortslage und der Aufenthaltsdauer.

  5. #5
    hdlka
    Gast

    Standard

    Hallo zusammen,
    ich halte es wie folgt:

    Wochenende in Deutschland: Mal auf dem Stellplatz, mal auf einem normalen Parkplatz, Hauptsache nah am Ziel und einem netten Restaurant.

    Wochenende in Holland: Zwangsläufig auf dem CP.

    Auf der Fahrt in den Urlaub in Deutschland: "Irgendwo" auf mir seit Jahren bekannten Parkplätzen - Hauptsache ruhig.

    Im Ausland: Auf Stellplätzen aus Listen oder entsprechenden Reiseführern.

    Bei Aufenthalt an einem Ort über 48 Stunden in Deutschland oder im Ausland: Campingplatz mit "vollem Programm" wie faul unter der ausgefahrenen Markise Mittagsschlaf halten, abends grillen...

    Der Preis ist zweitrangig - nur passen muß es. Wenn ich nur einen Parkplatz für ein paar Stunden suche bin ich nicht bereit einen Cent zu zahlen für einen Stellplatz. Wenn ich einen Stellplatz aufsuche, dann bin ich bereit zu zahlen, wenn auch entsprechendes geboten wird, wie V/E, evtl. auch Strom.

    Wobei ich noch anmerken möchte, dass ich auf normalen Parkplätzen natürlich die normale Parkgebühr zahle - aber nicht € 10, wenn die PKW kostenlos parken und für Womos nichts geboten wird. Dann quitiere ich das bei mir als: "Du bist hier als Wohnmobilist nicht willkommen!"

    Den Ausführungen könnt Ihr also entnehmen: Ich bin ein erfahrener Wohnmobilist, der sich nicht in eine Schublade stecken läßt!

    Viele Grüße
    Hans - Dieter

  6. #6
    klausimaus
    Gast

    Standard

    Hi !
    Hunderprozentige Zustimmung. Genauso halten wir das auch.
    Gruß Klausimaus

  7. #7
    mecky
    Gast

    Cool

    Camper des alten stils! Angebot u. Nachfrage an natur u. gegebenheiten ohne sie zu
    schädigen (pflegen) u. mit ihr leben! Savaoir- vivre!- Leichtigkeit des seins!
    Sicherlich muß in stark bewohnten gebieten eine regelung sein- wie abwasser-
    versorgung zu gewährleisten für diese leistungen zahle ich auch -eben leistung!
    Alles weitere ist in meinen augen profit- macherei- decke mit meinem fahrzeug
    für eine bestimmte zeit ein stück erde ab!- zu fuß mache ich das gleiche in der
    natur! Also wo ist der anfang- ende der berechnung die erde außerdem tag-nacht
    abdecken zu dürfen! Freiheit des menschen ist unantastbar!

    Campergruß mecky

  8. #8
    peterchen
    Gast

    Standard

    Hallo Hans-Dieter ,

    meine uneingeschränkte Zustimmung !
    Wir waren voriges Jahr in Eisenstadt im Burgenland.
    Nahe dem Schloß , übrigens beides sehenswert , war ein Parkplatz für Busse und Wohnmobile.An der Einfahrt wurde per Schild deutlich gemacht : Busse 10.-Teuros , WOMO 1 € .
    Beim Bezahlen gab es nur noch eine Kategorie nämlich Bustarif !
    Da kann ich nur noch sagen : Nepper , Schlepper , Bauernfänger.
    Der Dame von der Gemeinde , die dort für Eisenstadt warb , war es sehr unangenehm
    aber leider nicht zu ändern.Eisenstadt sieht uns nie mehr wieder , das Burgenland sicher noch öfter.
    LG. Peter

  9. #9
    MobilLoewe
    Gast

    Standard 60 Tage in Italien

    [SIZE=-1]“Stiefelspitze - Absatz” und Sizilien[/SIZE]

    Hallo zusammen,

    komme gerade von einer längeren Tour überwiegend aus Süd-Italien zurück.

    Bilanz: 2 Tage Campingplatz in Florenz zu Beginn der Tour und 58 Tage auf Stellplätzen, ca. 1/3 offizielle Stellplätze gegen Gebühr, 2/3 freie Plätze. Kein Problem, alles bestens geklappt.

  10. #10
    EWillin
    Gast

    Standard

    Hallo Bernd,
    natürlich übernachten wir sehr viel auf Stellplätzen, öfters auch mal wild an schönen Plätzen, an denen kein Verbotsschild steht und so gut wie nie auf einem Campingplatz. Oft suchen wir uns auch ein Restaurant mit schönem Parkplatz, wo wir dann zu Abend essen, einen schönen Wein trinken und uns anschließend gleich schlafen legen können. Wir sind jedoch nicht bereit, für einen einfachen Stellplatz mehr als 5 Euro zu bezahlen. Natürlich bezahlen wir Strom und Toiletten extra, falls vorhanden. Das muss jedoch nicht sein, denn wir können ca. 1 Woche autark sein, benötigen also weder Strom noch Entsorgung. Was mich in Deutschland stört, ist, dass an den Stellplätzen eine teure Ver- und Entsorgungsstation aufgestellt wird, die dazu meist noch störanfällig sind. In Italien gibt es meist nur einen Bodeneinlass und einen Wasserhahn. Das ist wesentlich günstiger und dazu auch noch für alle Fahrzeuge nutzbar. Einfach drüber fahren und Tank aufmachen, kurz mit Wasser nachspülen und das war's dann.
    Gruß EWillin (erkennst du diesen Namen und unser Mobil?)
    Geändert von EWillin (12.06.2008 um 14:30 Uhr)

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