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  1. #1
    Thom40
    Gast

    Standard Was macht der CIVD?

    Wer um Himmelswillen hat denn den Bericht für den CIVD geschrieben?
    Die gesamte Branche, Hersteller, Händler, Fachpresse und viele Andere, die noch Betroffen sind wie Stellplatz Betreiber, Zubehörlieferenten u.s.w. wettern gegen eine Steuererhöhung in jeder Form, nur unser Bester CIVD macht der Politik mit seinem Vorschlag die Tür auf.
    Der Vorschlag, alle Sonder KFZ Wohnmobile nach Gewicht zu besteuern, auch die unter 2,8to, ist der einzig richtige. Somit gibt es eine gerechte Steuer. Man darf nach meiner Meinung nicht vergessen, dass Wohnmobile wesentlich weniger bewegt werden als Autos, Sie sind ein Freizeitfahrzeug, zumindest normalerweise.
    Weiter ist eine Besteuerung nach Hubraum wegen der unterschiedlichen Schadstoffklassen wirklich nur schwer möglich. Bei Autos gibt es D1/E1 bis D4/E4, die so genannten Stinker und noch Kombinationen. Bei Wohnmobilen gibt es heute S1 bis S3 und dazu noch eine Geräuschklasse G1 bis G3. Die Schlüsselnummern in den Papieren sind unterschiedlich. Wie soll nun eine gerechte Besteuerung erstellt werden? Jeder könnte bei einem Beschluss, Wohnmobile nach Hubraum zu besteuern, dagegen klagen.
    Der Vorschlag vom CIVD geht total gegen die Bemühungen von allen Anderen und stimmt indirekt der Politik zur Steuererhöhung zu. Letztendlich würde sich für uns nichts ändern, die Steuern werden erhöht. So einen Verband kann man nicht gebrauchen und darauf kann man gut verzichten. Der CIVD soll und muß die Interessen der Wohnmobilnation vertreten. Eine Steuererhöhung ist nicht in unserem Interesse.
    Wünsche allen noch eine gute Fahrt

  2. #2
    jojojo
    Gast

    Standard

    Hallo Thomas,

    genau so ist es.

    Kaum zu glauben, wie doof die Hersteller sind, dass sie über ihren Verband einen solchen Vorschlag propagieren. Sie verraten damit ihre eigenen Kunden und kapieren anscheinend überhaupt nicht, daß das Geld, das ans Finanzamt abgedrückt werden muß, nicht mehr für den Konsum - sprich: für den Kauf von Wohnmobilen - zur Verfügung steht. Hier geht es um viele, viele Steuermillionen, die die Branche nicht mehr haben wird.

    Außerdem bildet eine hohe Steuer eine solch hohe Hürde, dass viele Leute sich erschreckt vom Hobby Womo abwenden, obwohl sie es gerne pflegen würden. Der CIVD bestraft auch die vielen Euro-0-Womo-Besitzer, deren Steuer bis auf das fünffache des heutigen Satzes steigen soll. Damit sind die Kisten absolut unverkäuflich. Der CIVD will also genau das, was ursprünglich im Mai kommen sollte. Insofern kann ich auch die Beteuerungen der Industriebosse in ProMobil nur als Lippenbekenntnisse und Krokodilstränen bezeichnen. Die schert es anscheinend gar nicht, was ihre Kunden interessiert.

    Es ist einfach eine Schande, was da als Lobbyarbeit geleistet wird. Ich sag's noch einmal: Der CIVD verrät die Kunden, die die Autos seiner Industriemitglieder kaufen sollen.

    Kapiert das in der Womo-Industrie niemand? Oder wie ist es sonst möglich, daß solch schwachsinnige Vorschläge in die Öffentlichkeit getragen werden?

    Mit Wut im Bauch:
    Euer jojojo

  3. #3
    Gast

    Standard

    Nicht nur dass der CIVD mittlerweile der Politik wohlgesonnen ist, es kommt noch dicker.

    Ich habe eben bei camperline gelesen, dass die Reisemobil-Union den Vorschlag des CIVD "durchaus akzeptieren könnte".

    Die Reisemobil-Union ist eine große Interessenvertretung der Reisemobilfahrer !!! Das darf doch wohl nicht wahr sein.

    Die Leute von der camperline können das wohl um Längen besser. Die versuchen wenigstens was zu erreichen und reden nicht der Politik nach dem Mund. Hoffentlich wird daraus eine dauerhafte Initiative für die Womo-Gemeinde.

    Was wollen wir mit der Reisemobil-Union. Die verraten ihre eigenen Mitglieder. Das ist keine Interessenvertretung das ist ein Armutszeugnis

  4. #4
    Gast

    Standard

    Oh wollen die Hersteller
    wieder mehr
    [size=6]neue [/size]Womo´s verkaufen.
    Es ist natürlich nicht Doof so einen Entwurf auf den Markt zu werfen.
    Sie versprechen sich warscheinlich einen höheren
    absatz ihrer Mobile.
    Denn hohe Steuern auf alte Mobile veranlast vieleicht viele sich ein neues Mobil zu kaufen.
    Dem Verkaufer ist es sowieso Egal was mit dem Kunden passiert nachdem er vom Gelände runterfährt.

    Man sollte solchen Verbänden mal richtig in den Arsch treten.

  5. #5
    karlotta
    Gast

    Standard

    Logisch wollen die Händler , viele neue WoMo's verkaufen und mehr Gewinn machen , weil die alten Schätzchen von WoMo's dann nichts mehr wert sind ,und die dan für einen Gebrauchten nicht mehr viel bezahlen müssen.
    Die lieben alten Gebrauchten werden dann ins Ausland (Osten) gebracht, wo die Händler noch ne Menge Kohle für bekommen , genauso wie bei den Pkw's .
    Gruß karlotta

  6. #6
    solodad68
    Gast

    Standard Re: Was macht der CIVD?

    Zitat Zitat von Thom40
    Wer um Himmelswillen hat denn den Bericht für den CIVD geschrieben?
    Die gesamte Branche, Hersteller, Händler, Fachpresse und viele Andere, die noch Betroffen sind wie Stellplatz Betreiber, Zubehörlieferenten u.s.w. wettern gegen eine Steuererhöhung in jeder Form, nur unser Bester CIVD macht der Politik mit seinem Vorschlag die Tür auf.
    Der Vorschlag, alle Sonder KFZ Wohnmobile nach Gewicht zu besteuern, auch die unter 2,8to, ist der einzig richtige. Somit gibt es eine gerechte Steuer. Man darf nach meiner Meinung nicht vergessen, dass Wohnmobile wesentlich weniger bewegt werden als Autos, Sie sind ein Freizeitfahrzeug, zumindest normalerweise.
    Weiter ist eine Besteuerung nach Hubraum wegen der unterschiedlichen Schadstoffklassen wirklich nur schwer möglich. Bei Autos gibt es D1/E1 bis D4/E4, die so genannten Stinker und noch Kombinationen. Bei Wohnmobilen gibt es heute S1 bis S3 und dazu noch eine Geräuschklasse G1 bis G3. Die Schlüsselnummern in den Papieren sind unterschiedlich. Wie soll nun eine gerechte Besteuerung erstellt werden? Jeder könnte bei einem Beschluss, Wohnmobile nach Hubraum zu besteuern, dagegen klagen.
    Der Vorschlag vom CIVD geht total gegen die Bemühungen von allen Anderen und stimmt indirekt der Politik zur Steuererhöhung zu. Letztendlich würde sich für uns nichts ändern, die Steuern werden erhöht. So einen Verband kann man nicht gebrauchen und darauf kann man gut verzichten. Der CIVD soll und muß die Interessen der Wohnmobilnation vertreten. Eine Steuererhöhung ist nicht in unserem Interesse.
    Wünsche allen noch eine gute Fahrt
    Hallo zusammen,
    die haben doch den vollen Sockenschuss, kann mir aber schon vorstellen weshalb der CIVD diesen Vorschlag macht. Seht euch nur mal an wer da im Vorstand sitzt, http://www.civd.de/civd/civd/vorstand.php , die wollen doch nur eins damit erreichen das sich alle was neues kauft und die "alten" wegwirft ist voller Eigennutz.
    Da wurde wieder voll der Bock zum Gärtner gemacht.
    Die Interessiert doch nicht ob alle in den Urlaub kommen sondern nur das die die es sich leisten können mit was neuem von Ihnen fährt. So kann man die Verkaufszahlen natürlich auch nach oben schrauben.
    Solchen machenschaften kann man nur entgegenwirken wenn man sein WOMO nur bei Herstellern holt die nicht im CIVD sind und dann werden die Herren Vorstände vom CIVD ganz schnell wach werden und auf unserer Seite stehen.
    Am meisten ärgern mich z.B. solche dinger wie von Hymer auf der einen seite über die Steuererhöung mekern, aber dann beim CIVD dafür sein. Aussage von Hans-Jürgen Burkert, Vorstand von Europas größtem Reisemobilhersteller Hymer in Bad Waldsee, ist des-halb auch: "frustriert über eine Politik, die kurzfristig auf Einnahmen durch eine überzogene Kfz-Steuer abzielt und langfristig den Standort Deutschland gefährdet". SCHWEINEREI OHNE GLEICHEN

  7. #7
    Gast

    Standard

    Aber Hallo,

    mit dem neuesten Vorschlag des CIVD, eine "Hubraumgrenze" einzuführen, siehe: www.reisemobil-international.de wird es jetzt richtig lustig.

    Alle Wohnanhänger, die ja auch Freizeitfahrzeuge sind und sehr viel mit Wohnmobilen gemeinsam haben, außer dem Hubraum, freuen sich.

    Kein Hubraum, keine Steuern

    die nächste Protestwelle kommt bestimmt. Steuerwahnsinn pur, kein Ende abzusehen

    Weiter so.

  8. #8
    Ulrich49
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Anonymous
    Aber Hallo,

    mit dem neuesten Vorschlag des CIVD, eine "Hubraumgrenze" einzuführen, siehe: www.reisemobil-international.de wird es jetzt richtig lustig.

    Alle Wohnanhänger, die ja auch Freizeitfahrzeuge sind und sehr viel mit Wohnmobilen gemeinsam haben, außer dem Hubraum, freuen sich.

    Kein Hubraum, keine Steuern

    die nächste Protestwelle kommt bestimmt. Steuerwahnsinn pur, kein Ende abzusehen

    Weiter so.
    seit wann kann sich ein Wohnanhänger freuen? Oder freut sich der Wohnanhängeranhänger?
    Denkt mal darüber nach.

    mfG

  9. #9
    Ulrich49
    Gast

    Standard Re: Was macht der CIVD?

    Zitat Zitat von Thom40
    Wer um Himmelswillen hat denn den Bericht für den CIVD geschrieben?
    Die gesamte Branche, Hersteller, Händler, Fachpresse und viele Andere, die noch Betroffen sind wie Stellplatz Betreiber, Zubehörlieferenten u.s.w. wettern gegen eine Steuererhöhung in jeder Form, nur unser Bester CIVD macht der Politik mit seinem Vorschlag die Tür auf.
    Der Vorschlag, alle Sonder KFZ Wohnmobile nach Gewicht zu besteuern, auch die unter 2,8to, ist der einzig richtige. Somit gibt es eine gerechte Steuer. Man darf nach meiner Meinung nicht vergessen, dass Wohnmobile wesentlich weniger bewegt werden als Autos, Sie sind ein Freizeitfahrzeug, zumindest normalerweise.
    Weiter ist eine Besteuerung nach Hubraum wegen der unterschiedlichen Schadstoffklassen wirklich nur schwer möglich. Bei Autos gibt es D1/E1 bis D4/E4, die so genannten Stinker und noch Kombinationen. Bei Wohnmobilen gibt es heute S1 bis S3 und dazu noch eine Geräuschklasse G1 bis G3. Die Schlüsselnummern in den Papieren sind unterschiedlich. Wie soll nun eine gerechte Besteuerung erstellt werden? Jeder könnte bei einem Beschluss, Wohnmobile nach Hubraum zu besteuern, dagegen klagen.
    Der Vorschlag vom CIVD geht total gegen die Bemühungen von allen Anderen und stimmt indirekt der Politik zur Steuererhöhung zu. Letztendlich würde sich für uns nichts ändern, die Steuern werden erhöht. So einen Verband kann man nicht gebrauchen und darauf kann man gut verzichten. Der CIVD soll und muß die Interessen der Wohnmobilnation vertreten. Eine Steuererhöhung ist nicht in unserem Interesse.
    Wünsche allen noch eine gute Fahrt
    Hallo Thomas, auch in diesem Forum meine Grüße und vielen Dank für Deine Aktivitäten.

    Uli

  10. #10
    imported_Erwin
    Gast

    Standard

    Hallo Ulrich
    Der CIVD wird nur sehr begrenzt die Eigner vertreten. Er vertritt die Interessen der Hersteller und die sind nun mal am Verkauf von Neufahrzeugen höchst interessiert. Das siehst du auch wenn du bei www.camoerline.de mal siehst wie wenige Hersteller camperline unterstützen. Sollte ich mir irgendwann mal ein neues Mobil Leisten können werde ich sehen welche Hersteller die Eigner unterstützt haben oder von einem Hersteller kaufen der nicht im CIVD Mitglied ist!!
    mfg
    Erwin
    Nur wer aufgibt hat schon verloren!

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