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  1. #51
    dieselklaus
    Gast

    Standard kfz-steuer

    Kfz-Steuer für Reisemobile steigt

    Steuer für Wohnmobile und \"andere Fahrzeuge\"
    ...so sieht es die Finanzverwaltung:

    Auszug aus :
    Entwurf eines dritten Gesetzes zur Änderung des Kraftfahrtzeugsteuergesetzes.
    Stand 02.12.2004

    ***Wohnmobile sind verkehrsrechtlich der Fahrzeugklasse M zugeordnet (für die Personenbeförderung ausgelegte und gebaute Kraftfahrzeuge mit mindestens vier Rädern nach Anhang II A Nr. 5.1 der Richtlinie 70/156/EWG des Rates vom 6. Februar 1970, ABI.EG Nr. L42 S.1). Diese verkehrsrechtliche Einstufung bestätigt, dass der wesentliche Hauptzweck dieser Fahrzeuge in der Personenbeförderung besteht. Vor diesem Hintergrund ist es gerechtfertigt, Wohnmobile mit höchstens acht Sitzplätzen außer dem Fahrersitz und einem verkehrsrechtlichem Gesamtgewicht von mehr als 2.8t – wie Personenkraftwagen zu besteuern.
    Auch für bauartähnliche Fahrzeuge (insbesondere sog. Büro – und Konferenzmobile) mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 2.8t, ist eine Besteuerung nach den für Personenkraftwagen geltenden Kriterien systemgerecht.***

    Für Kastenwagen, Kleintransporter und schwere Geländewagen über 2,8 Tonnen, die bislang als \"andere Fahrzeuge\" ebenfalls nach Gewicht besteuert wurden gilt nun folgendes:

    *** Besteuerung nach den für Personenkraftwagen geltenden Kriterien allgemein davon abhängig zu machen, dass die zur Personenbeförderung dienende Bodenfläche größer ist, als die Hälfte der gesamten Nutzfläche des Fahrzeugs.***

    Betroffen durch diese Änderungen sind also nicht nur die Besitzer von Reisemobilen und teuren Geländewagen.

    Nach meiner Meinung gehört die Kfz-Steuer in der jetzigen Form grundsätzlich abgeschafft und durch eine, über den Kraftstoffverbrauch einzuziehende Abgabe ersetzt, unabhängig davon, ob es sich um einen Pkw, Geländewagen, Transporter, Lkw oder Reisemobil handelt.



    [size=3][/size]

  2. #52
    Schteffl
    Gast

    Standard Re: Womo-Steuer

    Zitat Zitat von LT-Benni
    So leid es mir für den einzelnen WoMo-Fahrer tut, letztlich ist es nur eine Rückkehr zu mehr Steuergerechtigkeit. Wenn z.B. ein baugleicher PKW gegenüber einem um 10 Kg aufgelasteten Womo 5 mal mehr Steuern zahlen mußte, ist das ungerecht hoch 3.

    Die Womos hatten keinerlei Nachteile ggü. PKWs, wurden aber steuerlich subventioniert. Wer ein teures Womo fährt, für den sollten die paar Euro Steuererhöhung (und ich rede von 2 Euro am Tag) wohl zu tragen sein. Wer wegen der Steuer jetzt sein Womo abgibt, da frage ich mich, wie es wohl um die technische Pflege etc des Autos ausgesehen haben mag.
    soso da fragst du Dich also, gut dann mal hier ein Statement dazu:

    ich fahre einen IVECO Bj1997
    der hat letztes Jahr meinen DB 308 ersetzt.
    in diesem Jahr habe ich das Fahrzeug für 6400€ in einer Fachwerkstatt in Geretsried gehabt und komplett das ganze Fahrwerk sanieren lassen
    Die Tatsache daß der Kaufpreis für das Fahrzeug mit 5800€ eigentlich noch unter den Werkstattkosten war hat mich aufgrund der etwas günstigeren Steuer dazu bewogen.
    von der Kollateralschäden diesen Winter mit etwa 3400€ will ich jetzt noch gar nichtmal reden....

    denk doch erstmal nach bevor Du so einen unsinn schreibst, oder Arbeitest Du in der Regierung ???

    anders kann ich mir so ein "hirnloses" Statement nicht erklären...

    oder sind etwa die "paar" Arbeitsplätze die dahinterhängen nix wert
    oder hast Du das Geld, die dadurch Arbeitslos werdenden
    aus Deiner Tasche zu finanzieren ???

    erst Hirn einschalten dann Klappe auf...


    ach ja einen Nachtrag noch:

    Ein Wohnmobil ist nicht - wie im Gesetzt beschrieben- Primär dazu gedacht personen zu befördern sondern Primär um darinnen Wohnen zu können.
    Das sollte auch berücksichtigt werden.

    Die Personen-transporier- möglichkeit ergibt sich daraus zwangsläufig, da ich ansonsten ja einen normalen Wohnanhänger hätte.

    Eigentlich sagt der Name Wohnmobil ja schon alles aus.

    Folgerichtig muß auch ein "Fahrbereich" zum Transport der Personen, die in dem Wohnmobil während Ihres Urlaubes Wohnen, vorhanden sein.

    Da es kein "reines" Fahrzeug ist als solches ist, sondern durch den Aufbau bedingt Primär dem Wohnzweck dient unterscheidet sich eben ein Wohnmobil klar von einem PKW oder auch LKW oder gar einem SUV.

  3. #53
    LT-Benni
    Gast

    Standard Re: Womo-Steuer

    Wenn du soviel Geld über hast und es in dein doch relativ neues Auto stecken kannst, warum hast du dann Probleme, das bissel Steuererhöhung zahlen zu können.

    Es trifft dich ja nicht unvorbereitet, schließlich wurde darüber schon seit Jahren in Fachkreisen diskutiert.

    Warum soll dein Fahrzeug so plötzlich durch die Steuer an Wert verlieren? Es sind doch alle betroffen, also relativiert sich das wieder. Oder bist du einer dieser Schnorrer, die sich ein so großes umweltbelastendes Auto nur wegen der billigen Steuer angeschafft haben? Dann habe ich wirklich kein Mitleid mit dir!!

  4. #54
    imported_Egal
    Gast

    Standard Peinlich, dass Niveau mancher Postings hier ...

    @LT-Benni
    Außer Polemik und dummen Sprüchen kommt da nix. Mir scheint, du bist nicht eine reale Person oder es macht dir Spaß zu provozieren. Deine Aussagen zu kommentieren ist verschwendete Zeit.

    @Jeepfahrer
    Leider schreibst du auch im wesentlichen völligen Blödsinn. Ein echtes Womo ist weder als M1-AF noch als N1 (LKW) typisierbar. Daher spar dir deine netten Hinweise.

    @zur Sache
    Die Besteuerung nach Hubraum ist ja schon dem Sinne nach völliger Schwachfug. Ich kann keinen sinnvollen Zusammenhang zwischen einer abstrakten technischen Größe (Hubvolumen) und einer Steuer sehen, die angeblich ökologische (Abgasverhalten)und ökonomische ("Strassenabnutzung") Hintergründe haben soll. Mit allergrößtem Aufwand werden da "Schadstoffklassen" erfunden und komplizierte Meß- und Zulassungsverfahren installiert. Der wirkliche Recourcenverbrauch von KFZ, nämlich der absolute Schadstoffausstoß und die gefahrenen km bleiben steuerlich ohne Belang. Das ökologische Deckmäntelchen der "Schadstoffklassen" ist zwar da aber es schießt doch völlig am Ziel vorbei ! Ein Nutzer eines Fahrzeuges mit "guter" Schadstoffklasse und "angeblich" sauberem Motor, welcher im Jahr über 50.000 km die Strassen abnutzt und zig Tonnen CO2 und andere Abgase in die Welt pustet, zahlt nahezu keine KFZ-Steuern. Ein Nutzer eines alten KFZ mit "schlechter" Schadstoffklasse, welcher nur 5000km im Jahr fährt, soll 1000 Euro Steuern zahlen, obwohl er trotz "schlechtem" Motor absolut gesehen weniger Schadstoffe im Jahr produziert als der Vielfahrer. Und die Strasse wird auch weniger belastet.

    Was folgere ich daraus ?
    [size=6]Weg mit der KFZ-Steuer und vollständige Umlegung auf die Mineralölsteuer !
    [/size]
    Wer viel fährt soll auch viel zahlen !

    Gruß
    Jens

  5. #55
    Gerd Peters
    Gast

    Standard Sofort löschen

    Sorry, wenn ich das lese: dieser Jens schreibt totalen Blödsinn. Typisch anonymer Poster.

    Wer sich mit Egal als Name anmeldet, ist kein ernstzunehmender Diskussionspartner. Solche Posts sollten vom Administrator sofort gelöscht werden.

  6. #56
    imported_Egal
    Gast

    Standard Re: Sofort löschen

    Zitat Zitat von Gerd Peters
    Sorry, wenn ich das lese: dieser Jens schreibt totalen Blödsinn. Typisch anonymer Poster.
    Was ist denn an meinen Statements blödsinnig ? Paßt dir meinen Meinung nicht ? Ich sehe da eine saubere Argumentationskette meinerseits, schreib mal was dagegen, dann können wir diskutieren.
    Jens

  7. #57
    Gerd Peters
    Gast

    Standard Re: Sofort löschen

    Zitat Zitat von Egal
    Zitat Zitat von Gerd Peters
    Sorry, wenn ich das lese: dieser Jens schreibt totalen Blödsinn. Typisch anonymer Poster.
    Was ist denn an meinen Statements blödsinnig ? Paßt dir meinen Meinung nicht ? Ich sehe da eine saubere Argumentationskette meinerseits, schreib mal was dagegen, dann können wir diskutieren.
    Jens
    Wenn keiner mehr Auto fährt, kriegt der Staat keine Steuern. Von nix kommt nix. Also muß eine "Grundsteuer" da sein und durch die härtere Besteuerung von alten und großen Autos wird der Fahrzeugpark insgesamt verjüngt. Das schafft die Arbeitsplätze, die alle wollen. Mit anderen Worten: Durch höhere Steuern für Altfahrzeuge sollen diese Autos unattraktiv werden und mittelfristig verschwinden. Stell dir mal vor, was an SchrottKfz am Strassenrand rumstehen würde, wenn es keine Kfz-Steuer gäbe. Ab und zu werden die Autos bewegt, die meiste Zeit nehmen sie Platz weg. Das Parkplatzproblem wäre noch größer als jetzt schon.

  8. #58
    fuzzy
    Gast

    Standard

    Für mich heißt es ganz klar:

    Womo abschaffen!

    Denn 980 € Steuer im Jahr kann und will ich mir nicht leisten !!!!

    d.h. Womo mit Verlust verkaufen.
    d.h. weiter der Markt wird mit Gebrauchtfahrzeugen dieser Klasse überschwemmt, denn nicht nur mir geht es so.

    Neufahrzeuge dieser Klasse werden deutlich weniger verkauft.

    ich bleibe zukünftig am Wochenende wieder zuhause und gebe mein Geld nicht mehr in der Region wo ich hinfahre aus.

    Das waren in der Vergangenheit sicher mehr als die Steuererhöhung ausmacht, Aber das Geld fehlt in den Kassen derer die sich mit Reisemobiltourismus beschäftigen.
    Statistische Erhebungen besagen das jeder Insasse ca. 40-45€ täglich in der Region ausgibt !

    Also wieder typisch Politik, nicht zu ende gedacht !
    Die haben doch sowieso alle die Bodenhaftung verloren !

    Die teilweise polemisch geführte Diskussion hier kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

    Fact ist das der größte Teil der SUV Fahrer diesen als PKW nutzen und von einem Fehler im Steuersystem profitierten.

    Der hat sich aber im Vergleich zum PKW wieder durch deutlich höhere Unterhaltskosten weggepfiffen.

    Ab die neue KFZ Steuer jetzt gerechter ist oder nicht mögen die SUV Fahrer unter sich diskutieren.
    Wer einen fahren will, muß das dann für sich entscheiden ob ihm das Wert ist, oder ob er sich einen PKW kauft !

    Wohnmobile sind Freizeitfahrzeuge und werden auch hauptsächlich nur dazu benutzt. ich habe keine Alternative, außer dem Wohnwagen und das ist für uns keine Alternative !


    usw usw.

  9. #59
    imported_Egal
    Gast

    Standard Re: Sofort löschen

    Zitat Zitat von "Gerd Peters
    Wenn keiner mehr Auto fährt, kriegt der Staat keine Steuern. Von nix kommt nix.
    Und du glaubst im Ernst, die Leute stellen das Autofahren ein, wenn der Treibstoff 10 bis 15 Cent (soviel dürfte das ungefähr sein, wenn man die KFZ-Steuer umlegt) mehr kostet ? Der Treibstoffpreis hat sich in den letzen Jahren mehr als verdoppelt und die Jahresfahrleistung ist nicht gesunken ...

    Mit anderen Worten: Durch höhere Steuern für Altfahrzeuge sollen diese Autos unattraktiv werden und mittelfristig verschwinden.
    Also ganz Frankreich ist zugemüllt mit parkenden Altautos am Strassenrand ? Muß ja so sein, die haben nämlich keine KFZ-Steuer. Zu den Fixkosten zählen auch noch die Versicherungsbeiträge, die kosten weiter Geld, auch wenn die Karre am Strassenrand verrottet. Und außerdem werden die "Stinker" nicht verschrottet, die werden in den Osten verkauft. Und bei Ostwind haben die auch so sauberen Deutschen den Dreck ihren eigenen alten Schrotten wieder zurück Klingt nach dem "Sankt-Florians-Prinzip".
    Den Recourcen-Verbrauch zur Produktion neuer KFZ unter Senkung der Nutzungsdauer vorhandner KFZ lassen prinzipiell alle außer Acht. Die Gesamtumweltbilanz ist also stark geschönt. Das wäre die ökologische Seite. Ökonomisch ist es aus Sicht der Autohersteller natürlich sehr wünschenswert, wenn die KFZ ein "Ablaufdatum" haben, auch wenn man das künstlich per hoher Steuern erzeugt. Stellt sich natürlich die Frage, wer die ganzen Neuwagen kaufen soll, wenn man für seinen alten Gebrauchten keinen Gegenwert mehr bekommt. Die Sicht scheint mir recht kurzsichtig.
    Die Steuerbevorzugung vom Dieselkraftstoff kann man auch gleich kippen, der macht ja eh keinen Sinn !

    Jens

  10. #60
    J. Trittin
    Gast

    Standard Nachdenken über Deutschland

    Eine Hubraumbesteurung für Wohnmobile geht völlig an der Sache vorbei (bis 85 gab es die auch gar nicht, bis dahin wurden alle Womos nach Gewicht besteuert).

    Schliesslich ist die gegenüber Benzinern erhöhte Kfz-Steuer für Diesel-Pkw eine gewollte indirekte Subvention für Vielfahrer über die geringere Mineralölsteuer (Taxen, Leicht-Lkw, LKW)

    Die typische Wenigfahrer Wohnmobile werden nun steuerlich nicht mehr gleichbehandelt (Diesel-Pkw rechnen sich ab etwa 20.000 km/Jahr).

    Sollen wir uns nun alle grosse Benziner in die Womo's einbauen? Die brauchen dann zwar 20-25l/100km (siehe Benziner-4x4), kosten dann über übers Jahr insgesamt weniger wegen der geringen Laufleistung. Die Umwelt wird den verdoppelten CO2-Ausstoss danken.

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