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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Beginn einer neuen Aera für die EU



linsenundspaetzle
24.06.2016, 14:40
Danke Werner!

ichbinich
24.06.2016, 14:46
dem kann ich Zustimmen. :zustimm:

Breisgauer
24.06.2016, 15:15
Das Großbrittanien ausgetreten ist, hat genau einen Grund: Merkel Ohne ihre Vertragsbrüche beim Euro, ohne das bedingungslose "retten" von Griechenland, ohne die unkontrollierte Einwanderung von Armutsflüchtlingen und - das war der Sargnagel - ihr unterwürfiges anbiedern an den Diktaor Erdogan hätte es keine Mehrheit in UK gegeben. Leider hat diese unsägliche Frau nicht das Format eines Cameron und zieht die Konsequenzen.

Es gab mehr als genug Warnungen an Brüssel, daß viele Bürger unzufrieden sind. Gemacht hat man nichts, nicht mal für ein bißchen Populismus wie Beenden des Parlamentstourismus Brüssel-Straßburg hat es gereicht. Wer nicht hören will, muß eben fühlen.

Die AfD ist nicht die Mitte, die ist rechts und das ist auch gut so (im Sinne einer Repräsentation aller Bevölkerungsmeinungen). Die AfD ist meiner Meinung nach genau so weit von der Mitte entfernt wie die Einheitsmeinungspartei SPD/Union/Grüne/FDP/SED.

WeWe
24.06.2016, 15:35
Die AfD ist nicht die Mitte, die ist rechts und das ist auch gut so (im Sinne einer Repräsentation aller Bevölkerungsmeinungen). Die AfD ist meiner Meinung nach genau so weit von der Mitte entfernt wie die Einheitsmeinungspartei SPD/Union/Grüne/FDP/SED.

Deine Meinung in allen Ehren, aber SPD/Union/Grüne/FDP/SED in einen Topf zu werfen, empfinde ich freundlich gesagt als bizarr.

Ich habe dadurch dass meine Tochter in England lebt, schon ein wenig den Überblick, was da die größte Rolle für den Brexit Erfolg gespielt hat. Da war Erdogan ein absoluter Nebenschauplatz.

smx
24.06.2016, 15:36
Ich denke auch, dass Merkel die Hauptschuld trifft. Wenn schon die Mehrheit der Deutschen sich nur noch überrumpelt fühlt, wie muss die Politik erst im Ausland ankommen, gerade bei den Engländern. Wie will sich denn die EU umbauen, können die überhaupt schlanker, demokratischer? Ist nicht gerade die zentralistische Verwaltung die Definition der EU? Ich befürchte, das zerbröselt komplett.

fernweh007
24.06.2016, 15:47
........ Die AfD ist nicht die Mitte, die ist rechts und das ist auch gut so ......

Hallo,

gibt es in den Nutzungsbedingungen des Forums nichts, das braunes ..... (nein, ich schreibe nicht was ich denke) verbietet???

Das ist unerträglich

LG
Dietmar

linsenundspaetzle
24.06.2016, 15:48
Stefan, und woher hast du die Erkenntnis der "Mehrheit"?
an den Stammtischen wahrscheinlich schon...

goldmund46
24.06.2016, 15:49
Ich freue mich! Es ist, als ob eine Schlange sich häute...

Übrig bleiben wird ein Europa der 12-15 wirtschaftlich Stabilen in einer föderalistisch aufgebauten Struktur. Also: Schluss mit dem Bürokratie-Wahnsinn mit der wohl dotierten Versorgung von dritt- oder viertklassigen Politikern, die in ihrer Heimat zu nichts mehr Nutze sind.

Wir werden ein Europa der Regionen erleben - ach, ist das schön...

Waldbauer
24.06.2016, 15:59
Goldmund, der zweite Absatz deines Beitrages geht runter wie Öl...
Die Idee der EU ist gut, nur an der Organisation fehlt es.
Wenn ich an den schier unbezahlbaren und sich selber mehr und mehr vergrößernden Wasserkopf in Brüssel denke wird mir schlecht.

Wenn sich die Griechen zum selben Schritt wie die Briten aufraffen könnten wäre allen anderen EU-Ländern geholfen.