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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mittel zur Selbsthilfe bei kleinen Defekten



BRB-Stefan
22.05.2014, 16:39
Hallo zusammen!

Oft sind wir mit unseren Mobilen unterwegs und legen dabei viele Kilometer zurück.
Einige der Kilometer "spulen" wir im Ausland ab.
Mit Sicherheit sind wir alle bei unseren Reisen guter Hoffnung, dass das Mobil durchhält und kein
Defekt auftritt oder irgendetwas ausfällt, was uns am weiteren Urlaub hindert.

Schon Schiller wusste: "der kluge Mann baut vor"
Mich interessiert - habt ihr "vorgebaut", oder seid ihr bereit für einen kleinen Defekt ;)

Wie groß sind eure Werkzeugtaschen und was beinhalten sie?

- ist es lediglich ein bisschen Werkzeug und Panzertape, oder

- reist ihr mit einem kompletten Schrauben-, Schlauchschellen-, Schlauch- und Leitungssortiment durch die Lande?
- habt ihr die Elektroausstattung mit Kabelschuhen, Stromdieben, Sicherungshalter, entsprechender Zange usw. dabei?

Oder vertraut ihr auf den Pannenhilfsdienst?

Liebe Grüße!

MobilLoewe
22.05.2014, 16:54
Hallo Stefan,

hinsichtlich Motor und Fahrgestell brauche ich hoffentlich nie den Pannendienst, denn da kann ich außer Glühbirnenwechsel nichts machen. Ich stelle mir gerade den nicht vorhandenen Pannendienst in Marokko vor und ein Elektronikproblem am Sprinter... :doh:

Dennoch ziemlich komplettes Werkzeug, bis zum Steckschlüsselsatz, im Alu-Koffer mit allerlei Kleinkramm, wie Schellen, verschiedene Schrauben, Kabelbinder, Tape, ein wenig Dichtmasse, Sicherungen und vieles mehr an Bord. Auch immer wieder mal was gebraucht, manchmal Kollegen ausgeholfen. Aber der Hinweis erinnert mich daran, ich wollte den Koffer doch mal ausmisten... :???:

Mark-86
22.05.2014, 17:11
Mein Opa sagte immer "mit Klebeband und Draht, fahren wir bis Stalingrad, und mit ein bisschen Glück, auch wieder zurück und der ist Pannenfrei von 1959 - 1995 mit der gleichen zusammengeflickten Blechdose überall angekommen, mehr wie ne kleine Ledertasche mit etwas Draht, paar Sicherungen, handvoll Schrauben und paar ausgenudelten DDR Schraubenschlüsseln hat der nicht gehabt...

Ich hab vom Vörgänger n Bettlaken übernommen, das liegt unterm Beifahrersitz, darin sind eingewickelt ein paar billige Maul und Ringschlüssel, ne Rolle Klebeband, Kleinteilesortiment an Steckern, Sicherungen und bisschen Draht und so, Zange, kleiner Hammer, großer Hammer und ergänzt habe ich einen Meißel ;)

Mehr gibts nicht. Nichtmal ne Mitgliedschaft in irgend nem Automobilclub.

Bei mir wird ordentliche Inspektion gemacht, und dann repariert bevor kaputt ist, klappt seit über 10 Jahren mit nur einer Panne (Achswellenbruch), aber nicht am Wohnmobil.

Ansonsten fahre ich in den Urlaub um in den Urlaub zu fahren und hätte ich Angst, dass mein Auto nicht ankommt, würde ich garnicht losfahren, also brauche ich auch keine Versicherung gegen sowas. Das ist für mich erst einmal der Grundsatz, funktioniert dann mal nicht was eigentlich immer funktioniert, kann ich mir immer noch vor Ort was neues einfallen lassen.

Frenzi
22.05.2014, 19:52
Hallo Stefan,

nettes Thema.

Beruflich vorbelastet bin ich ja Sicherheitsfanatiker und schleppe so einiges mit. Ob es Ersatzglühlampen, Sicherungen, Meßgerät, Kabelreste etc. für den Elektronotfall, Steckschlüsselsatz, 2 Wagenheber, etc. für den etwas schwereren Einsatz ist. Natürlich auch Panzerband und Dichtungsmittel in der kleinen Tube.

Meistens konnte ich Anderen damit helfen, gebraucht habe ich es bisher kaum.

Nach meinem Fetsfahren auf Usedom habe ich von Ludwig (mabelucaad) zwei Gerüstbohlen aus Stahl in der Garage, dazu noch ein Hebegurt, Schäkel etc.

Vermutlich muss ich demnächst Gaby zu Hause lassen, weil ich zuviel Gewicht für den Fall der Fälle mitschleppe.... :-)

Grüße
Martin

Waldbauer
22.05.2014, 20:08
Vor gut einem Jahr gab es bei Werkzeug-Aldi einen Werkzeugkoffer mit sehr praktischem Inhalt.
Maßband, kleine Säge, Hammer, Schraubenschlüssel, Nüsse inkl. Inbus und Torxx, Zangen, ideal fürs Wohnmobil. Dort haust seitdem ein solcher Koffer und das eine und andere Utensil habe sogar ich schon mal gebraucht, die Qualität des Werkzeugs ist ausreichend. Zuhause in der Garage habe ich natürlich hochwertigere Tools.
Panzerband reist selbstverständlich auch mit, sowie eine Taschenlampe, Ersatzsicherungen und ein Multimeter fürs Elektrische.
Ein Ersatz-Aktivkohlefilter für den SOG wird auch mitgeführt.

hdlka
22.05.2014, 21:17
Mein Womo ist ja schon 22 Jahre alt und da ich zum Glück nicht 10 linke Daumen an den beiden Händen habe befinden sich so einige Ersatzteile in dem hinteren Staukasten ebenso wie gutes Werkzeug (selbst zusammengestellt). Z.B. Schraubendreher die was aushalten und die nicht die Schraubenköpfe zerstören und auch Zangen die etwas festhalten und nicht zerstören.

Wobei natürlich "Panzerband" in verschiedenen Ausführungen auch echt genutzt wird - ebenso wie Kontaktspray usw.

Alaska
22.05.2014, 21:35
Ich fahre ebenfalls mit einem kompletten Satz Schraubenschlüssel,Schraubendreher,Imbus,Zangen,Ph asenprüfer,Elektrokabeln und Kleinteilen,Dieselschlauch und Schlauchschellen,Panzerband,Isolierband,Sortiment Sicherungen und Ersatzbirnen.

Gruß Arno

Travelboy
22.05.2014, 22:08
Neben 2Liter Motoröl, Ersatzsicherungen und Ersatzlampen reist bei uns auch der Werkzeugkoffer aus dem Aldi mit.
Dazu kommen dann noch eine Brechstange, ein Gummihammer, Starthilfekabel, Abschleppseil, eine Rolle Draht, etwas Kabel, Panzertape, Isolierband und ein Multimeter.

Gebraucht haben wir davon schon einiges.

Ach ja und natürlich meine Machete, zum Roden kleiner Bäume und zum Holzhacken für das Lagerfeuer :zustimm:
Volker

knipser1
22.05.2014, 23:53
Neben vollem Werkzeugkasten mit Schraubenziehern, Schraubenschlüsseln, Hammer usw. Sind an Bord immer ein Victorinox Spirit Multitool, Sicherungen, Birnchen, allerlei Ersatzschrauben, Muttern, Unterlagscheiben, drei Rollen Panzerband, wasserdichtes Abdichtband, eine Tube Dekalin, ein Ersatz-Gasschlauch, zweiter Zündautomat für die Truma, eine Menge Kleinteile, Akkuschrauber mit Bitnüssen, Bohrern, Bits usw (gut auch für die Peggy Pegs), Multimeter, Kabel und viele Kabelklemmen aller Sorten, Stromdiebe, Schnur, Draht, Schlauchschellen, Sekundenkleber und und und.
Nur derjenige, der sowas ständig dabei hat wird es nie brauchen :-)

LT35
22.05.2014, 23:53
Moin


[...] Aber der Hinweis erinnert mich daran, ich wollte den Koffer doch mal ausmisten... :???:

Tja, Du hast die direkt umgeladen, oder ? Schon verloren, warte bis zum nächsten Wohnmobil ;-)

Meine Kunststoffstapelboxen stehen alle noch im Keller und meine Frau drängt, dass die wieder ins Wohnmobil kommen. Ich mag aber nicht, denn was sich da in 15 Jahren LT angesammelt hat, passt nicht mehr alles technisch zum Fiat bzw. zum Aufbau.

Zur Ausgangsfrage: Werkzeugtasche, Drehmomentschlüssel, Steckschlüsselsatz, einen alten Verbandkasten mit Schrauben, Muttern, Scheiben, Lötkolben, Kabelschuhe, Zange, Schlauchschellen und Kabelbinder, etwas gelochtes Stahlband (nachdem mir 2002 in Norwegen die Tragbänder beider Unterflurtanks gerissen sind, was mich einen Fw-Tank gekostet hat), Klappspaten und anderer Kleinkram. Wenn sich irgendwelche Baustellen abzeichneten, lagen auch schon mal Auspufftöpfe, Kupplungssätze und Zentralelektrik im Auto, Kupplungs- und Gaszug sowieso. Schon klar, was dann während der Touren nicht kaputt ging. Ein Vorglührelais hatte ich nicht mit ...

Aber für Campingstühle konnte man die Schraubensammlung auch gebrauchen ;-)

mfG
K.R.

(der sich einen Kupplungssatz ins Auto legt, wenn er sich entscheidet, ob die Probleme beim 250er Ducato ein Bug, oder ein Feature sind)

Deichrenner
23.05.2014, 00:31
Hallo zusammen

Da ich genug Platz habe, habe ich einen kompletten Werkzeugsatz mit allen möglichen Zubehör in Plastikkästen.
Eine Kiste mit Elektrokram, eine mit Fahrzeugersatzteile, eine für das Womo und eine mit allen möglichen
Campingutensilien !!!
Eine komplette Reserve Sat-Anlage mit Reserve Fernseher :wall:
Mehrere Kisten mit Langhaltbaren Lebensmitteln.
Meine Frau sagt zum Scherz: wir können so losfahren und erst ein Jahr später wiederkommen. :cheer:

Ach ja, und natürlich 2 Rollen silbernes Panzertape :gut:

In den letzten Jahren mußte ich lediglich eine defekte 10 A Sicherung wechseln :respekt:

Dicksaiter
23.05.2014, 02:38
Eine Ersatzwasserpumpe (nicht fürs Kühlwasser, da kann ich eh nix machen) fährt mit, seit Frau in Schaum gehüllt unter der Dusche stand, und die Wasserpumpe den Geist aufgab. Selbstverständlich Sonntags im November an der Ostsee.
Ansonsten der übliche, hier schon aufgeführte Prassel.

Beste Grüße vom Dicksaiter

reisepirat
23.05.2014, 10:11
Tach zusammen,

wir haben einen Werkzeugkoffer dabei mit div. Bits, Nüssen und einer Knarre. Hammer, Zangen, ein paar Schraubenreher, Tüddeldraht und Gaffa (Panzertape) dürfen natürlich nicht fehlen. Schellen, Sicherungen, Klemmen, Birnchen und ein Multimeter fahren auch gerne in den Urlaub. Alles was man zum Reifenwechsel braucht, inkl. 12V-Luftkompressor ist nantürlich auch dabei. Gebraucht hab ich noch nicht wirklich was. Das was mal kaputt ging (Radlager und Dieselschlauch) hatte ich natürlich nicht dabei. Aber bei den genannten Defekten habe ich gelernt, das man nur den Mund aufzumachen braucht und irgendeiner der einem Helfen kann wird mit Sicherheit gefunden. Daher mache ich mir keinen Kopf und rüste nicht auf. Wir sind ja auch nicht in der Pampa unterwegs, wo man im Zweifel tagelang auf Hilfe warten muß.

Gruß,

Michl

rundefan
23.05.2014, 11:17
In unserer Garage steht ein klassischer Werkzeugkoffer, Inhalt: 500 gr Hammer, Wapu-Zange ( mit den stabilen Griffen kann man auch schon mal den festsitzenden Frischwassertankdeckel öffnen), Reserve Tauchpumpe, drei Sätze Flachsicherung, von 5 -30 A, Schlüsselsätze als Gabel-, Ring und gekröpfteVersion Gabel-Ringschlüssel, Satz Schraubenzieher( siehe Duden :freude: ), Abisolierzange, Seitenschneider, Crimpzange,Kombizange, Satz Torx- und Satz Inbus-Schlüssel.
Dazu, greifbar im Innenraum, je zwei H1 und H7 -Scheinwerfer Glühlampen, ein paar Sofitten, Steckbirnchen für die Begrenzungsleuchten, Kombi-Glühbirne Bremslicht/ Fahrlicht, Ersatz für Nebelschlussleuchte.
Weil ich ja Gewichtsmäßig immer noch Platz habe, fahre ich zudem seit neun Jahren mit einem "echten" Reserverad durch die Lande, habe einen Adapter von Fahrrad- auf Autoventil, um ggf. mit dem "Rennkompressor" ( Standpumpe für Fahrräder mit einer max. Leistung von 16 bar) ein wenig Luft auf die Womoreifen zu bringen. Bis 5 bar auch kein Problem :)
Zweiter Wagenheber ist nicht notwendig, der werksmäßige Hydraulikheber von MB hat bisher alle anfallenden Wagnisse gut gemeistert.

LT35
23.05.2014, 18:59
Moin


[...] Wapu-Zange ( mit den stabilen Griffen kann man auch schon mal den festsitzenden Frischwassertankdeckel öffnen) [...]


Hast Du einen Deckel mit zwei Stegen, oder einen mit (z.B.) sechs ? Für letztere gab es mal einen passenden Kunststoffhebel (im Prinzip ein Deckel mit Kerben und einem Griff zum Drehen).

mfG
K.R.

Nachtrag: das Ding gibt es immer noch unter derselben Artikelnummer: Movera 71250, Universal-Schlüssel, 5.50 EUR

rundefan
24.05.2014, 11:49
Hallo LT35!

Das ist der Standard-Deckel mit sechs Vertsärkungsstreben. Nach dem von Dir abgebildeten Schlüssel hab ich noch nie gesucht, weil es mir ja nur darum geht, den, durch das Handfeste Andrehen und die leichten Vibrationen bei der Fahrt fest sitzenden Deckel zu lösen. WaPu-Zange mit gespreizten Griffstücken in den Deckel gehalten, dann einen großen Schraubenzieher zwischen die Schenkel der Zange und kurz andrehen: Schwupps, Deckel auf, bzw. so lose, dass man ihn porblemfrei mit der Hand weiter öffnen kann. Macht sogar auch meine Frau mal eben, wenn sie nach der Tour den entleerten FW-Tank auswischt. Diese Technik hab ich beim ersten Wechsel meiner Tauchpumpe von dem Mitarbeiter eines französichen Womohändlers übernommen. Warum also noch zusätzlich ein durchaus sperriges Teil mit sich herumschleppen. Bei meiner Version ist die Hebellänge durch die Wahl des entsprechend großen Schraubenziehers gewährleistet. Vielleicht greift meine Holde schlicht nach einem längeren Werkzeug, weil ja auch nicht ein Schraubenzieher genutzt werden muss, sondern jedes beliebige Teil als Hebel eingesetzt werden kann.

Gruß rundefan

Das von Dir verlinkte Bild würde bei unserer Tankanordnung kaum funktionieren. Wir haben den Tank unter dem Einzelbett auf der Fahrerseite, erreichbar nach Abheben des eingelegten Zwischenbodens. Entweder über die Bettseite hinabbeugen oder durch die Tür, die den Laderaum unterdem Bett vom Innenraum frei gibt hineinkriechen, um dann mit einem Werkzeug, dessen Griffstück fast auf der Oberseite des Tanks liegt, den Deckel zu öffnen, will ich weder meiner Frau noch mir zumuten.

MobilLoewe
25.05.2014, 12:37
...Wapu-Zange ( mit den stabilen Griffen kann man auch schon mal den festsitzenden Frischwassertankdeckel öffnen) ...


Hallo zusammen,

das ist ein guter Tipp gewesen, Wasserpumpenzange und ein stabiler Schraubendreher als Hebelwirkung... schon war der Deckel auf, der sich immer "fest saugt". Also die Zangengriffe in die zwei von den drei Griffmulden des Deckels, in den Greifbacken den Schraubendreher und drehen! Aber in die richtige Richtung!

Warum? Wenn das Mobil etwas steht, dann wische ich gerne den Tank aus (lange Stielbürste und saugfähiger Lappen) und lasse den Deckel auf, damit der Tank austrocknet und sich in den Ecken kein "Siff" bildet.

Muss ich ein neues Thema aufmachen? :gruebel:

rundefan
25.05.2014, 13:10
.... Muss ich ein neues Thema aufmachen? :gruebel:

Hallo MobilLoewe!

Freu mich, mit meinem Tip geholfen zu haben.
Ich sehe keinen Grund, ein neues Thema aufzumachen, war von mir ja nur eine Erlärung, warum ich auch eine stabile WaPu-Zange mitführe.

Warum WaPu- und keine Rohrzange? Ganz einfach, die meisten guten Rohrzangen sind einfach deutlich schwerer und haben nicht unbedingt den gleichen Öffnungswinkel wie eine Profi-Wasserpumpenzange.

MobilLoewe
25.05.2014, 13:24
Hallo Werner,

ich bin ja als der "Themenmacher" berüchtigt, hier könnte der Titel lauten: "Der Frischwasserdeckel sitzt fest, was jetzt?". Warum? Unter dem jetzigen Titel würde niemand so einen guten Tipp vermuten. Außerdem könnten ja noch andere Tipps kommen...

Viele Grüße
Bernd

rundefan
25.05.2014, 23:34
Jau Bernd,

dann mach doch, eh Du hier unter Entzug leidest! ( Nicht dass Du noch zu Weinen anfängst:):) !!! )

Meinen Tip darfst Du dann verwenden!

Ist Dir das so dann recht? ( Ach ich vergaß,Moderatoren haben fast immer Recht :freude::freude::freude: )

MobilLoewe
26.05.2014, 01:03
Ach nö Werner, nicht so, jetzt bin ich eingeschnappt... :clown:

Aber ich komme auf das Thema zurück, ich habe sogar eine Druckpumpe als Ersatz im Mobil... ich stelle mir immer vor, in der Pampa versagt die Pumpe... Katastrophe.

Gruß
Bernd

HeiGerHH
26.05.2014, 09:15
ich habe wenig Werkzeug dabei, denn ich kann mit meinen 2 linken Händen, sowieso nicht viel machen und muß in die Werkstatt fahren bzw. den ADAC rufen.

Gru8
Gerhard