Test: Mercedes/VW/Westfalia
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Test: Mercedes/VW/Westfalia 26 Bilder

Mercedes, VW und Westfalia im Vergleichstest

Outdoor-Abenteuer

Legenden am Lagerfeuer: Der erneuerte VW California trifft gestärkt auf seinen härtesten Wettbewerber Mercedes Marco Polo. Als Dritter im Bunde kommt nun noch der Westfalia Michelangelo dazu. Das klingt nach einer packenden Story für lange Abende.

Grundverschieden ist dieses Trio, doch eng verbunden über eine gemeinsame Tradition. Und die begann damit, dass Westfalia den VW Transporter zu einem Vehikel für besonders Freiheitsliebende umbaute und damit so etwas wie den Archetyp des Klappdachcampers schuf. Aus diesem Joker wurde vor 21 Jahren der VW California.

2003 schließlich trennten sich die Wege von Volkswagen und Westfalia; die Campingausgabe des T5 entwickelte VW in Eigenregie, während Westfalia sich um den Marco Polo auf der Basis des Viano der damaligen Mutter Mer­cedes kümmerte. Die Scheidung von Daimler 2008 gab Westfalia die Chance, neue Geschäftsfelder zu erschließen. Und so kam Anfang 2009 der Michelangelo zur Welt, auf Fiat Scudo ab 30?000 Euro eine unüberhörbare Kampfansage an die etablierte und teurere Konkurrenz. Hier tritt ein David gegen zwei Goliaths an, gegen die jüngste Evolutionsstufe ver­dienter Kastenwagen-Kompetenz.

Übersicht: Mercedes, VW und Westfalia im Vergleichstest
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