Auch als digitale Ausgabe für iPad und Android-Tablets.
Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Fährpassagen für Wohnmobile

Genau hinschauen bei Stornogebühren

Service: Urteile: Kleingedrucktes Foto: Vierneisel, fotolia/nickylarson974, fotolia/Bobo 1 Bilder

Kleingedrucktes beachten: Hohe Stornogebühren für Fährpassagen sind keine Seltenheit. Fährpassagen sind auf dem Weg zu vielen Urlaubszielen Pflicht – und können ganz schön teuer sein.

26.05.2014

Dennoch sollte man bei der Buchung nicht allein auf den Preis schauen. Denn auch wenn die Preise der Buchungsportale im Internet meistens günstiger sind als die direkte Buchung bei der Fährgesellschaft, können zum Beispiel teure Stornogebühren diesen Preisvorteil wieder zunichtemachen.

Ein Beispiel: Die beliebte Strecke Italien–Korsika wird unter anderem von Corsica Sardinia Ferries bedient. Wer eine bei dieser Reederei gebuchte Passage bis zu einem Monat vor Abfahrt stornieren muss, zahlt zehn Prozent des Ticketpreises. Bei bis zu 48 Stunden vor Abfahrt sind es bereits 20 Prozent, bis zu dem zur Einschiffung festgelegten Zeitpunkt fallen 50 Prozent Stornogebühren an.

Wer einen Spezialtarif gewählt hat, muss mit 100 Prozent Stornogebühr rechnen. Bucht man dieselbe Passage über ein Buchungsportal im Internet, zum Beispiel www.aferry.de, fallen bei einer Stornierung zusätzlich zu den Gebühren der Reederei noch einmal 30 Euro Bearbeitungsgebühr an, bei www.directferries.com sind es 35 Euro.

Ein möglicher Preisvorteil des Portals für die Passage kann so wieder verschwinden. Gegen hohe Stornogebühren kann man sich zumindest teilweise mit einer Reiserücktrittsversicherung schützen, diese wird bei den meisten Fährbuchungen mit angeboten.

Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie uns Ihre Meinung.

Fahrzeug-Angebote
Sponsored Section
Stellplatz-Radar