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Eura Mobil

17 Tests und Fahrberichte

Über Eura Mobil

Solide gebaute Wohnmobile mit stabiler Einrichtung und einem Doppelboden für hohe Wintertauglichkeit: Diese Werte hält die Marke Eura Mobil hoch. Sie bildet zusammen mit Karmann und der jungen Marke Forster das deutsche Standbein der französischen Trigano-Gruppe.

Die Marke aus Rheinhessen geht ursprünglich auf einen Caravan-Hersteller zurück, baut unter heutigem Namen aber bereits seit über 30 Jahren Wohnmobile. Den Fokus auf die Stabilität des Auf- und Ausbaus zu legen, rührt bei Eura Mobil von der ursprünglichen Ausrichtung der Marke her. Man fertigte vor allem Fahrzeuge für die Vermietung, die dieser strapaziösen Nutzung möglichst gut standhalten sollten. Die optische Gestaltung spielte dabei eine weniger wichtige Rolle. Das hat sich inzwischen grundlegend gewandelt. So wie die Käufer inzwischen vor allem Privatkunden sind, legt auch der Ausbaustil heute viel mehr Wert auf Schick und Gemütlichkeit. Trotzdem setzt Eura Mobil auch weiterhin auf eine hochwertige Aufbautechnik.

Als eine der ersten großen Marken begann Eura Mobil vor ein paar Jahren damit den holzfreien GfK-Aufbau nicht mehr zusammenzuschrauben, sondern zu kleben. Auch der Doppelboden und die umfangreiche Bordtechnik bleiben weiter unverzichtbare Markenkennzeichen. Die Spannweite der Marke umfasst alle drei Aufbaugattungen. Die früher vorherrschenden Alkovenmobile sind zwar nicht mehr ganz so wichtig, aber Fans der Nasenbären finden immer noch eine gute Auswahl über die drei Baureihen Profila A, Terrestra A und Activa Style hinweg. Drei Baureihen stellen auch den vor die Qual der Wahl, der einen Teilintegrierten sucht. Der Profila T bietet eine größere Auswahl an Grundrissen, darunter auch ein Kompaktmodell unter sechs Meter Länge. Der Profila RS hat im Gegensatz zum T eine elegante Dacherhebung über der Sitzgruppe, die ein Hubbett beherbergt. So werden diese Teilintegrierten auch für vier Personen tauglich.

Bleibt noch der Terrestra T. Sein tiefes Alko-Fahrwerks ermöglicht den Einbau eines höheren Doppelbodens ohne die Gesamthöhe des Fahrzeugs zu steigern.

Drei Baureihen gibt es auch in der Königsklasse, den integrierten Modellen. Trotz moderater Preisgestaltung ist der Integra Line bereits serienmäßig mit einer Alde-Warmwassserheizung ausgestattet. Der Integra LS ist sozusagen die Verlängerung dieser Baureihe auf Basis des dreiachsigen Fiat-Alko-Chassis mit Gesamtlängen zwischen acht und neun Metern. Die Top-Baureihe ist schließlich der Integra. Mit seiner großen, steil stehenden Frontscheibe scheint er fast schon zur Liner-Klasse zu gehören, ob wohl auch er auf dem Fiat-Alko-Tandemachs-Fahrwerk rollt.