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Grand California Familien Praxistest Isabell Krautberger
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Grand California Familien Praxistest 46 Bilder

VW Grand California im Praxistest: Bus für 4 Personen?

VW Grand California im Praxistest Familienurlaub im Crafter

Auf Reisen im VW Grand California: Unterwegs im Crafter zeigt der große Bruder vom allseits beliebten T6.1 California, ob er sich in der Praxis für eine vierköpfige Familie bewährt oder nicht.

Geschmeidig fliegt der VW Grand California über die Straße in Richtung Oberbayern. Ohne Geruckel treibt uns der 177 PS starke Motor mit Achtgang-Wandlerautomatik zügig voran. Und das trotz voller Beladung. Die Kinder sitzen in ihren Kindersitzen auf der Rückbank und sind ganz aufgeregt.

Urlaub zu viert im Campingbus – geht das gut? Eine Frage, die sicherlich viele Familien umtreibt. Wir selbst, also mein Mann und ich und unsere 3 und 5 Jahre alten Kinder, waren die vergangenen Jahre immer mit dem Wohnwagen unterwegs. Praktisch, weil man den PKW vor Ort dabei hat. Unpraktisch, weil man langsam unterwegs ist. Häufigere Ortswechsel mit dem Gespann sind tendenziell anstrengender als mit einem Campingbus oder Reisemobil.

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Herausforderungen beim Familienurlaub im Campingbus

Einen Familienurlaub zu viert in einem kompakten Camper wollten wir schon lange ausprobieren. Doch die Familienreise im Campingbus wirft so allerlei Fragen auf. Die erste Frage, die sich stellt, ist, ob sich die Kindersitze gut und vor allem auch sicher auf der Rücksitzbank montieren lassen. Das ist leider nicht immer der Fall. Und ebenso wichtig: Wo verstaut man diese angekommen am Zielort im Campingbus? Denn um die Sitzgruppe nutzen zu können, müssen die Kindersitze auf der Rückbank weg.

Die größte Herausforderung ist aber mit Sicherheit das begrenzte Platzangebot in einem Campingbus. Denn jeder der Kinder hat, weiß welch Unmengen an Gepäck da zusammenkommen. Angefangen beim Roller und Laufrad, über Luftmatratzen und diversen Schwimmtieren bis hin zu einer Kleiderauswahl von Matschhose bis Sommerkleid muss alles ins Reisegefährt passen. Und auch wenn man sich anstrengt, minimalistisch zu packen und nur das Nötigste mitzunehmen: Es ist trotzdem viel Gepäck. Ebenfalls eine wichtige Frage ist die nach den Betten. Schließlich muss der Campingbus ausreichend viele und ausreichend große Betten für alle Familienmitglieder haben.

Der VW Grand California

2019 hat der Dauerbrenner unter den Campingfahrzeugen, der VW California, einen großen Bruder namens VW Grand California bekommen. Großer Unterschied zum normalen California: Der VW Grand California wird auf Basis des Crafter ausgebaut und wird im polnischen Wreschen nahe Posen, und nicht wie der VW T6.1 in Hannover, gefertigt. Wie erwartet, ist das Interesse an dem VW Grand California groß. Was sicherlich auch an seinem Preis liegt: Mit 64.985,90 Euro ist der Grand California günstiger als der T6.1 California.

Auch auf dem Campingplatz merken wir, wie groß das Interesse an dem Fahrzeug ist. Immer wieder fragen Leute, meist sind es Familien, ob sie mal einen Blick in den Campingbus werfen dürfen. Zurück also zur Eingangsfrage: Wie familientauglich ist der große Bulli-Bruder?

VW Grand California 600 (2020)
Einzeltest

Grundriss

"Oh, ist der groß", ist der erste Gedanke, der mir durch den Kopf schießt, als wir den VW Grand California an der Vermietstation abholen. Mit dem GFK-artigen Hochdach ist der Grand California stattliche 3,10 Meter hoch.

Der Grundriss ist klassisch. VW verbaut quer im Heck ein Doppelbett. Mittig befindet sich der Küchenblock und gegenüber das Bad. Erst das optionale Hubbett über der Dinette macht den Grand California mit weiteren Schlafplätzen familientauglich. Aus technischer Sicht gibt es am Grand California nichts zu Meckern. Das hat die Redaktion schon in den ersten Tests 2020 festgestellt. Den gesamten Artikel lesen Sie hier.

Stauraum im Grand California

Platz fürs Gepäck ist, wie schon angesprochen, das wohl das größte Problem, mit dem Familien in einem kompakten Campingbus zu kämpfen haben. Und auch wir stellen beim Packen fest: Die vier doppelstöckigen Hängeschränke über dem Bett im Heck sind sehr schmal. Schuld daran sind die Rahmenverstärkung des Hochdachs, die an der Rückwand der Schränke verlaufen und so deren Tiefe zusätzlich vermindern. Badesachen, Socken, Unterwäsche, gut faltbare Shirts und Spielsachen bekommt man gut unter. Jeans, voluminöse Pullover und Jacken nicht. Da hilft auch nicht die offene Kleiderstange am Fußende weiter.

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Der Stauraum in den Hängeschränken lässt zu Wünschen übrig. Für eine vierköpfige Familie wird es da ohne zusätzliche Kleiderkisten im Kofferraum eng.

Nach kurzer Überlegung packen wir zwei große, stapelbare Boxen mit der restlichen Kleidung und verstauen sie gut zugänglich im Heck unter dem Doppelbett. Dinge, die man nicht täglich in Gebrauch hat, sind gut in den Stauschränken im Heck gegenüber vom Gaskasten aufgeräumt.

In Summe nimmt der Grand California problemlos all unser Gepäck auf und auch das System mit den Kleiderboxen im Heck erweist sich als alltagstauglich auf Reisen. Dank Isofix befestigen wir schnell und sicher die Kindersitze auf der Rückbank. Der Familienurlaub kann beginnen.

Kochen und Essen

Angekommen auf dem Bauernhof mit Stellplätzen im schönen Oberbayern, sind die Kinder schneller als wir schauen können auf Erkundungstour. Und wir Eltern haben Zeit, uns mit dem Grand California vertrauter zu machen und schnell ein Abendessen auf den Tisch zu zaubern. Das gemeinsame Familienessen spielt auch im Urlaub eine große Rolle. Problemlos funktioniert das Essen in der Dinette. Mit umgedrehten Fahrersitzen haben wir als vierköpfige Familie ausreichend viel Platz am bis zu 117 Zentimeter langen Tisch.

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Aus der Vogelperspektive erkennt man am besten, wie groß der Tisch ist.

Der Küchenblock besteht aus einem zweiflammigen Gasherd, einer Spüle und drei Geschirrschubladen. Zusätzlich lässt sich der Küchenblock auf beiden Seiten durch zwei zusätzliche ausziehbare bzw. ausklappbare Bretter erweitern. Eines der Bretter liegt allerdings auf der Matratze im Heckbett auf. Da muss man schon sehr vorsichtig sein, damit nichts aufs Bett kippt. Die Funktionalität als Arbeitsflächenerweiterung ist daher eher fraglich. Wir nutzen es mehr zum Spielen.

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Im Küchenblock wünscht man sich als Familie etwas mehr Stauraum.

Den 70-Liter-Kompressor-Kühlschrank verbaut VW an der Stirnseite des Küchenblocks. Praktisch daran ist, dass man den Kühlschrank so von innen als auch von außen bedienen kann. Nachteil dieser Konstruktion ist, dass es dadurch nur eine schmale Schublade für Besteck und zwei recht kleine und vor allem schmale Schubladen für Geschirr gibt.

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Praktisch: Der ausziehbare Kühlschrank befindet sich an der Stirnseite des Küchenblocks und kann von innen und außen geöffnet werden.

Dort passt für eine Familie wirklich nur das Nötigste rein. Ein Topf, eine Pfanne, vier Teller, vier Becher, vier Schüsseln – das wars. Hier vermissen wir im Campingalltag mehr Stauraum. Platz für einen zweiten Topf oder zusätzliche Gläser wären wichtig. Natürlich würde sich etwas mehr an Geschirr auch in den Hängeschränken über dem Bett unterbringen. Aber wirklich praktisch sind sie dort nicht aufgehoben.

Bad

Ein weiteres Argument, warum sich viele für den Grand California entscheiden, ist mit Sicherheit die Nasszelle an Bord. Und diese bietet viel und wesentlich mehr Platz als angenommen. Ausgestattet ist das Bad mit Toilette, Klappwaschbecken, Spiegelschrank und einem Waschtischunterschrank. Shampoo, Seife, Zahnpasta und -bürsten, Kamm, Sonnencreme und alles andere sind sauber im Spiegelschrank mit tiefen Regelfächern verräumt.

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Das Bad mit Toilette, Klappwaschbecken, Haken und Spiegelschrank bietet richtig viel Stauraum.

Sanitärzusatz und Toilettenpapier befinden sich im Waschbecken-Unterschrank und Handtücher finden ihren Platz an den Haken. Auf einen Duschvorhang kann der Grand California verzichten, da die gesamte Nasszelle wasserfest ist.

Pluspunkt für Familien: Das Licht geht im Bad dank Bewegungsmelder beim Öffnen der Tür automatisch an und die Kinder müssen nachts nicht erst nach dem Lichtschalter suchen.

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Täglich im Einsatz, um mal kurz die sandigen Füße abzubrausen, ist die Außendusche.

Öfters als die Dusche im Bad ist bei unserem Urlaub aber die Außendusche im Heck im Einsatz. Einfach den Schlauch einklicken, den Kippschalter umlegen und schon lassen sich ganz schnell und unkompliziert sandige Füße oder klebrige Hände abwaschen. Oder, wenn es nach den Kindern geht, die Sandelsachen mit Wasser befüllen.

Schlafen

Doch was nützt der beste Campingbus für Familien, wenn man in ihm nicht gut schlafen kann? Das Bett im Heck ist 1,91 x 1,35–1,50 Meter groß und für uns Eltern dank sieben Zentimeter dicken Matratze und Tellerfedern auch bequem.

Wichtiger für Familien ist das 1,62–1,91 x 1,17 Meter große Hochbett über der Dinette. Einfach einen Knopf drücken und schon lässt es sich ohne Kraftaufwand ausziehen. An der Seitenwand klappt man ein zusätzliches Polster aus, dass die Liegefläche dort auf die maximale Länge von 1,91 Meter vergrößert.

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Nur durch das optionale Hubbett über der Dinette wird der Grand California familientauglich.

Wie ist das Bett da oben also? Als Erwachsener darf man auf jeden Fall keine Platzangst haben. Selbst ich mit 1,65 Metern Körpergröße fühlte mich dort oben eingeengt und das Aus- und Einsteigen wird so manches Mal zum reinen Akrobatik-Kunststück. Aufrecht sitzen funktioniert nicht, da der Abstand zwischen Bett und Dach nur 50 cm beträgt. Da fragt man sich schon, was der Vorteil des Hochdachs gegenüber einem Aufstelldach, das zwei vollwertige Schlafplätze bietet, ist. Die Antwort: Das Hochdach ist besser isoliert und macht so auch Reisen im Winter unproblematisch.

Unsere Große mit knappen sechs Jahren fühlte sich richtig wohl dort oben. Doch auch für zwei ältere und größere Kinder würde es dort oben im Bett eng werden. Und für unseren Kleinen war das Bett nicht geeignet. Das liegt hauptsächlich am Rausfallschutz. Dieser ist nur wenige Zentimeter hoch, lässt sich schwer anbringen und hängt schlussendlich auch recht schlaff zwischen Bett und Decke.

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In Punkto Rausfallschutz gibt es auf jeden Fall noch Verbesserungspotential.

Um den Rausfallschutz zu montieren, muss man Klettbänder durch verschiedene Haken ziehen. Das ist eine friemelige Arbeit. Und danach müssen Plastikhaken an Ösen in der Decke eingehängt werden. Hat man also Kinder, die nicht allein einschlafen und körperliche Nähe von den Eltern brauchen, heißt das folgendes: Nachdem die Kinder oben eingeschlafen sind, steht man als Elternteil im Dunkeln auf der Leiter und muss Klettbänder einfädeln und Haken einhängen. Das geht sicherlich einfacher.

Für kleine Kinder, die sich nachts viel bewegen, ist das Hochbett nicht geeignet. Unser Sohn hat daher schlussendlich bei uns im Heckbett geschlafen. Auch das geht. Aber erholsamer wären die Nächte für uns alle gewesen, wenn jeder sein eigenes Bett gehabt hätte.

Weitere Details im Grand California

Wenn man mal zwei Wochen mit einem Fahrzeug unterwegs ist, fällt einem so manches auf. Wirklich gut ist die automatische Trittstufe. Denn Kinder machen bei herkömmlichen Trittstufen nichts lieber als stundenlang auf den Knopf zu drücken, um die Trittstufe ein- und ausfahren zu lassen. Das geht einem als Eltern schnell mal auf die Nerven.

Wirklich angenehm ist auch die Stehhöhe von 2,06 Meter im Fahrzeuginneren. Richtig gut finden wir auch das zweigeteilte Fliegennetz an Tür und über dem Küchenblock.

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Gut gelöst ist der zweigeteilte Fliegenschutz.

Auch das moderne Design gefällt uns – theoretisch. Denn in der Praxis ist es wahnsinnig schmutzanfällig und man sieht wirklich jeden Fingerabdruck. Die Kombination aus verschmierten Kinderhände und weißen Möbeln ist also eher problematisch.

Im ganzen Fahrzeug verteilt gibt es etliche Steckdosen und USB-Anschlüsse. Dort können Handys, die Hörspiel-Box der Kinder oder die Kamera problemlos aufgeladen werden.

Optional ist das Campingmöbelset für 488 Euro, das aus zwei Campingstühle und ein Campingtisch für draußen besteht. Diese gehen verstaut an der Innenseite der Hecktüren mit auf Reisen gehen. Der Tisch ist allerdings für vier Personen nicht groß genug. Wir selbst hatten zusätzlich noch einen größeren Tisch eingepackt. Richtig gut ist das ausklappbare Brett an der Außenseite mit Steckdose und USB-Anschluss.

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Das Außenbrett mit Steckdosen ist ein Detail, das wir uns für jeden Camper wünschen würden.

Die Meinungen über das Verdunklungssystem im Fahrerhaus gehen weit auseinander. Die einen lieben es, die anderen verteufeln es. Wir empfanden es als einfach zu montieren und zweckmäßig. Für die Seitenfenster sind Magnete in den Stoff eingenäht und vorn muss man die Verdunklung in den Sonnenschutz einfädeln, was kein Problem ist.

Angenehm überrascht waren wir auch von der Ambiente- und dimmbaren Beleuchtung im VW Grand California. Es erzeugt eine gemütliche Atmosphäre und lässt sich soweit dimmen, dass es auch die schlafenden Kinder nicht stört.

Wie familientauglich ist nun der Grand California?

Für uns war der VW Grand California eine Liebe auf den zweiten Blick – das lag erstmal an einigen kleinen Nachteilen. Beim Packen und in den ersten Tagen mussten wir uns mit dem Crafter-Campingbus erst einmal anfreunden. Vor allem der geringe Stauraum in Küche und Hängeschränken machte zuerst Probleme. Doch der Grand California bietet in Summe dann doch so viel Stauraum, dass man auf jeden Fall auch als Familie praktikable Lösungen findet, um alles Wichtige unterzubringen.

Auch die Bettsituation aufgrund des nicht optimal gelösten Rausfallschutzes verschaffte uns zwei schlaflose Nächte. Bis wir uns dazu entschlossen haben den Kleinen zu uns ins Heckbett zu nehmen.

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Nach ein paar Tagen haben wir uns mit dem VW Grand California richtig gut angefreundet und arrangiert. Eine Reise mit ihm würden wir immer wieder machen.

Nach ein paar Tagen hatten wir uns dann aber so eingerichtet, dass wir uns weder beengt gefühlt haben noch, dass es chaotisch im Campingbus aussah. So konnten wir immer mehr die Vorzüge des VW Grand California schätzen. Die Qualität des Möbelbaus ist einfach ohne Abstriche gut, die Sitzgruppe wirklich groß, ebenso wie das Bad. Die Außendusche war täglich im Einsatz und auf den stirnseitig verbauten Kühlschrank würden wir in unseren nächsten Campingurlauben ungern verzichten.

Ganz zu schweigen von dem Fahrkomfort, den der VW Crafter mit sich bringt. Er ist kompakt und wendig, sodass man auch gut in kleinen Städtchen damit klarkommt. So macht Reisen Spaß.

Uns hat der Grand California auf jeden Fall die Zweifel vor Familienreisen in kompakten Campingbussen genommen. Es wird nicht die letzte in dieser Fahrzeug-Gattung gewesen sein.

Technische Daten VW Grand California

Gurte/Schlafplätze: 4/2-3 Zul.
Gesamtgewicht: 3.500 kg
Länge/Breite/Höhe: 5,98/2,03/3,10 m
Radstand: 3,64 m
Grundpreis: 64.985,90 Euro

Aufbau: Stahlblechkarosserie mit 2 GfK-Schalen am Heck, aufgesetztes Hochdach, Innenverkleidung Türen Polyester, Isolierung Boden XPS-Schaum, Wände PE, 4 vorgehängte KunststoffIsolierfenster, 3 Dachhauben.
Ausbau: Möbel aus Sperrholz (HPL), Sitzbank mit 2 Dreipunktgurten, Heckbett 1910 x 1350–1500 mm, optionales Dachbett 1620–1910 x 1170 mm, Sanitärraum mit Kassettentoilette und integrierter Dusche, Küche mit Zweiflammkocher und Kompressorkühlschrank 70 L (Gefrierfach 10 L). Bordtechnik: Gas-Gebläseheizung/Boiler Truma 6 (wahlweise 6E oder D6E), Frischwassertank 110 L, Abwassertank 90 L, Solarmodul 104 Watt (Zusatzausstattung), Bordbatterie 95 Ah, Gasflaschen 2 x 11 kg.
Basisfahrzeug: Volkswagen Crafter L3, 2.0 TDI, Vorderradantrieb, Vierzylinder-Turbodiesel, Hubraum 1968 cm3, Leistung 130 kW/177 PS, Achtgang-Automatik.

Umfrage

2163 Mal abgestimmt
Haben Sie als Familie schon einmal Urlaub in einem Campingbus gemacht?
Ja
Nein

Mietstation

Gemietet haben wir den Grand California bei myvanture. Myvanture kommt ursprünglich aus Österreich und hat nun auch in Stuttgart, Riedlingen, Nürnberg, Friedrichshafen und Nesselwang Vermietstationen. Im Vermietpool gibt es außer dem VW Grand California auch den VW Multivan, den VW California Beach, den VW California Coast und den VW Multivan T7. Zusätzlich zum Fahrzeug, kann man eine Campingbox, Campingmöbel, Bettzeug und einen Fahrradträger dazu mieten.

Fazit

Der VW Grand California ist ein Campingbus, der sich auch für Familien eignet. Das Unterwegssein auf der Straße macht mit dem Crafter Spaß, die Qualität des Möbelbaus ist top und der Stauraum ist in Summe ausreichend groß, um alles Wichtige für Familien unterzubringen. Unser Tipp: Es lohnt sich, den Grand California vor dem Kauf ein paar Tage als Familie zu mieten und auf die individuellen Wünsche hin zu testen.

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