Test

Rapido Serie 9

Ein Fiat-Chassis sorgt für gute Miene bei Fahrzeug und Käufern.

Mit breitem Lächeln blicken die neuen F-Modelle von Rapido in die Welt. Gut möglich, dass Käufer den freundlichen Gesichtsausdruck erwidern: Dank Fiat- statt Mercedes-Fahrgestell (siehe Download "Technische Daten") sinken die Einstiegspreise für die Integrierten von Rapido.
Gleichzeitig ergänzt nun ein Kompaktmodell die 9er-Reihe, das durch seinen Grundriss zusätzlich Sympathien sammelt. Der 924 F greift geschickt Einrichtungstrends auf und kombiniert sie auf stimmige und stimmungsvolle Art.

Wie die teureren Geschwister entfaltet er mit breiten Echtholzkanten und messingfarbenen Beschlägen klassischen Rapido-Stil. Doch zur gängigen Halbdinette gönnt er sich eine zwei Meter lange Bank, die mit geringem Montageaufwand zum verschwenderisch breiten Einzelbett mutieren kann. Hinter dem lichtdurchfluteten Salon folgt ein Funktionsbereich, der es mit seinesgleichen in größeren Modellen aufnimmt. Im Bad fehlen weder Duschkabine noch ein breiter Waschtisch.

Viel Arbeitsfläche und ein hoher Kühlschrank im Heck untermauern den guten Ruf der französischen Küche. Ebenso typisch für seine Herkunft: Trotz Tiefrahmen verzichtet Rapido auf einen durchgehenden Doppelboden. Stattdessen sichern Unterflurfächer und ein extrabreiter Kleiderschrank beim Einpacken die Urlaubslaune.

Technische Daten (Stand: September 2003) Hersteller: Rapido Modell: 924 F Basisfahrzeug: Fiat Ducato 15 Typ: Integrierter Preis: ab 63900 EUR Sitze mit Gurt: 4 Schlafplätze: 3 Zul. Gesamtgewicht: 3500 kg Länge: 6000 mm Breite: 2310 mm Höhe: 2840 mm Basismotor: Diesel KW: 94 PS: 127

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