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Drei Fragen an ...

... Wiard Amelsberg, Bürgermeister von Ostrhauderfehn, wo der Reisemobil-Stellplatz unter Beschuss geraten ist.

Auf Anregung eines Campingplatzbetreibers hat der Steuerzahlerbund Niedersachsen-Bremen den Reisemobil-Stellplatz im ostfriesischen Ostrhauderfehn ins Visier genommen. Der Vorwurf: eine nicht gerechtfertigte Subvention durch die Gemeinde (siehe auch promobil 10/2006). promobil sprach mit Bürgermeister Wiard Amelsberg.

promobil: Wie reagieren Sie auf die Vorwürfe des Steuerzahlerbunds?

Amelsberg: Eigentlich möchte ich diese Angelegenheit sofort wieder zu den Akten legen, denn auf unsachliche Vorwürfe reagiere ich grundsätzlich nicht. Verärgert bin ich vor allem über das Verhalten des Campingplatzbetreibers am Idasee. Einerseits nutzt er von der Gemeinde gepachtete Flächen, andererseits hat er die Nachfragen beim Steuerzahlerbund angeregt.

promobil: Lässt sich der Stellplatz denn kostendeckend betreiben?

Amelsberg: Auf jeden Fall. Der zentrale Platz wurde nicht erst für die Funktion als Reisemobil-Stellplatz angelegt. Die Einnahmen durch die Stellplatzgebühr decken unsere Kosten für Ver- und Entsorgung und die Bezahlung eines Platzbetreuers.

promobil: Wie geht es mit dem Stellplatz nun weiter?

Amelsberg: Aus Sicht der Gemeinde Ostrhauderfehn ist der Stellplatz ein voller Erfolg, weil er von den Reisemobilisten hervorragend angenommen wird. Bei einem großen Treffen waren zuletzt über 100 Reisemobile in unserem Ort. Das macht so richtig Spaß. Die Gemeinde wird an dem Platz weiter festhalten und plant in absehbarer Zeit auch keine Erhöhung der Gebühren.

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