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Der Nissan Evalia Stadtindianer

Überall zuhause

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Ob in der Stadt oder im Grünen, das Mini-Wohnmobil von Nissan der Evalia Stadtindianer soll für alles ein praktischer und kompakter Partner sein.

Ins Büro, zum Einkaufen, beim Umzug oder gar in den Camping- Urlaub -  der vielfältig ausgestattete Nissan Evalia Stadtindianer ist überall dabei.

Kompakt-Van oder Mini-Wohnmobil? Der Nissan Evalia Stadtindianer kann beides: Als Van bietet der Stadtindianer fünf Sitze und viel Stauraum. Mit einer kompakten Länge von 4,40 m findet er in der City schnell einen Parkplatz. Als Mini-Wohnmobil zeigt er sich durch den Ausbau der Firma Zoom genauso vielfältig. So findet sich der Schlafplatz für Krieger und Squaw auf der umklappbaren Rücksitzbank. Sind noch ein bis zwei Indianerkinder mit an Bord, gibt es oben im Aufstelldach, das am Ende des Tages einfach aufgeklappt werden kann, eine Kuschel-Koje mit einer Liegefläche von etwa 1,30 x 2,00 m – ein Indianer kennt keinen Schmerz. Vor Mückenstichen und Kälte schützen dennoch das Moskitonetz und das Thermo-Innenzelt.

Küche, Esszimmer und Wohnzimmer findet innerhalb des Vans Platz. Mit im fahrbaren Tipi sind auch ein zweiflammiger Kocher, eine Spüle, Drehsitze vorn mit Tisch, herausnehmbarer Wäsche- und Hängeschrank, ein unterflur angebrachter Frischwassertank mit 32 Liter Volumen, eine Außendusche, eine Chemietoilette und eine Zweitbatterie mit Außenstrompaket. Ein Heckfahrradträger für zwei Fahrräder sowie eine fernbedienbare Standheizung und eine Kompressorkühlbox vervollständigen die Ausstattung des Stadtindianers.

Zusätzlich bietet die Kofferraumfläche, je nach Stammesgröße und somit der Besetzung, Platz für Pfeil und Bogen, Sportgeräte oder Diverses.
Für ein schattiges Plätzchen bei der abendlichen Friedenspfeife kann man den Kofferraum öffnen und montiert das Heckklappenzelt.

Wer auf Indianerart sorgsam mit der Umwelt umgehen will, wählt den 1,5-Liter-dCi (81 kW/110 PS) -Basismotor mit Sechsgang-Schaltgetriebe, der laut Nissan kombiniert 7,3 l/100km verbrauchen soll.

In Serie kommt der Stadtindianer ab 39.600 Euro mit ESP, Klimaanlage, schlüssellosem Zugangs- und Startsystem "Intelligent Key", Rückfahrkamera und Navigations- und Infotainmentsystem Nissan Connect. Trotz der vielen serienmäßigen Extras lässt sich der Stadtindianer zusätzlich noch nach individuellen Kundenwünschen ausstatten – Aufpreise? Fehlanzeige. Der Kunde hat hingegen die Möglichkeit Komponenten der Fahrzeugausstattung und des Ausbaupaketes zu streichen und weniger zu bezahlen. Wer beispielsweise das Aufstelldach im ersten Stock nicht benötigt und sich somit nur für zwei Schlafplätze entscheidet, zahlt etwa 4.000 Euro weniger. Der Verzicht auf die Standheizung als harter Indianer spart ganze 1.500 Euro. Zudem ist das Fahrzeug auch für 900 Euro weniger mit der 66 kW/90 PS starken Variante des Dieselmotors verfügbar oder wer sich für den 1,6-Liter-Benziner mit 81 kW/110 PS entscheidet, hat sogar 2.690 Euro übrig.

Zu sehen, mit seinen roten und überwiegend weißen Brüdern, ist der Stadtindianer auf dem Caravan Salon 2012 in Düsseldorf vom 25. August bis 2. September.

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