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Neuheiten von Chausson (2018)

Chausson Twist 584 und "all-inclusive"-Modelle

Der neue Chausson Twist 584 kommt mit optimiertem Grundriss. Foto: Bernd Thissen 13 Bilder

Zum Modelljahr 2018 kommt der Campingbus Chausson Twist 584 mit optimiertem Grundriss und sechs teilintegrierte Sondermodelle mit „all inclusive“-Ausstattung.

Manchmal kommt es auf jeden Zentimeter an – erst recht, wenn man auf sechs Meter Länge Doppelbett, Küche, Bad und Sitzgruppe unterbringen will. Chausson hat auf seine Kunden gehört und beim neuen Campingbus Twist 584 der Sitzgruppe ein wenig mehr Großzügigkeit spendiert. Die dafür nötigen Zentimeter sparten die Entwickler im Sanitärraum vor allem durch die Nutzung eines Klappwaschbeckens ein.

Die Küche im Chausson Twist.

Eine spürbare Aufwertung erfährt auch die Küche durch den neuen 140-Liter-Kühlschrank mit praktischer, ganz unten eingebauter Flaschenschublade. Das Querbett im Heck bleibt dennoch auf ganzer Länge beachtliche 1,44 Meter breit. Teil der höherwertigen Exclusive-Ausstattung ist der einfach zur Seite klappbare Lattenrost, der auf die Schnelle den Heckstauraum erweitert.

Über dem Fußende des Betts sind besonders große Hängeschränke eingebaut. Einer davon hat eine Kleiderstange und einen herausnehmbaren Boden, so dass Hemden oder Jacken darin aufgehängt werden können. Als Start-Version gibt es den Twist 584 bereits ab 36.790 Euro.

Neu ist zudem die attraktive Special Edition der vier Modelle 594, 594 Max, 597 CS und 697 die mit einem Preisvorteil von gut über 3000 Euro angeboten wird.

Chausson Twist 584: Daten und Preis

Preis: ab 42.990 Euro
Basis: Fiat Ducato, Kastenwagen, Frontantrieb, ab 85 kW/115 PS
Gesamtgewicht: 3300 kg
Länge/Breite/Höhe: 5997/2050/2610 mm
Empfohlene Personenzahl: 2

Chausson Twist Baureihe: Sieben Ducato-Ausbauten in drei Längen umfasst das Twist- Programm. Alle gibt es wahlweise in Start- oder Exclusive-Ausstattung, vier davon zudem als Special Edition.

Weitere Chausson-Neuheiten für 2018

Wer dachte, es gibt keine neuen Grundriss-Ideen mit Hubbett mehr, hat die Rechnung ohne die findigen Trigano-Entwickler gemacht. Chausson Flash 716 im Test Innovation mit Etagen-Hubbetten

Als Vollsortimentler bietet Chausson neben Kastenwagen auch weiterhin alle Formen von aufgebauten Wohnmobilen an: Integrierte, Teilintegrierte und Alkoven. Den Chausson Flash gibt es weiterhin als TI und Alkoven auf Fiat- und Ford-Basis. „Welcome“ ist die etwas besser ausgestattete teilintegrierte Baureihe. Insgesamt vier Alkoven-Modelle und 20 Telintegrierte gehen 2018 in den Handel. Alle Modelle bekommen ab Werk 7 Jahre Dichtigkeitsgarantie.

Neu ist hier im Programm der Chausson Welcome 711 mit vier Autositzen, vier Zugangstüren und einer Rundsitzgruppe im Heck. Über der Sitzgruppe in Bug und Heck lässt sich jeweils ein Doppel-Hubbett herabsenken, so entstehen zwei vollwertige Schlafzimmer. Ebenfalls neu ist der Grundriss 748 EB. Hier gibt es als Wohnzimmer hinter den Fahrersitzen eine „Smartlounge“ mit gegenüberliegenden Sitzbänken auf beiden Fahrzeugseiten statt einer normalen Dinette. Außerdem hat dieser Grundriss ein Raumbad in der Mitte und Queensbett im Heck.

Chausson Special Edition (2018) Foto: Chausson
Chausson Special Edition

In beiden T-Baureihen Flash und Welcome gibt es für sechs Grundrisse Sondermodelle namens „all inclusive“. Sie bieten neben einem speziellen Dekor innen und außen eine umfangreiche Serienausstattung. Die Fiat-Modelle bekommen 16-Zoll-Alufelgen, die Ford-Modelle 170 PS unter die Haube. Außerdem inklusive sind Airbags für Fahrer und Beifahrer, eine Rückfahrkamera, Tempomat und Geschwindigkeitsbegrenzer. Das Armaturenbrett glänzt exklusiv mit Aluminiumeinsätzen, die Sitze erhalten Schonbezüge und eine Moskitonetztür ist auch an Bord. Rund 4.000 Euro kann man so pro Fahrzeug sparen.

Die vollintegrierte Baureihe Chausson Exaltis bekommt einen Doppelboden, der auch von außen zugänglich ist und zusammen mit der Alde-Warmwasserheizung das Fahrzeug besonders wintertauglich macht. Die Heizung in allen sechs Modellen kann serienmäßig auch während der Fahrt laufen und das Mobil vorheizen. Rückfahrsensoren sind beim Rangieren behilflich. Außerdem bauen alle Exaltis ab 2018 auf ein Alko AMC-Fahrgestell, das durch Gewichtseinsparung und eine besonders gute Straßenlage überzeugen soll.

Die Preise: Alkoven ab 44.990 Euro, TI ab 45.190 Euro, Special-Edition ab 48.990 Euro, Integrierte ab 63.290 Euro

Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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