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Van-Tourer Campingbusse für 2018

Alle Neuheiten und Sondermodell Cargo-Line

Vantourer Cargo-Line 2018 Foto: Vantourer 11 Bilder
CMT

Eurocaravaning hat für 2018 alle Van-Tourer-Modelle überarbeitet. Hinzu kommt das exklusive und limitierte Sondermodell Cargo-Line mit einer umfangreichen und komfortablen Ausstattung.

08.12.2017 Sophia Pfisterer, Lisa Geiger 3 Kommentare

Auf der CMT 2018 in Stuttgart wird das Sondermodell Vantourer Cargo-Line vorgestellt. Die Campingbusse mit exklusivem Design und Ausstattung basieren auf den Modellen Van-Tourer 540, 600 und 600 L (siehe unten). Die Sondermodelle kommen alle mit Peugot- statt Fiat-Chassis und sind entweder mit einem 130- oder 160-PS-Motor ausgestattet.

Van-Tourer Cargo-Line: Ausstattung und Preis

Von außen heben sich die Peugot-Campingbusse durch ihre sportlichen orange-farbenen Akzentlinien und 16-Zoll-Alufelgen ab. Auch das Fahrerlebnis soll sich von anderen Van-Tourer-Bussen unterscheiden, dafür sollen ein lederbezogenes Lenkrad und ein Schaltknauf sorgen. Ein Tempomat, Nebelscheinwerfer und ein Reifendrucksensor für die Allwetterreifen sind ebenfalls an Bord. Für einfaches Navigieren und Rangieren sorgen ein Doppel-Din-Navi, DAB und eine Rückfahrkamera.

Komfortable Campingurlaube versprechen im Cargo-Line eine schwarze Markise mit 3,75 Metern Länge, ein Fahrradträger, eine Klappleiter und eine Dachreling in Silber. Nachts schützt eine Fahrerhausverdunklung vor Hitze und unliebsamen Zaungästen, eine Fliegenschutztür vor noch unliebsamerem Insekten-Besuch. Perfekt für Touren im Hochsommer: Die Klimaanlage.

Das Innenraum-Design kommt im modernen Cargo-Look daher, eine Ambientebeleuchtung soll für angenehmes Licht sorgen. Im Januar wird der Campingbus erstmals auf der Messe CMT für die Öffentlichkeit zugänglich sein, bislang gibt es nur ein Foto vom Äußeren des Campers.

Neue Campingbusse für 2018Alle Modelle und Weltpremieren

Der Sparpreis für die Van-Tourer Cargo-Line-Modelle beginnen bei 49.990 Euro. Der Preisvorteil für Kunden soll bei 7.300 Euro liegen. Lieferbar ist die Cargo-Line ab Frühjarh 2018 mit einer limitierten Auflage von 100 Campingbussen. Eine Dachbox von Thule im Wert von 500 Euro gibt es obendrauf.

Noch mehr Platz in den Van-Tourer-Campingbussen

Abgesehen vom Sondermodell Cargo-Line, haben alle Van-Tourer Modelle haben für das Modelljahr 2018 ein Facelift bekommen. Das neue Möbeldesign Noce-Opera wird jetzt mit einem hellen Beige kombiniert. Der Küchenbereich sowie Tischplatte erhalten mit der Black-Brushed-Optik einen modernen Look. Zusätzliche Polsterung auf der Sitzbank sorgt für einen besseren Komfort.

Bei allen Van-Tourer-Modellen wurde das Stauraumkonzept überarbeitet, so haben Sie unterwegs noch mehr Platz. Analog zum 600 L wurde die Liegefläche des 630 optimiert. Die zweiteilige Matratze, kann bei Nichtbenutzung aufgestellt werden und schafft so mehr Platz für den Transport. Im 600 sorgt ein zusätzlicher Kleiderschrank für mehr Platz für Pullover, Shirt und Hose. Im 600 L und 540 entfällt in Zukunft die große 11 Kilo Gasflasche und wird durch eine 5 Kilo Flasche ersetzt. Das spart nicht nur Platz, sondern auch Gewicht.

Van-Tourer Sondermodell Cross Edition (2017)Cooler Campingbus auf Peugeot Boxer

2018 sind alle Van-Tourer-Campingbusse mit einem einheitlichen Festbad ausgestattet. Auf Wunsch können alle Grundrisse optional auch mit einem Raumbad versehen werden. Nachgerüstet werden kann ebenfalls das Aufstelldach von Eurocaravaning. Es ist besonders leicht und schafft zwei zusätzliche Schlafplätze. Alle Grundrisse gibt es wie gewohnt auf Fiat-Ducato-Basis in den Paketen Plus, Comfort und Prime. Wahlweise gibt es die Modelle auch auf Peugeot-Chassis. Die Busse gibt es auf Peugeot ab 39.000 Euro und auf Fiat ab 42.490 Euro

Kompakter Van-Tourer auf 5,40 Metern

Van-Tourer 540 auf CMT (2017) Foto: Sophia Pfisterer

Der kurze Van-Tourer 540 bringt im Heck ein Quer-Doppelbett unter. Davor finden, ähnlich wie beim Ausbau-Konzept des Van-Tourer 600 L, wahlweise ein abschließbares Festbad oder ein Raumbad, eine Küchenzeile und eine Sitzgruppe mit Doppel-Rückbank noch ihren Platz.

Dank seines Hubbetts bietet der Van-Tourer 540 Schlafplätze für bis zu vier Personen. Serienmäßig sind eine Dieselheizung (Truma Combi 6D), Servolenkung, Traktions- und Berganfahrhilfe und ein 65-L-Kompressorkühlschrank.

Wer den Van-Tourer noch besser ausstatten will, kann das Chassispaket für 1.890 Euro dazubestellen. Darin enthalten sind ein 120-Liter-Kraftstofftank, elektrisch verstellbare und beheizbare Außenspiegel und eine manuelle Fahrerhaus-Klimaanlage. Im Comfort-Paket für 2.800 Euro sind unter anderem ein 3,5-Tonnen-Chassis, 16-Zoll-Stahlräder, eine Klimaautomatik und eine Radiovorbereitung mit Lautsprechern enthalten.

Die Preise für das limitierte Sondermodell auf Basis des Peugeot Boxer starten bei 40.990 Euro. Der Van-Tourer auf Fiat Ducato Basis hat einen Grundpreis von 45.990 Euro.

Neuester Kommentar

Was für en Unsinn. Und wieder und wieder und wieder beziehen sich die vorangegangenen Kommentare nicht nicht mehr auf den aktuellen Artikel, der hier nämlich einfach einem älteren Artikel zum 2018er Van Tourer AUFGESETZT wurde. Damit erfüllen Kommentare keinen Zweck mehr, der Ursprungsbezug wird damit ja verdeckt. 'Toll gemacht', wie alles an den Neuerungen der letzte ein / zwei Jahre.

Und zum Modell Cargoline: Ist der Redaktion nicht aufgefallen, dass das Innenraumdesign sich nicht unterscheidet zwischen 2018er Van Tourer (Prospekt Infos) und der jetzt beworbenen Edition 'CargoLine'?!

Es gibt gar KEIN Cargo Design im Innenraum. Götz Rutenkolk meint damit etwas anderes. Die neuen Van Tourer haben Hubbetten. Sie können für Transportaufgaben genutzt werden und dieses modulare Konzept verfolgen viele: eine Transport Utility Option oder eine Cargo Option.

Die Redaktion wäre gut beraten, dies endlich auch mal in Bezug auf den Knaus BoxDrive als namentlicher CUV zu verstehen. Camping Utility Vehicle meint nicht die Fähigkeit, möglichst viele Campingartikel transportieren zu können, die Damen. Es meint wie im Fall der Cargoline auch hier die Fähigkeit, mittels Hubbett im Cargoraum / Kofferraum auch Transportaufgaben erfüllen zu können.

Das Prinzip des Marktes will hier überall in eine Richtung - und nicht in die bunte Diversität.

NEIN: Cargoline kommt nicht von einem Cargo Design des Innenraumes, das sich womöglich noch von einer Cargo-Hose ableiten würde.
NEIN: CUV kommt nicht von dem Umstand, möglichst viele Campingartikel mitführen zu können (Siehe dazu die eiserne Auslegung im Einführungsartikel zum Knaus BoXDrive 2018).

Diana van Heide 11. Dezember 2017, 11:14 Uhr
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