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Camp Challenge 2012 - live

Im Krüger Nationalpark

Camp Challenge 2012 Foto: Kathrin & Hans-Hermann Kern / „Phoenix on tour“ 8 Bilder

Der weltberühmte Krüger Nationalpark umfaßt mit 20.000 Quadratkilometern eine Fläche so groß wie Belgien. Wir haben fünf ganze Tage Zeit, um die reichhaltige Tierwelt dieses Landstriches zu genießen.

Donnerstag, 29 März 2012

6. Etappe: Phalaborwa - Camp Letaba (Krüger Nationalpark) 60 Km

Challenge-Maskottchen Fany besucht seine Verwandten 

Der weltberühmte Krüger Nationalpark umfaßt mit 20.000 Quadratkilometern eine Fläche so groß wie Belgien. Wir haben fünf ganze Tage Zeit, um die reichhaltige Tierwelt dieses Landstriches zu genießen. In diesen Tagen legen wir nur eine relativ kurze Wegstrecke zurück und übernachten jeweils in einem anderen Camp des Parks.
Unser erster Tag war geprägt von Elefanten. Gleich am frühen Morgen kamen wir an einem Wasserloch vorbei, in dem mindestens 50 Elefanten badeten. Die ganz Mutigen unter uns fuhren über eine schmale Sandpiste bis dicht ans Ufer des Sable Wasserlochs, um den Tieren besonders nah zu sein. 

Es war faszinierend zu sehen, wie die Dickhäuter plantschten, tobten, spielten und sich gegenseitig untertauchten.Ganz wie eine Schulklasse beim Ausflug ins Freibad.

Die Camp Challenge Teilnehmer trafen wie immer zufällig zusammen und blieben eine lange Weile in einem der Ansitze, um unbemerkt dem fröhlichen Treiben der Elefanten zuschauen zu können. Unser Tour-Maskottchen Fany freute sich, seinen Verwandten einmal ganz nah zu sein. Überall standen die gewaltigen Tiere am Straßenrand oder liefen plötzlich vor uns über den Weg.

Da wir nur eine so kurze Etappe zu fahren hatten, konnten wir geruhsam am Straßenrand stehen bleiben und den Tieren zuschauen, so lange wir wollten oder am Wasserloch rasten und Mittagspause machen mit Blick auf die faszinierende Fauna Afrikas.
Auch ein Flußbett mußte in einer Furt überquert werden. Man sieht die Reifenspuren! Unsere La Stradas werden einem echten Härtetest unterzogen!

Spätestens um 18 Uhr muß sich jeder im Camp registrieren lassen und darf den eingezäunten Bereich auch nicht mehr verlassen. Die Park-Ranger wollen sicher gehen, daß niemand über Nacht bei den wilden Tieren verloren geht. Der Boden des Camps ist zwar ordentlich staubig aber ein Pool lud uns wieder einmal auf eine Erfrischung ein.

In der Abenddämmerung setzten wir uns auf eine Bank vor das Camp-Restaurant und ließen unsere Blicke weit über die Fluß-Ebene schweifen. Hier grasen Elefanten, wie im Allgäu die Kühe.

Ist das alles ein Traum....oder erleben wir das wirklich?

Kathrin & Hans-Hermann Kern / „Phoenix on tour"

Mehr Live-Stories zur Camp Challenge 2012 , die neuesten Infos und alle Reiseberichte finden Sie in unserem Themenspecial Camp Challenge 2012 .

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