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Pilote-Günstigmarke mit neuem Namen

Bavaria heißt jetzt Mooveo

Mooveo TEI-70EB Foto: Sophia Pfisterer 19 Bilder

Die Pilote-Gruppe gibt ihrer günstigsten Marke Bavaria, die seit Anfang des Jahres wieder in Deutschland vertrieben wird, einen neuen Namen: Die Campingbusse und Wohnmobile aus Frankreich tragen nun hierzulande den Namen Mooveo.

Erst seit Anfang 2018 werden die Günstigbusse aus dem Hause Pilote wieder durch Händler WOF in Deutschland vertrieben (promobil berichtete), jetzt geht der französische Hersteller in die Vollen. Unter dem Namen Mooveo werden die bis Dato Bavaria genannten Busse in Deutschland vermarktet – und nimmt gleich auch einige Teilintegrierte ins Modellprogramm auf. Insgesamt fünf Busse und 11 TIs bietet die Mooveo auf dem Caravan Salon 2018 an.

Die Campingbusse gibt's zum Komplettpreis ab ca. 50.000 Euro, das heißt dass sie bereits reisefertig ausgestattet sind und keine Pakete beispielsweise für Verdunklungen, Fliegenschutztür oder Heizung hinzukommen. Sie basieren auf Fiat Ducato und stammen aus dem Werk in Angers.

Die Kastenwagen sind von 5,40 Meter bis 6,30 Meter lang und bieten ganz klassisch Querbetten. Ein Modell hat zwei Doppel-Stockbetten, einen Einzelbetten-Grundriss gibt es ebenfalls. Ein weiterer Möbelbau-Clou ist der ausziehbare Tisch in der Sitzgruppe, der auch außerhalb des Fahrzeugs benutzt werden kann. Einen der Busse haben wir bereits unter dem Namen Bavaria getestet:

Bavaria Van 630 im Test
Drei Tester und drei Meinungen

Mooveo Teilintegrierte

Die Mooveo-Teilintegrierten nutzen ausschließlich Citroën-Basisfahrzeuge und werden in Nantes produziert. Ihre Motorenstärken rangieren von 110 PS bis 160 PS. Die maximale Gesamtmasse der Wohnmobile beträgt 3,3 Tonnen, sie können auf bis zu 5,8 Tonnen aufgelastet werden. Die Bordtechnik komplettieren eine Truma Combi Heizung, ein Absorberkühlschrank und zwei Gasflaschen.

Die Fahrzeuglänge der aufgebauten Reisemobile reicht von 6 bis 7,40 Meter, bei allen Modellen über sieben Metern kann ein zusätzliches Hubbett dazu geordert werden. Der Aufpreis dafür beträgt 2000 Euro. Im Heck können die Kunden zwischen französischen Betten, Queensbett oder Einzelbetten wählen. Grundpreise für die Teilintegrierten beginnen bei 44.200 Euro.

Mooveo – Günstigmobile unter neuem Namen

Die Marke Mooveo gibt es schon länger, allerdings stoppte Pilote die Produktion der Fahrzeuge 2014, um sich auf die Marken Pilote und Bavaria zu konzentrieren. Nun hat Pilote an beiden Produktionsstandorten in Nantes und Angers insgesamt 20 Millionen Euro investiert und will den Markt der preiswerten Campingfahrzeuge erobern: Mooveos erklärtes Ziel ist es, Günstigmarken wie Challenger oder Sunlight Konkurrenz zu machen und Campingeinsteiger für sich zu gewinnen. Die Mooveo-Fahrzeuge gibt es bislang nur in Deutschland und Österreich, weitere Märkte will sich Pilote eventuell später erschließen.

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