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Bavaria Campingbusse zwischen 5,40 und 6,30 Metern

Kastenwagen-Konkurrenz zu Pössl und Co.

Bavaria Vans Foto: WOF 6 Bilder

Die Wohnmobil Outlet Factory, kurz WOF, bringt Campingbusse von Bavaria wieder nach Deutschland. Gebaut werden die Camper vom französischen Hersteller Pilote.

Zuletzt nicht mehr in Deutschland erhältlich, kann man die Campingbusse der Marke Bavaria jetzt wieder bestellen. Drei Kastenwagen-Modelle gibt es: den kurzen V540, den sechs Meter langen V600 und den großen V630. Die Wohnmobil Outlet Factory (WOF) vertreibt neben Bavaria auch die Hausmarke Bela in Deutschland. Auf der CMT stellte WOF einen neuen und günstigen Campingbus auf VW-T6-Basis vor.

Der kurze Bavaria V540

WOF Camper VW T6 Günstige Campervans auf der CMT VW T6-Ausbau unter 40.000 Euro

Die Bavaria Vans basieren allesamt auf dem Fiat Ducato mit 115 PS; optional sind 130, 150 und 180 PS. Vom kleinsten, 5,40 Meter langen V540 gibt es nur eine Variante. Im vorderen Bereich sind alle drei Modelle identisch aufgeteilt und eingerichtet. Wie bei den meisten Kastenwagen üblich, lassen sich die Fahrersitze zum Tisch herumdrehen. Dahinter steht eine Zweier-Sitzbank mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten für weitere zwei Passagiere. Gegenüber der Sitzgruppe liegt die Küchenzeile mit einem 64-Liter-Kompressor-Kühlschrank. Besonders ist die Anordnung der Nasszelle. Neben dem ausklappbaren Waschbecken gibt es eine Duschwanne, die bis zur Küchenzeile reicht und dann einigermaßen viel Platz für einen Kastenwagen bietet. Das quer angeordnete Doppelbett im Heck lässt sich nach oben klappen und bietet so Platz für den Transport von größeren Sportgeräten, wie etwa Surfbrettern oder Ski. Alle Bavaria Vans sind Wärme- und Schallgedämmt mit 20-Millimeter-Polyesterfasern und einer Aluminium-Verkleidung. In der Bodenplatte steckt eine Schicht Styrofoam. Optional für alle Modelle ist das Aufstelldach, das zwei zusätzliche Schlafplätze schafft.

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Bavaria V600

Einen ähnlichen Querbett-Grundriss, aber mehr Platz bietet der V600. Bis auf das Bad, sind Betten, Küche und Sitzgruppe gleich angeordnet wie im V540. In allen sechs Grundrissen der mittleren Baureihe gibt es kein Raumbad, sondern nur ein seitlich angeordnetes Bad. Dank klappbarem Waschbecken, kann man auch in der kompakten Nasszelle duschen. Die Grundrisse 600S und 600SE verfügen über ein zusätzliches Hubbett über dem Doppelbett im Heck. Der ausziehbare Kleiderschrank über dem Bett fällt bei diesen zwei Varianten weg. Unter dem Bett verbergen sich weitere praktische Schrankfächer, unter anderem ein kleiner Doppelboden.

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Einzelbetten im V630

Auch der V630 wird in sechs Grundrissvarianten angeboten. Sie verfügen alle über Längseinzelbetten und wahlweise über ein Raum- oder ein kompaktes Seitenbad. Wer mag, kann die Einzelbetten zu einer großen Liegefläche verbinden. In der Küche können sich Käufer zwischen einem Absorberkühlschrank mit 80 bis zu 141 Liter Fassungsvermögen oder einem 90-Liter-Kompressorkühlschrank entscheiden.

Alle Modelle sind modern, in hellen Farben und natürlichen Holztönen eingerichtet. Zweifarbige Klappen zieren die Hängeschränke, hell- und dunkel-beige Polsterstoffen Sitze und Sitzbank. Der Grundpreis der Bavaria Vans liegt zwischen 39.990 und 42.990 Euro. Wer beim Bavaria Händler EMR bestellt erhält die vollausgestatteten Vans zum Paketpreis von 49.990 bis 52.990 Euro.

Neuester Kommentar

Die Überschrift 'Neue Pössl Konkurrenz?!' mit Fragezeichen und Ausrufezeichen bringt es eigentlich gut auf den Punkt und an der Stelle mag ich es, dass so begonnen wird.

Denn auch der ein oder andere Leser wird sich das genau so fragen.

Lass mal kurz nachdenken:

- Pössl ergänzt den Einstiegssektor mit Roadcar
- Pössl Derivate aus dem Team wie Clever oder Orange tun das auch
- Capron bringt uns aus dem Hymer Konzern weitere Billigheimer wie Carado Vlow oder Sunlight Cliff
- Capron liefert noch mehr wie wir wissen
- SunLiving lässt es ebenfalls ganz unten seitens Adria krachen
- sogar die Premiummarke HymerCar bekommt eine Günstigschiene unter dem Markennamen
- Knaus hat mit dem Verbund des VanTourer Konsortiums immer attraktivere Kisten im Programm
- Hobby konsolidert das Programm auf ihre Art als Beitrag zur Situation
- es ging noch weiter..

Und da meint einer allen Ernstes, da muss unbedingt noch mehr in den Markt gedrückt werden?

Bevor hier Meinungen losbrüllen wollen: VORSICHT.

Es geht nicht darum, dass am Markt nicht weiterer Platz für Ausbauer wäre, die dann tatsächlich auch eigene Lösungen als Bereicherungen bringen.

HIER geht es darum, dass bereits schon gefühlt ALLE Unternehmensgruppen mehrfach ihre Billigmarken dort bis zum Anschlag des Verträglichen positioniert haben, wo man auf den bis zum Erbrechen umgesetzten Standard-Einheitsbrei-Grundriss mit schön brav Querbett, Nasskammer, Gähndinette Vorne-Mitte-Hinten Konfigurationskasten stößt, wie es 99,9999999999999999999 Prozent aller Kastenwagen bieten.

Man kann bei diesem Bavaria, der nicht mal mehr die Namensgenese noch authentisch fortsetzt (alles ist käuflich) , schon im Inneren eigentlich nicht mehr hinsehen - so sehr wiederholt sich dieser unsägliche Standard Grundriss.

HIER geht es einfach darum, dass jemand meint, er könnte bei diesem völlig überzogen ausgereizten Standard immernoch mitmischen und mal schön stumpf einfach nichts neues beisteuern.

Und trotzdem treten solche Firmen auf Messen auf, als hätten sie die Welt erfunden. Platz da, jetzt kommen wir.
Und die Kunden sollen staunen und alles toll finden.

Das hat nicht immer nur gute Effekte für diese Branche.

Es sorgt für eine dermaßen zunehmende Verzerrung und Preisverfälle, wonach auch namhafte Ausbauer langsam ihr Gesicht wandeln und auf alte Qualitäten verzichten.

Ganz gezielt findet man bei u.a. Westfalia deshalb ganz merkwürdige Verzicht-Ansätze bei neuen Fahrzeugen, die frisch entwickelt wurden, damit sich das für die deutsche Fertigung noch rechnet.

Leute, wenn Ihr bald alles ausgeschlachtet habt und Bereiche wie die Pössl h-Line oder La Strada am Markt verschwinden, dann wird es dem Markt nicht gut tun.

Diese Bavaria Kopie der Massen-Billigheimer aller Marken braucht der deutsche Markt ausdrücklich nicht mehr.

Oder findet Ihr alle nicht genug bei den oben genannten Marken??

Diana van Heide 16. Februar 2018, 12:12 Uhr
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