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Nu Life Grillcube im Test

Feuer und Flamme

Test: Zubehör, ausprobiert 4 Bilder

Der Grillcube, der von Nu Life vertrieben wird, ist eine Idee aus Estland. Dahinter verbirgt sich ein 170 x 170 x 200 Millimeter großer Pappkarton, der mit ca. 800 Gramm Erlenholzkohle gefüllt ist.

18.06.2013 Redaktion promobil

Der Grillcube ist eine Idee aus Estland. Dahinter verbirgt sich ein 170 mal 170 mal 200 Millimeter großer Pappkarton, der mit ungefähr 800 Gramm Erlenholzkohle gefüllt ist.

Die Handhabung wird auf dem Karton in estnischer Sprache erklärt. Alternativ sind erläuternde Symbole abgedruckt. Im Prinzip ist das Vorgehen aber ganz einfach nachzuvollziehen.

Nachdem man die Folie entfernt hat - sie schützt den Grillcube vor Feuchtigkeit -, stellt man ihn in die Kohlepfanne eines Grills, entzündet ein Streichholz und wirft es in die Öffnung. Anschließend soll man rund 15 Minuten warten, dann ist der Karton abgebrannt und die Glut grillfertig - soweit die Theorie.

In der Praxis benötigten wir sechs Streichhölzer, bis der Karton Feuer gefangen hatte. Nach 15 Minuten war von Glut nichts zu sehen. Stattdessen entwickelte sich viel Rauch. Erst mit ganz viel Pusten brannte der Karton nieder. Weitere zehn Minuten später war die Glut zwar noch nicht perfekt, aber immerhin so, dass man grillen konnte.

Die Idee des 4,95 Euro teuren Grillcubes ist gut, aber vielleicht noch nicht ganz ausgereift. Großer Vorteil: Man kann auf gefährliche Grillanzünder verzichten.

Info: Telefon: 08102/994705, www.grillcube.de

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