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Mestic Waschmaschine für unterwegs im Test

Macht die Maschine wirklich sauber?

Waschmaschine im Test Foto: promobil 4 Bilder

promobil hat die Waschmaschine von Mestic getestet - das Ergebnis ist enttäuschend. Fazit: Richtig sauber wird die Wäsche nicht. Schade um den hohen Wasserverbrauch und Arbeitseinsatz.

10.07.2016 Redaktion promobil

Der niederländische Hersteller Mestic verspricht mit seiner mobilen Waschmaschine ein Ende der anstrengenden Handwäsche. Doch der Einsatz der Maschine hat einen Haken: Damit das Wasser in die Maschine fließen kann, muss diese tiefer platziert werden als der Wasserhahn. Wer in seinem Fahrzeug keinen entsprechenden Platz findet, kann das Wasser auch mit der Duschbrause einfüllen.

Da sich die Waschmaschine selbst nicht aufheizt, muss das Wasser gesondert erwärmt werden – in der Regel passiert dies im Boiler, was den Gasverbrauch steigert. Mit warmem Wasser, Waschmittel und Schmutzwäsche gefüllt, verrichtet die knapp fünf Kilo schwere Maschine ihren Dienst – wenn sie 230-Volt-Spannung bekommt. Der Waschgang dauert rund zehn Minuten, danach wird der Kunststoffbehälter mehrmals mit Wasser gefüllt, um Schmutz und Waschmittel auszuwaschen.

Die Idee einer Campingwaschmaschine ist gut, die Umsetzung in Form der 65 Euro teuren Mestic-Maschine jedoch mangelhaft. Leichte Flecken werden zwar entfernt, grober Schmutz löst sich dagegen nicht. Das dürftige Ergebnis rechtfertigt den Verbrauch von Wasser und Gas nicht. Außerdem erfordert das ständige Befüllen und Ablassen des Wassers ein hohes Maß an Eigenleistung.

Info: www.mestic.nl

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
promobil Heft 07/2016
Heft 07 / 2016 8. Juni 2016 Heftinhalt anzeigen Artikel einzeln kaufen
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