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Test

Holzkohlegrill

30.07.2005 Redaktion promobil

Mit seinem Hutschachtel-Format und rund 3,5 Kilogramm Gewicht sieht der Cobb- Grill ein wenig gewöhnungsbedürftig aus, ist aber der ideale Reisebegleiter. Der eigentliche Röster steckt in einem isolierenden Gefäß aus Kunststoff. Dadurch kann der Grill auch im Betrieb mit der bloßen Hand gefahrlos zwischen Grillstelle und Tisch bewegt werden. Der Test bestätigt die Annahme: Die Temperatur am isolierenden Gehäuse veränderte sich nicht merklich.
Ganz andere Dinge spielten sich in der Feuerschale im Inneren des Geräts ab. Lediglich acht Holzkohlebriketts entfachten innerhalb einer halben Stunde eine derartige Glut, dass Hähnchenflügel im Nu gar waren. Der Cobb-Grill blieb mit einer Kohlefüllung rund drei Stunden betriebsbereit.
In puncto Vielseitigkeit ist der kompakte Grill, der samt Tragetasche rund 140 Euro kostet nur schwer zu schlagen. So kann der gelochte Grillrost gegen eine Kontaktgrillplatte oder eine Wok-Pfanne getauscht werden. Der Set-Preis für beides beträgt 55 Euro. Das komplette Gerät ist spülmaschinengeeignet. Telefon 01 77/5 38 86 77, www.cobb-grill.de.

Vielseitig, kompakt und billig im Betrieb.

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