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Campsleep für Kinder im Test

Schnelles Bett fürs Wohnmobil-Cockpit

Campsleep Foto: Becker 3 Bilder

Das Campsleep ist ein mobiler Schlafplatz für Kinder, der sich schnell und ohne Mühe im Cockpit aufbauen lässt. "Sitzt, wackelt und hat Luft" könnte man beim ersten Anblick des Bettes behaupten.

11.05.2016 Benjamin Büchner

Besser als erwartet ist der Eindruck, den das Campsleep beim Tester hinterlässt. Die zusammengeklappte Matratze mit der Holzplatte als Unterlage baut auf den ersten Blick nämlich nur wenig Vertrauen auf. Das ändert sich, sobald sie ausgebreitet auf den beiden Sitzen im Cockpit des Mobils liegt und mit dem Gurt am Handgriff befestigt ist.

Das Bett wackelt zwar ein wenig, es kippt aber auch bei hohem Kraftaufwand nicht ab. Mit 160 Zentimetern Länge ist es zu kurz für einen großen Jugendlichen, dem es am Kopfteil zwischen Rückenlehne und Lenkrad vermutlich auch zu eng wird. Kinder im Alter bis zu zehn Jahren halten auf dem Bett aber problemlos einen Urlaub aus. Gerade weil das Campsleep mit seiner zehn Zentimeter dicken Matratze aus Schaumstoff deutlich bequemer ist als andere Notbetten für das Cockpit, die ähnlich wie ein Feldbett konstruiert sind. Leichter aufbauen lässt sich die Klappmatratze auch.

Das getestete Campsleep für den Fiat Ducato kostet 350 Euro. Daneben gibt es eine 230 Euro teure Version für Campingbusse auf Basis des VW T5/T6 oder den Mercedes Vito, die ein Bett im Cockpit sogar zu einem kleinen Fünf-Personen-Mobil machen würde. Info: www.vansleep.de

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promobil Heft 04/2016
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