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Wirtschaftsfaktor Campingtourismus

Frankfurt. Erste Grundlagenuntersuchung zum Wirtschaftsfaktor Campingtourismus in Europa.

28.11.2007 Redaktion promobil

Die vom Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Institut für Fremdenverkehr (dwif) an der Universität München durchgeführte Studie liefert erstmals wissenschaftliche Zahlen zur ökomischen Größenordnung der Camping- und Caravaningbranche in Europa. Die von der European Caravan Federation, ECF in Auftrag gegebene Studie errechnet einen Umsatz durch den Campingtourismus in Europa von 15,33 Milliarden Euro. Ergänzt um die Anschaffung von Freizeitfahrzeugen und sonstiger Ausrüstung in Höhe von 12,44 Milliarden Euro ergibt sich ein Gesamtumsatz der europäischen Caravaningbranche von 27,7 Milliarden Euro.

Allein die Ausgaben für die 375 Millionen Übernachtung auf rund 25.000 Campingplätzen in Europa summieren sich auf drei Milliarden Euro. Hinzu kommen noch weitere touristische Ausgaben etwa für Verpflegung, Unterhaltung oder kulturelle Angebote, die sich auf neun Milliarden Euro summieren. Ergänzt um die Ausgaben bei 90 Millionen Übernachtungen und Tagesausflüge außerhalb von Campingplätzen ergibt sich eine Gesamtsumme des Umsatzes durch den Camping- und Caravaningtourismus in Europa von 15,33 Milliarden Euro im Jahr.

Die European Caravan Federation, ECF errechnet anhand der Angaben ihrer Mitglieder zusätzlich einen Umsatz durch Anschaffung von Freizeitfahrzeugen und weiterer Ausrüstung von 12,44 Milliarden Euro pro Jahr. Davon entfallen 5,53 Milliarden Euro auf Neufahrzeuge, 5,24 Milliarden auf Gebrauchtfahrzeuge, 1,05 Milliarden auf Zubehör sowie 0,62 Milliarden Euro auf Wartungsleistungen. Info: Telefon: 069/7040390.

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