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Leserfrage schräg stehendes Wohnmobil

Höhendifferenzen innerhalb des Wohnmobils

Leserfrage schräg stehendes Wohnmobil Foto: Uli Regenscheit

promobil Leser Susanne und Peter Tarcikowski haben in ihrem Wohmobil von der Front bis zum Heck eine Neigung von 3,5% festgestellt. Sie wollen wissen, ob sie den Höhenunterschied hinnehmen müssen.

25.10.2016 Redaktion promobil
In unserem Integrierten haben wir eine ausgeprägte Neigung vom Hinter- bis zum Vorderwagen von 3,5 Prozent festgestellt. Das ergibt auf die gesamte Fahrzeuglänge von ca. 7,30 m eine Höhendifferenz von 25,5 cm. Und das, obwohl das Fahrzeug an der Hinterachse mit einem Alko-Level-Kontrollsystem ausgestattet ist. Von Seiten des Herstellers wurden uns Unterlegkeile empfohlen, was für uns aber keine akzeptable Lösung ist. Die Frage lautet daher: Müssen wir das so hinnehmen?

Susanne und Peter Tarcikowski, per E-Mail

Auch uns ist dieses Problem bei diversen Fahrzeugen schon aufgefallen und wir haben es in Tests kritisiert. Die Hersteller argumentierten dann oft damit, dass sich das bei typischer, eher hecklastiger Beladung ausgleichen würde. Das trifft meist aber nur teilweise zu.

Sicherlich lässt sich an der Schrägstellung Ihres Fahrzeugs technisch etwas ändern, denn es gibt viele Modifikationsmöglichkeiten für die Ducato-Achsen, etwa eine längere Schraubenfeder für vorn. Ob die Schiefstellung einen Sachmangel darstellt, für den Händler bzw. Hersteller gerade zu stehen haben, kann wohl nur ein Sachverständiger zweifelsfrei klären. Einen offiziellen Grenzwert für das Gefälle gibt es jedoch nicht.

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
Heft 10/2016
Heft 10 / 2016 14. September 2016 Heftinhalt anzeigen Artikel einzeln kaufen
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