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Leserfrage Nachrüsten von Ad-Blue-Technik

Probleme mit AdBlue-Motoren?

Ad-Blue nachfüllen für Reisemobil Foto: promobil 1 Bilder

Die Euro-VI-Norm für neue Nutzfahrzeuge ist schon einige Zeit in Kraft, und alle gängigen Basisfahrzeuge der 7,5-t-Klasse und darüber hinaus setzen diese Norm mit Hilfe der Ad-Blue-Technik um.

15.07.2015 Redaktion promobil
Mein Wohnmobil läuft auf einem 25 Jahre alten DAF 800. Wenn ich die Basis durch ein neues Chassis der 7,5-t-Klasse ersetzen will, stehen offenbar nur Modelle mit den neuen Ad-Blue-Motoren zur Wahl. Meine Werkstatt spricht von Problemen, wenn solche Fahrzeuge einige Zeit nicht gefahren werden. Stimmt das?

fragt promobil-Leserin Sabine Hinz

Von größeren Problemen mit dem Ad-Blue-System bei Fahrzeugen, die nicht regelmäßig genutzt werden, ist uns aber bislang nichts bekannt. Auch nicht aus dem Lkw-Bereich, wie eine Anfrage bei unseren Kollegen der Schwesterzeitschrift "Lastauto & Omnibus" ergab.

Nahezu alle gängigen Basisfahrzeuge mit mehr als 7,5 Tonnen Zul. Gesamtgewicht erfüllen inzwischen die Abgasnorm Euro VI. Die strengen Vorschriften lassen sich nur durch eine ausgeklügelte Abgasnachreinigung erfüllen, beispielsweise durch Partikelfilter sowie die Einspritzung von "Ad-Blue" in den Abgastrakt. "Ad-Blue" ist eine synthetisch hergestellte Lösung aus hochreinem Harnstoff in demineralisiertem Wasser, die bei der Abgasnachbehandlung in modernen Diesel-Motoren verwendet wird. Um diese Technik werden voraussichtlich auch Diesel-Pkw-Fahrer bald nicht mehr herumkommen.

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
promobil Heft 062015
Heft 07 / 2015 10. Juni 2015 Heftinhalt anzeigen Artikel einzeln kaufen
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