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Urteil: Eine weitere Belastung

04.01.2004 Redaktion promobil

Ein Reisemobil oder ein Caravan kann eine Zweitwohnung sein und von Gemeinden zur Zweitwohnungssteuer herangezogen werden. Dies geht aus einem Urteil des Verwaltungsgerichts Trier hervor (Aktenzeichen 2K 1277/092.TR). Allerdings kann die Gemeindesteuer nach Ansicht der Richter nur dann erhoben werden, wenn das Freizeitfahrzeug mindestens drei Monate auf einem Grundstück abgestellt ist und außerdem regelmäßig genutzt wird. Das Gericht ging davon aus, dass ein Reisemobil von der Ausstattung her für einen zeitweiligen Aufenthalt geeignet ist. Der Besitzer hatte dagegen argumentiert, dass die Nutzfläche nur 15 Quadratmeter betrage und das Fahrzeug keinen Anschluss an das örtliche Versorgungsnetz habe.

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