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Unfall durch Sekundenschlaf

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Schätzungsweise bei jedem vierten Crash mit Todesfolge auf Autobahnen ist kurzes Einnicken die Ursache.

17.02.2010 Redaktion promobil

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) warnt vor der Gefahr, welche die meisten Fahrer unterschätzen.

Fakten:
- Ein Autofahrer, der bei Tempo 130 seine Augen für fünf Sekunden schließt, legt in dieser Zeit 180 Meter zurück.
- Beim Aufwachen treten häufig Fehlreaktionen auf wie ruckartiges Lenken oder heftiges Bremsen.
- Lange, gerade, monotone Strecken sind besonders gefährlich.
- Besonders unfallträchtig sind die Nacht- und frühen Morgenstunden sowie die Mittagszeit und der frühe Nachmittag.
- Zunehmende Müdigkeit kündigt den Sekundenschlaf an.
- Neben Lkw- und Busfahrer sind Autotouristen die zweite große Risikogruppe.

Der DVR empfiehlt, sich nur ausgeruht und fit ans Steuer zu setzen. "Patentrezepte" wie das Öffnen des Seitenfensters funktionieren nicht. Gegen Müdigkeit hilft nur ausreichender Schlaf und im Zweifelsfall eine Fahrtunterbrechung mit Nickerchen.

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