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Trends auf dem Caravansalon

Caravan Salon Düsseldorf 2015 Foto: Caravan Salon

Sparsamkeit und purer Luxus sind in der Caravaning Saison 2009 nach Einschätzung des Caravaning Industrie Verband CIVD besonders gefragt.

03.08.2008 Redaktion promobil

Die neue Freizeitfahrzeug-Generation erwartet die Besucher des Caravan Salons vom 30. August bis 7. September vor allem im Einstiegs- und im Luxussegment mit zahlreichen Neuvorstellungen. So individuell wie die Wünsche der Kunden sind auch die rund 2.000 Caravans und Reisemobile in den elf klimatisierten Hallen des Düsseldorfer Messegeländes. Angesichts steigender Energiepreise haben die Hersteller im Einstiegsbereich Gewicht und damit auch Kraftstoff sparende Modelle entwickelt, die zugleich einen attraktiven Einstiegspreis bieten. Zugleich wird am oberen Ende der Produktpalette das Angebot erweitert.

„Schlank und sparsam“, so lässt sich der erste Trend umschreiben. Ob für zwei oder für vier Personen, die Fahrzeugkategorien der Kastenwagen und Teilintegrierten verzeichnen bereits seit einigen Jahren regen Modellzuwachs. Auch in der Saison 2009 spielen die meisten Reisemobil-Neuvorstellungen in dieser Liga. Sie bieten dadurch eine hohe Agilität im Straßenverkehr und sind zu einem großen Teil auch im Alltag einsetzbar.

Mehr Mobilität erhalten zunehmend auch die Caravans. Hier sorgen elektromechanische Stabilitätseinrichtungen, die nun flächendeckend als Serienausstattung oder Zubehör verfügbar sind, für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Zugleich spielen auch hier aerodynamische Formen und reduziertes Gewicht eine immer größere Rolle.

Clevere Lösungen überwinden dabei im Innenraum die von den kompakten Abmessungen vorgegebene Raumknappheit: Schlafplätze senken sich von der Decke und sind mit wenigen Handriffen oder sogar auf Knopfdruck wieder unter dem Dach verschwunden. Garagen unter den festen Heckbetten bieten zusätzlichen Stauraum auch für sperriges Zubehör. So verschwindet nach und nach der Widerspruch zwischen Wohnkomfort einerseits und kompakten Abmessungen und preisgünstiger Mobilität andererseits.

Wer es lieber üppig mag, kommt in der nächsten Saison auch auf seine Kosten. Komfort ist nach wie vor gefragt bis hin zum puren Luxus. Regenduschen, Porzellantoiletten und Steinfußboden im Bad, Granitarbeitsplatten, Spülmaschine oder Mirkowelle in der Küche, Surroundanlagen und Großbildschirme im Wohnbereich, Kingsizebetten im Schlafzimmer, dazu Fußbodenheizung und natürlich die Garage für den Kleinwagen im Heck. Solche Extras sind in der Luxusklasse ab 150.000 Euro aufwärts gefragt. Auch die Gewichtsangaben und die Abmessungen dieser Luxusmobile fallen entsprechend üppig aus.

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