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Ratgeber

Kurzzeitig ohne Kasko

Chausson Ford - Fiat Foto: Monika Pankok
26.10.2005 Redaktion promobil

Die so genannten Kurzzeitkennzeichen (Bild oben) sind eine praktische Sache. Wenn ein Interessent beispielsweise kurz vor dem Kauf eines Reisemobils steht, aber noch nicht sicher weiß, ob das (nicht zugelassene) Modell wirklich passt, ist ein Kennenlern-Wochenende eine Entscheidungshilfe. Willigt der Verkäufer ein, kann man sich darauf einigen, dass der potenzielle Käufer für den Probeurlaub bei der Zulassungsstelle (gegen Vorlage einer Versicherungsbestätigung) ein Kurzzeitkennzeichen besorgt. Mit diesem speziell gekennzeichneten Nummernschild lässt sich das Fahrzeug für die Frist von fünf Tagen im öffentlichen Verkehr bewegen. Eine eigentlich unkomplizierte Angelegenheit.
Kompliziert wird der Fall jedoch, wenn ein Unfall passiert. Denn versichert ist das so zugelassene Fahrzeug nur im Rahmen der Haftpflicht. Schäden, die Dritten entstehen, sind so zwar mit abgedeckt. Jedoch besteht keinerlei Kaskoschutz für das Fahrzeug selbst. Im schlimmsten Fall bleibt der Fahrer auf hohen Reparaturkosten sitzen.

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