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Filter für den Wohnmobil-Wassertank

Keimfrei befüllen mit externen Filtern

Befüllungsfilter Foto: Ingolf Pompe, Matthias Pinn (1), Roland Wierig (3), Dieter S. Heinz (3) 14 Bilder

Die Trinkwasserqualität in Europa schwankt – doch Sie können einiges tun, um Wasser fürs Wohnmobil sauber zu zapfen. Plus: Drei Befüllungsfilter, die Keime aus der Wasseranlage fernhalten.

26.06.2015 Anne Mandel

Urlaubsziele am Wasser stehen bei Reisemobilisten hoch im Kurs. Ob am Meer, an Seen oder Flüssen: Sobald Wasser im Spiel ist, steigen die Aktien einer Destination. Doch nicht nur außerhalb des Wohnmobils ist Wasser eine wichtige Komponente für einen gelungenen Urlaub, auch im Fahrzeug kommt ihm eine wichtige Rolle zu. Kochen, duschen, waschen, Zähne puzen: Nichts geht ohne Wasser!

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Wann sollte man das Wasser fürs Wohnmobil filtern?

Die hohe Trinkwasserqualität, die wir in Deutschland gewöhnt sind, ist global betrachtet jedoch die große Ausnahme. Und auch wenn man nur Europa ansieht, fallen schon erhebliche Qualitätsunterschiede auf. Während man in Nord- und Mitteleuropa eine gute bis sehr gute Trinkwasserqualität vorfindet, sollte man vor allem in Süd- und Osteuropa das Leitungswasser nicht ohne Weiteres trinken. Die einheimische Bevölkerung tut das auch nicht, sondern greift auf Trinkwasser aus dem Supermarkt zurück. Erst recht in den Tropen: In Afrika, Südamerika und weiten Teilen Asiens hat das Wasser aus den Leitungen so gut wie nie Trinkwasserqualität. Hier hilft nur der Zusatz von Desinfektionsmitteln oder die Filtrierung.

Ist man sich über die Herkunft des Trinkwassers unsicher, schadet es auch nicht, einfach mal nachzufragen, woher es in der jeweiligen Region stammt. Vor allem auf Inseln wird Wasser oft in Zisternen gelagert. Vom hygienischen Standpunkt aus nicht gerade das Nonplusultra, denn je länger Wasser steht, umso höher ist die Gefahr von Verkeimung.
Wer auf ein paar einfache Dinge achtet, kann aber bereits einige Risikofaktoren ausschalten.

Darauf sollten Sie beim Wasserzapfen achten

Zum einen sollte man stets einen eigenen Schlauch mitführen, um Wasser zu zapfen. An vielen Entnahmestellen findet man zwar schon welche vor, aber auch ein ordentlich aufgerollter Schlauch kann zuvor im Schmutz gelegen haben oder verkeimt sein. Passen Sie auf, dass der eigene Schlauch nicht für längere Zeit der Sonne liegt, und reinigen Sie ihn regelmäßig.

Nicht immer kann man Trinkwasser per Schlauch zapfen, dann leistet eine Kanne gute Dienste. Normale Gießkannen haben den Nachteil, dass sie erstens nicht für Lebensmittel zugelassen sind und sie zweitens je nach Winkel des Einfüllstutzens einen Großteil des Wassers danebengehen lassen. Abhilfe schafft hier beispielsweise die Einfüllkanne von Fritz Berger, die nicht nur lebensmittelecht ist, sondern auch über einen verschließbaren Deckel verfügt, so dass man sie auch kopfüber verwenden kann.

Ein erster Check der Zapfstelle schadet ebenfalls nicht. Öffnen Sie den Wasserhahn, halten Sie den Finger darunter, und warten Sie, bis das Wasser...

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