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Challenger Wohnmobil-Neuheiten (2016): Mehr Auswahl bei den Franzosen

Französische Speisekarten sind meist üppig – ebenso das menüartige Wohnmobil-Modellprogramm der Marke Challenger. Spektakulärste Neuheit bei den Teilintegrierten ist der Challenger 280.

Bei den Teilintegrierten kann der Kunde zwischen den Ausstattungslinien Flash und Mageo und Fiat oder Ford als Basis wählen. Nun gibt es auch bei den Sirius-Integrierten mehr Wahlfreiheit. Zumindest bei drei von fünf Modellen steht alternativ zum Fiat-Serienchassis ein Alko-Tiefrahmen bereit. Vorteile sind – neben der Einzelradaufhängung – ein um acht auf 24 Zentimeter Höhe anwachsender Doppelboden, der nun zudem oben und unten mit XPS-Schaum gedämmt ist. Außerdem ist eine Alde-Warmwasserheizung serienmäßig.

Spektakulärste Neuheit bei den Teilintegrierten ist das Modell 280. Sein neuartiges Längshubbett lässt sich elektrisch bis auf die Sitzbänke herablassen und ist dann wie ein Queensbett von drei Seiten zugänglich. Neuzugang bei den Alkoven ist der C 266, der nur 6,29 Meter lang ist, aber mit Etagenbetten und erweiterbarer Dinette bis zu sechs Personen beherbergen kann.

Challenger auf einen Blick

• Sirius-Integrierte nun optional mit Alko-Chassis, höherem Doppelboden und Heizung
• Neuartiger, kompakter Teil­integrierter mit Längshubbett
• Neues TI-Modell mit Einzel­betten unter 7 Meter Länge
• 6,29-m-Alkoven für Familien 

Vergleichstest: Forster T 738 EB/Sunlight T 67/ Weinsberg TI 700 MEH

Foto

Bartosch

Datum

18. Oktober 2015
Dieser Artikel stammt aus Heft promobil 09/2015.
Hier finden Sie alle Artikel dieser Ausgabe im Überblick.
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