Alles über Niesmann + Bischoff Flair
Supercheck, N+B Flair 880 BE 34 Bilder Video Zoom

Supercheck N+B Flair 880 BE: Luxusliner mit moderner Eleganz

Der neue Flair beweist, dass ein Integrierter der Liner-Klasse zugleich dynamisch und elegant auftreten kann. Wie gut dabei aber Design und Funktion harmonieren, zeigt der Supercheck.

Acht Flair-Grundrisse in drei Längenklassen stehen zur Wahl. Drei davon setzen auf eine Barsitzgruppe, die übrigen auf eine L-Bank mit Sofa gegenüber. Im Heck finden sich dreimal Einzel-, dreimal Doppelquer- und zweimal Queensbetten. Das Interieur lässt sich vielfältig individualisieren: Die Möbelklappen gibt es in zwei Dekors, die Wandverkleidungen von Einstieg, Küche und Bad in zwei Echtstein-Varianten und die Polster in 16, für Korpus und Kissen frei kombinierbaren Stoff- oder Leder-Bezügen. Mit ähnlichem Design, aber eine Nummer kleiner und auf Basis Fiat Ducato, tritt der Arto an.

Vor gut 20 Jahren stellte Niesmann + Bischoff dem Flair-Alkoven erstmals ein integriertes Pendant zur Seite. Das Fazit im ersten Supercheck in der promobil Ausgabe 1/1995 lautete damals: "Ob integriert oder nicht, der Flair ist ein durchdachtes Wohnmobil, dessen Konzept – Baukastensystem, winterfester Zwischenboden, getrennter Sanitärraum und mehr – durchweg überzeugt." Inzwischen hat der zum Liner aufgestiegene Flair kräftig Konkurrenz bekommen, ist vielleicht sogar etwas ins Hintertreffen geraten. Doch mit der jüngsten Neuauflage setzt er sich mit einigen technisch-funktionalen Aspekten, aber insbesondere im optischen Auftritt, wieder an die Spitze der Bewegung. Kein anderer Liner gönnt sich so eine konsequent durchgezogene Designlinie vom edel-dynamischen Bug über die reisebusartigen Seitenklappen, die die Linenführung der Front als Sicken weiterführen, bis hin zum dreidimensional geformten GfK-Heck mit im Logo integrierter Klapp-Rückfahrkamera.

Auf- und Ausbau fühlen sich auch heute noch den Vorzügen der ersten Generation verpflichtet – gespickt mit vielen Verbesserungen und neuen Ideen. Dem Supercheck stellt sich das beliebte Einzelbetten-Modell mit Barsitzgruppe. Spannend zudem: Wie fährt sich der neue Iveco Daily mit Achtgang-Wandlerautomatik?

Wohnen

Großzügiges Raumgefühl gehört in der Klasse der Liner praktisch zur Serienausstattung. Ohne das optionale Hubbett wirkt das Ganze noch weitläufiger, die hellen Hängeschrankklappen des Flair tun ein Übriges. Zudem hält Niesmann + Bischoff der sogenannten Barsitzgruppe die Treue. Zu deren Vorteilen gehören der dritte bequeme Einzelsitz und der große stabile Tisch ohne störenden Fuß. Mancher mag diese Lösung vielleicht als büroartig und deshalb etwas ungemütlich empfinden, weshalb die klassische Variante mit L-Bank und Längstisch als Modell 880 LE alternativ verfügbar ist.

Die Seitenbank gegenüber kann gegen Aufpreis mit einem weiteren Gurtplatz ausgestattet werden. Serienmäßig ist die solide Verlängerung der Tischplatte, die Fahrersitz und Bank in die Runde integriert. Praktische Fächer im Tischunterbau und versenkt in der Platte – sogar mit darin integrierten 230-V- und USB-Steckdosen – machen diese Anordnung zusätzlich attraktiv. Die geradlinigen Möbel sind solide. Druckschnappschlösser und Gasdruckfedern als Aufsteller halten die jeweils sechs gebogenen Hängeschrankklappen über der Sitzgruppe und im Heckschlafzimmer.

Eine dreistufige, beleuchtete Treppe führt bequem zu den Einzelbetten hinauf. Dicke Kaltschaummatratzen auf Tellerfedern bürgen für erholsamen Schlaf. Die Kopffreiheit reicht locker zum Aufrechtsitzen. Besonders schick gestaltet ist die Heckwand mit einer Kunstlederblende mit eingesticktem Markenemblem, hinterleuchtetem Schilfdekor (Option) und Panele mit einer Oberfläche wie geschnitzt. Aber auch praktische Aspekte kommen nicht zu kurz mit je zwei Stofftaschen an den Kopfenden. Optional gibt es ein 1,35 Meter langes Matratzenstück, das die Einzelbetten verbindet.

Raumbad ist kein leeres Wort angesichts der Großzügigkeit des Sanitärbereichs, der vom Schlafzimmer durch eine Schiebetür und von der Küche durch eine noch solidere Drehtür abtrennbar ist. Diese dient alternativ zum Verschließen des Toi¬lettenraums, der mit seinen großen Holzdekorflächen etwas trist daherkommt. Der optionale Handtuchheizkörper täte hier schon allein aus optischen Gründen gut. Attraktiver wirkt da die geräumige Duschkabine mit Regen- und zusätzlicher Handbrause. Besonders edel putzt sich zudem der Waschtisch heraus mit dem aufpreispflichtigen Kunststein-Becken und der Echtschiefer-Wandverkleidung.

Das gilt auch für die Küchengestaltung. Die Spüle ist dabei tief und breit, und der Dreiflammkocher überzeugt mit Elektrozündung und einem besonders großen Kochfeld. Ihre Abdeckplatten sind aber nur einteilig und können dem Mangel an Arbeitsfläche nur wenig abhelfen. In fünf Schubladen mit sanften Endeinzügen, Besteckkasten und Mülleimern kommen reichlich Utensilien unter. Toll: Die elektrische Zentralverriegelung ist auch vom Armaturenbrett aus bedienbar.

Für den Wohnkomfort erhält der Flair vier von fünf möglichen Punkten.

Beladen

Das Stauraumangebot im Flair 880 BE ist selbst dann nicht zu knapp, wenn die Zwei-Personen-Besatzung ein paar Monate unterwegs sein will. Der raumhohe Kleiderschrank lässt sich mit zwei Zwischenböden nach Bedarf unterteilen. Das stattliche Arsenal an Hängeschränken giert förmlich nach Beladung. Sitztruhen gibt es dagegen nur eine kleinere. Eines der drei Fächer im Tischunterbau ist ideal für eine Getränkekiste in Griffweite geeignet. Im Einstieg findet sich seitlich ein spezielles Fach für Schuhe und über der Tür eins mit 230-V- und USB-Steckdose zum Laden von Handys. Bleibt innen noch ein Fach in der Trepppe zu den Einzelbetten.

Große Schürzenklappen schaffen Zugang zu einem geräumigen Durchladefach vorn quer im Doppelboden. Zwei weitere kleinere Fächer warten links und rechts auf kleinteiliges Ladegut. Nicht nur für alles Sperrige bleibt die riesige Heckgarage mit einer, auf Wunsch auch zwei großen Seitenklappen. An den Zurrschienen der Heckwand lassen sich Campingmöbel sichern. Eine Nische mit Stange dient als Aushilfskleiderschrank. In einem von zwei Doppelbodenfächern sammelt eine optionale Schublade Kleingepäck. Und die Zuladung? Trotz 475 Kilogramm schweren Extras und 370 Liter Frischwasser an Bord beeindruckt der Testwagen mit einer Reserve von 1,6 Tonnen.

Für die großzügige Beladungsmöglichkeit erhält der Flai 4,6 von fünf möglichen Punkten.

Technik

Die typische Alu-XPS-Alu-Sandwich-Bauweise hat der Flair einst als eines der Kennzeichen der Oberklasse definiert. Das gilt auch heute noch, allerdings mit ein paar wichtigen Verbesserungen. Das Dach schützt sich nun durch eine besonders robuste GfK-Außenhaut gegen Hagel. Die stabilen, aber wärmeleitenden Alu-Ringankerprofile zur Wand-Boden-Verbindung wurden durch hochverdichtete Schaumleisten ersetzt. Die größte Besonderheit dieser Flair-Generation ist aber die Doppelbodenkonstruktion. Im Prinzip ist der Aufbau bis zum Laufboden eine Box, an die von unten eine zweite flache Sandwich-Box andockt.

Das Kellergeschoss ist etwas schmaler als der Aufbau, so dass die davorgehängten Schürzenklappen flächenbündig mit den Seitenwänden abschließen. Die Klappen sind aus drei Schichten aufgebaut: Außen aus einem robusten Alu-Profil, das mit drei durchlaufenden Sicken elegant die Designlinien der Front bis zum Heck fortsetzt. Die Innenseite besteht aus einem GfK-Formteil, das auf der umlaufenden Gummidichtung der Stauraumöffnung aufliegt. Und dazwischen sorgt eine XPS-Schaumschicht für die Dämmung des Doppelbodens. Die Klappen sind an Gummileisten als Scharnier aufgehängt, die zusätzlich abdichten.

Ein Schalter im Einstieg entriegelt alle Schürzenklappen. Die Funk-Zentralverriegelung am Zündschlüssel, die Aufbautür und Garagenklappen öffnet, schließt auf Knopfdruck schließlich alles zuverlässig wieder zu – da kann man nichts vergessen. Bug und Heck sind optisch ansprechend aus GfK geformt – um Reparaturen zu vereinfachen hinten aus zwei, und vorn aus fünf Teilen.

Für den 370-Liter-Frisch- und den 250-Liter-Abwassertank ist im Doppelboden über der Hinterachse Platz – falls nötig, lassen sie sich durch die Heckgarage tauschen. Ideal sind die in einem beleuchteten Fach links zusammengefassten, klar beschrifteten Bedienelemente zur Ver- und Entsorgung inklusive Außensteckdose mit Bodendurchführung und einem Gardena-Anschluss für die Wasserbetankung.

Die Elektrotechnik, optional mit einem 2000-Watt-Wechselrichter und drei 150-Ah-Bordbatterien, findet sich in der Heckgarage sauber hinter Lochblechen installiert. Die Beleuchtungssituation hat sich seit dem letzten Flair-Supercheck (promobil 2/2012) spürbar verbessert.

Gut gerüstet geht es in den Wintereinsatz. Die Warmwasserheizung wärmt von der Frontscheibe bis zu den Heckbetten, wobei das Schlafzimmer per Ventil abgekoppelt werden kann. Besonders angenehm wird es mit der optionalen Fußbodenheizung, die bis ins Cockpit reicht.

Für die Technik erhält der Flair 4,3 von fünf möglichen Punkten.

Licht

Lichtcheck angelehnt an din EN 12464-1; Farbabstimmung auf zirka 4000 Kelvin

1 Die mittlere Helligkeit auf dem Tisch beträgt ordentliche 170 Lux, unter den Lesespots sollten es etwas mehr als 205 Lux sein.
2 Die Küche ist mit 304 Lux im Mittel und max. 568 Lux normgerecht beleuchtet.
3 Waschtisch (183 Lux) und Gesicht im Spiegel (140 Lux) sind noch befriedigend, Dusche und Toilette etwas schwach beleuchtet.
4 Die Lesespots an den Einzelbetten erreichen befriedigende 240/250 Lux.

Fahren

Die Achtgang-Wandlerautormatik katapultiert den neuen Iveco Daily gleich mehrere Schritte nach vorn. Passé die langen Zugkraftunterbrechungen und das teils hektische Hin- und Herschalten des Vorgängers Agile. Mit dem edlen Knauf wählt der Fahrer einfach die Fahrtrichtung und streicht das Wort "Schaltung" aus seinem Vokabular. Und sollte es doch mal nötig sein, fixer voranzukommen, wechselt er vom Eco- in den Power-Modus oder bedeutet dem Automat mit einem kleinen Tipp am Hebel, einen Gang herunterzuschalten.

In Kombination mit dem 205-PS-Top-Motor ist der stattliche Siebentonner souverän unterwegs, auch wenn der Punch von 470 Nm Drehmoment nicht so deutlich zu spüren ist. Akustisch bleibt das Turbo-Aggregat mit doppelter Ladeluftkühlung beim Beschleunigen stets präsent, hält sich beim Dahingleiten auf der Autobahn aber dezent zurück. Weniger als zuvor ist auch von der Hinterachse zu hören. Verbessert zeigt sich zudem die Lenkung. Beim Rangieren gibt sie sich dennoch ein wenig knochig und schwergängig. Die Übersichtlichkeit ist gut. Die großen Spiegel stören in manchen Kreuzungssituationen die Direktsicht etwas.

Ein eigenes Armaturenbrett wie bei manchen Konkurrenten gibt es im Flair nicht. Die optische Gestaltung ist dennoch ansprechend und die Bedienergonomie des Fahrerplatz bleibt damit erhalten.

Beim Fahren erhält der Flair 3,6 von fünf möglichen Punkten.

Preise

Der Flair positioniert sich in einem Marktumfeld, in dem die Mitbewerber gleich zwei oder gar drei Baureihen auffahren. Mit rund 150.000 Euro ist der Grundpreis sehr konkurrenzfähig angesetzt, zumal der 170-PS-Motor und das Sieben-Tonnen-Chassis bereits Serie sind. Andere, klassentypische Ausstattung, wie eine Fahrerhaus-Klimaanlage oder ein Frontscheiben-Rollladen, muss dagegen extra bezahlt werden – teils über zwei fast unumgängliche Pakete. Auch im schicken Auftritt des Testwagens stecken noch einige Aufpreisposten. Ausstattungsbereinigt bleibt er dennoch ein gutes Angebot.

Für den Preis und Service erhält der Flair 3,6 von fünf möglichen Punkten.

Grundpreis 150.330 Euro
(Iveco Daily 70 C 17, 125 kW/170 PS)
mit TÜV und Zulassungsbescheinigung II
Testwagenpreis 211 837 Euro
✘ Turbodiesel 150 kW/205 PS (30 kg) 2140 Euro
✘ Wandlerautomatik (40 kg) ✔4340 Euro
Fahrer-/Beifahrer-Airbag/ESP nicht lieferbar
✘ Chassis mit 7,2/7,4 t zGG (0 kg) ✔ Serie/210 Euro
✘ Spurverbreiterung VA (6 kg) 497 Euro
✘ Klimaautomatik Fahrerhaus (8 kg) ✔ 1670 Euro
✘ Vollluftfedern Hinterachse (50 kg) ✔ 9643 Euro
✘ Comfort-Paket: Heki Sitzgr., Plissee-Verdunkelung Cockpit, 190-L-Kühlschr./Backofen, Kaltschaummatratzen, Tellerfedern (46 kg) 1990 Euro
✘ Liner-Paket: Außenspiegel mit Weitwinkelteil, Frontrollladen, isolierverglaste Seitenfenster, Komfortsitze, Mikrofaserbelag Decke, Fenster mit Einhandbedienung (27 kg) ✔2990 Euro

Zusätzliche Kosten und Service

Kfz-Steuer (7,4 t zGG, S4) 430 Euro
Haftpflicht/Vollkasko (500 Euro SB, Tarif Allianz) 565/3506 Euro
Dichtigkeitsgarantie/Kontrolle 72/12 Monate
Servicestellen in Deutschland/Europa 32/45

✘ im Testwagen enthalten ✔ empfehlenswert

Das fiel uns auf

+ Zum Tanken gibt es extra die kleine Tür in der großen Klappe und einen Überlaufkanal nach unten.
+ Die Bedienelemente für die Ver- und Entsorgung finden sich zentral in einem beleuchteten Fach.
+ Eine Holzschicht auf der Alu-Sandwich-Platte des Laufbodens sorgt für gute Trittschalldämmung.
+ Die wichtigsten Servicepunkte sind gut zugänglich. Die Dämmung der Motorgeräusche ist passabel.
+ - Moderne LED-Scheinwerfer mit Kurvenlicht. Der Kegel des Abblendlichts ist etwas inhomogen.
+ - Die Gasventile liegen griffgünstig bei der Küchenschublade. Die Rohre sind zu wenig fixiert.

Konkurrenten, Maßstab: Integrierter der Linerklasse
Modell Carthago Highliner 59 LE Concorde Carver 841 L Morelo Loft 82 LBX
Grundpreis 158.550 Euro 162.990 Euro 150.900 Euro
Vergleichspreis 166.225 Euro 177.550 Euro 166.500 Euro
Testwagen 163.804 Euro Vergleichspreis inkl. 7-t-Chassis, 170-PS-Motor, Fahrerhaus-Klimaan., Funk-Zentralverrieg., linke Garagentür, Motorwärmetauscher, Betten mit Tellerfedern, Barsitzgruppe (außer Carthago), Frontrollladen und Isoliervergl. Fahrerhaus, Sicherheits-Gasventil, Handtuchheizkörper (außer Morelo), separater Schlafzimmer-Heizkreislauf, Frischwassertank ca. 300 L (nur Flair, Concorde), Batteriekap. ca. 300 Ah, Spannungswandler mit ca. 2000 W.
Basisfahrzeug Iveco Daily 65 C 17, 125 kW/170 PS Iveco Daily 65 C 17, 125 kW/170 PS Iveco Daily 60 C 15, 107 kW/146 PS
Maße Länge/Breite/Höhe 8590/2370/3270 mm Länge/Breite/Höhe 8660/2380/3460 mm Länge/Breite/Höhe 8380/2400/3390 mm
Gewichte Leer-*/zul. Gesamtgewicht 4595/6500 kg Leer-*/zul. Gesamtgewicht 5080/6500 kg Leer-*/zul. Gesamtgewicht 4850/6000 kg
Besonderheiten positiv + Umfangreiche Serienausstattung mit eigenständigem Armaturenbrett, wegschwenkbarem Lenkrad, parallel aufschwingende Busklappen. + Umfangreiche Serienausstattung mit Klimaanlage und eigenem Armaturenbrett, abnehmbares Lenkrad optional, Barversion verfügbar. + Gute Serienausstattung mit eigenständigem Armaturenbrett, abnehmbares Lenkrad optional, Barversion verfügbar.
Besonderheiten negativ - Kleinere Frontscheibe, keine Barsitzgruppe. - Höherer Preis. - Serienchassis/-motor etwas schwach.
* Masse in fahrbereitem Zustand; alle Werte Werksangaben; die Fotos stehen beispielhaft für die jeweilige Baureihe. Grundpreis jeweils mit Vorfracht, TÜV und Zulassungsbescheinigung Teil II
Vergleichstest: Forster T 738 EB/Sunlight T 67/ Weinsberg TI 700 MEH

Foto

Ingolf Pompe, Jürgen Bartosch

Datum

20. Mai 2015
Dieser Artikel stammt aus Heft promobil 04/2015.
Hier finden Sie alle Artikel dieser Ausgabe im Überblick.
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