Alles über Rimor Europeo
CMT 2017
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Rimor Europeo: Vorstellung: Bewährter Begleiter

Sind die Zeiten schwierig, gibt das Bewährte Sicherheit. Die Europeo-Reihe – im Modellprogramm der italienischen Marke die mittelpreisige Linie – setzt durchgängig auf den Ducato als Basis, auf eine zielgenaue Grundrissauswahl und einen dezent erneuerten Möbelbau mit noch klareren Linien.

Bei der Aufbaubestückung fällt besonders das neue, fest eingesetzte Dachfenster in der Fahrerhaushutze auf, das für die Sitzgruppe ein deutliches Mehr an Licht und Luftigkeit bringt. Dem Kennerblick bleibt auch nicht verborgen, dass die Kabine zudem durch PU-Rahmenfenster statt der vorgehängten Variante aufgewertet wurde.

Je nach Modell finden sich auch verschieden große, für Zubehörteile wie Kabel und Auffahrkeile praktische Schürzenfächer. Bei den Alkovenmodellen neu dabei ist der Europeo 4 mit Viererdinette und Etagenbetten quer im Heck. Damit unterstützt er das längere Modell 89 mit gleicher Heckaufteilung, aber zusätzlicher kleiner Seitendinette vorn. Zwei Querbett-Garagen-Varianten ergänzen die allesamt über sieben Meter langen Europeo mit der Schlafnase, die sich vor allem an Familien richten. Bei den teilintegrierten Europeo wächst die Auswahl von zwei auf fünf Grundrisse. Der vorgestellte 12/P als neue kürzeste Variante hilft zudem dabei, den Einstieg in die Baureihe auch preislich mit rund 40000 Euro interessanter zu gestalten. Mit Längsbett und Bad ist das Heck für diese Aufbauform ganz typisch aufgeteilt. Die klassische Viererdinette vorn findet sich in Teilintegrierten dagegen eher selten. Der besondere Charme dieser Anordnung liegt in dem Luxus, alle Bereiche ohne Umbaumaßnahmen voll nutzen zu können und bei Bedarf aus der Dinette doch noch ein weiteres Bett zaubern zu können.

Zusätzliche Schlafmöglichkeiten sind auch das Thema bei den vier weiteren Europeo-P-Modellen – „P“ wie „Profilati“, italienisch für Teilintegrierte. Mit quer, längs oder mittig platziertem Doppelbett sowie einer Einzelbettenversion stehen die gängigen Schlafvarianten bereit.  Die Sitzgruppe besteht jeweils aus einer L- und einer Seitenbank, und darüber hängt optional ein mechanisch absenkbares Hubbett. Mit diesen, Europeo-Plus genannten Modellen mischt Rimor nun erstmals auch bei der noch jungen Gattung der Hubbett-TI mit. Denn, gute Ideen bewähren sich meist sehr schnell.

Preis: ab 39657 Euro

Basis: Fiat Ducato, Flachrahmen, Frontantrieb, ab 74 kW/100 PS

Gesamtgewicht: 3500 kg

Länge/Breite/Höhe: 6683/2340/3020 mm

Empfohlene Personenzahl: 2–4

Baureihe: Auswahl unter vier Alkovenmobilen und fünf Teilintegrierten, davon vier mit Hubbettoption, alle auf Fiat Ducato

Info: Telefon 04102/777332, www.rimor.com

Vergleichstest: Forster T 738 EB/Sunlight T 67/ Weinsberg TI 700 MEH

Foto

promobil

Datum

4. Januar 2011
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