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Test: Navigationssystem

Ohne teuren Einbau und nervigen Kabelsalat: Mit dem Go macht Marktführer TomTom Navigation endlich zu einem Kinderspiel.

Navigation ganz easy. An Navigationssysteme stellt man gemeinhin einen Anspruch: Sie sollen ihren Besitzer komfortabel von A nach B führen. Der neue TomTom Go jedoch kann mehr. Er macht nicht nur mobil, er ist es auch selbst. Das 799 Euro teure Gerät wird per Saugnapf an der Frontscheibe befestigt und ist sofort betriebsbereit. Klarer Vorteil: Der Go ist nicht an ein bestimmtes Fahrzeug gebunden, er lässt sich stets da benutzen, wo er gebraucht wird – mit einer entsprechenden, als Zubehör erhältlichen Halterung sogar auf dem Fahrrad. Auch bei der Bedienung macht der Go eine gute Figur, Routenziele lassen sich direkt auf dem Touchscreen-Farbmonitor eintippen. Zudem beschert er auch dem Alkovenfahrer Navi-Lust statt Navi-Frust. Die optionale wetterfeste GPS-Antenne mit Sechs-Meter-Kabel umgeht die schwierige Empfangssituation in der nach oben abgeschirmten Fahrerkabine. Und wie sieht es in der Praxis aus? Alles im grünen Bereich. Das TomTom-Navi saugt dank 32-Megabyte-Speicher flott jede Route von der SD-Karte und navigiert bis auf winzige Unsicherheiten in Kreisverkehren problemlos. Achtung: Wer neben Deutschland, Österreich und der Schweiz weitere Länder-Karten benötigt, zahlt je 149 Euro extra. Infos unter 00 31/20/4 46 94 69 oder www.tomtom.com.

Ein praxisnahes System, flexibel und völlig ohne Vorkenntnisse bedienbar.

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Datum

15. Januar 2005
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