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Test: Mini-Grill

Ein attraktiver Rastplatz mit romantischem Lagerfeuer – fehlt nur noch der Grill zur Idylle. Eine einfache Übung mit dem Grilliput.

Grillgeräte sind zu einem Lieblingskind der Designer geworden. Neuster Gag in Form und Funktion ist der Grilliput, ein Wander- und Campinggrill für stolze 30 Euro, für den auch bei minimalen Transportkapazitäten in der Jackentasche oder im Rucksack Platz sein dürfte. Im zusammengepackten Zustand nimmt er die kompakten Ausmaße eines Hammerstils ein. Das Gewicht von einem Pfund ist allerdings recht schwerwiegend, vor allem wenn es die Manteltasche belastet.
Alle Teile, die man zum Aufbau braucht, verstecken sich im Tragerohr. Der Aufbau ist leicht verständlich, aber etwas fummelig, das Resultat standfest. Der Grilliput kann allein stehend, aber auch als Abstandshalter auf schmutzigen Rosten genutzt werden. Der Wandergrill besteht aus Edelstahl und lässt sich in der Spülmaschine reinigen. Für die Grobreinigung gibt es eine Nut am Tragerohr, durch das die Grillstäbe gezogen werden können. Aber bitte vorsichtig, denn die dünnen Stäbchen verbiegen schnell. Belastet man sie mit einem dicken Steak, hängen sie merklich durch.
Viel Komfort darf man vom Grilliput nicht erwarten, die Höhe über der Glut ist fest und muss durch häufiges Wenden des Grillguts ausgeglichen werden. Info: Telefon 0 93 32/5 07 70, http://www.frankana.de.

Der transportable Bausatz für den unentwegten Grillmeister.

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Datum

8. Oktober 2004
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