Alles über Malibu Malibu
Malibu T 460 am Strand 36 Bilder Video Zoom

Malibu T 460 - Teilintegrierter im Test: Klingt nach Traumurlaub

Schon der Markenname klingt nach Traumurlaub. Das Luxusresort zum Pauschalpreis will die junge Carthago-Tochtermarke anbieten. Wie, zeigt promobil exklusiv am ersten Malibu-Teilintegrierten.

Um glaubhaft in der Mittelklasse aufzutreten, hat Oberklasse-Hersteller Carthago einen Modellnamen aus seinen Frühzeiten hervorgeholt und zur Tochtermarke erklärt. Den Anfang machten Ducato-Ausbauten, nun folgen Teil- und Vollintegrierte – soweit bekannt.

Die spannende Frage ist nun, wie viel Carthago steckt in einem Malibu? Kann die Tochter vom guten Namen der Mutter profitieren, ohne ihn zu beschädigen und ihr womöglich Käufer abzuluchsen? Die Malibu-Macher umschiffen das Risiko, einen "Billig-Carthago" auf die Räder zu stellen, geschickt, indem sie ein wirklich eigenständiges Produkt entwickelt haben.

Weder von außen noch von innen ist die Verwandtschaft allzu augenfällig. An einzelnen Komponenten wie den Heckleuchten oder der Badkonzeption ist der Gentransfer aber schon erkennbar – und natürlich am Namenszusatz "a Company of Carthago". Ansonsten sind die Unterschiede aber überraschend deutlich. Bei der Aufbaukonstruktion rückt man vom Alu-Alu-Sandwich ab und klebt GfK auf die Innenseite. Und vor allem das Interieur prägt einen deutlich anderen Stil, erinnert manchen an Modelle von Adria – als hätte die gemeinsame Produktionsheimat Slowenien ein wenig abgefärbt. Ist der neue Malibu in der Mittelklasse konkurrenzfähig?

Wohnen 

Frisch und mit reizvollen Kontrasten präsentiert sich das Malibu-Interieur. Helles Holzdekor, Flächen in Cremeweiß, Tisch- und Küchenarbeitsplatte in dunkelgrauem Steindekor, dazu die grau-schwarzen Textilleder-Sitzbezüge mit rot abgesetzten Zierstreifen – das ist ein neuer Stil, fernab der Carthago-Gediegenheit.

Hinter den Fronten profitiert die Tochtermarke aber durchaus von der Mutter. Die stabilen, seitlich angebrachten Scharniere mit integrierten Federaufstellern finden sich auch hier an den Hängeschrankklappen, und die Küchenschubladen laufen auf Schienen mit sanften Endeinzügen – solide Möbeltechnik, auch wenn es beim sehr frühen Testmuster noch an der Feinjustierung haperte.

Die Sitzgruppe mit gemütlicher L-Bank, die bei Bedarf auch zur Beförderung von zwei Passagieren umgebaut werden kann, und der Seitensitz rechts formieren sich zusammen mit den Cockpitsesseln zu einer bequemen Runde, die kaum Wünsche offen lässt. Der Tisch ist stabil, die Platte verschiebbar und angemessen groß, für ein vor allem auf zwei Personen ausgelegtes Mobil. Das eher kleine Fenster in der T-Haube lässt zusammen mit dem ebenso optionalen Midi-Heki gleich daneben, reichlich Licht an die Sitzgruppe. Angenehm ist zudem, dass der Wohnraumboden frei ist von jeglichen Stolperstufen.

So gelangt man fix zum allerdings aufpreispflichtigen 139-Liter-Kühlschrank und weiter in die kompakte Winkelküche. Die zeigt sich schnörkellos modern und praxisgerecht. Die Stücke echter Arbeitsfläche lassen sich durch die jeweils zweigeteilten Abdeckungen von Kocher und Spüle sinnvoll erweitern. Das Edelstahlbecken hat eine gute Größe, das Kochen erleichtert eine Elektrozündung. In zwei Hängeschränken und immerhin sechs Schubladen lassen sich Kochutensilien und Vorräte übersichtlich und griffbereit verstauen. Ein Besteckkasten findet sich ebenso wie ein Müllbehälter.

Das Kompaktbad schräg gegenüber ist ein alter Bekannter aus einigen Carthago-Modellen. Vorteil: Es funktioniert auf Anhieb. Die geschickte Raumaufteilung sorgt für genügend Bewegungsfreiheit, egal was man gerade tut. Eine Parallelnutzung von Dusche und Toilette ist allerdings nur für Schlanke im Notfall möglich. Kritik ernten die Platzverhältnisse rund ums WC zudem beim Putzen.

Zu den Einzelbetten im Heck führen zwei Stufen bequem hinauf. Man bettet sich weich auf breiten Matratzen, jedoch erreicht nur die linke annähernd zwei Meter Länge. Helle Lesespots und großzügige Eckablagen machen sich nützlich, die Rückwand ist ansprechend verkleidet. Auch der Matratzenteil zwischen den Kopfenden lagert auf einem Lattenrost. Zum Querschlafen kann noch ein Brett ausgezogen und ein Polster eingelegt werden. Dann wächst die Liegebreite auf 1,55 Meter. Ein Hubbett über der Sitzgruppe soll es später als Option geben. 

(+) Bequeme Sitzgruppe mit L-Bank und Seitensitz, stabiler Tisch.
(+) Kompakte, funktionale Küche, passable, erweiterbare Arbeitsfläche, Kocher mit Elektrozündung, sechs Schubladen.
(+) Wohnraumboden auf einem Niveau, ohne Stolperstufen.
(+) Geradliniger, solider Möbelbau mit stabilen Beschlägen und frischem Zweifarb-Design.
(+) Kompaktbad mit guter Bewegungsfreiheit, sauber abtrennbare Duschkabine.
(+) Breite, komfortabel gefederte Einzelbetten mit bequemem Zugang, einfacher Umbau zum Doppelquerbett, Zentral-Hubbett kommt später als Option.
(-) Angemessener 139-L-Kühlschrank nur im praktisch obligatorischen Paket.
(-) Keine separate Dusche oder Raumbad-Option beim Einzelbetten-Modell verfügbar.
(-) Rechtes Einzelbett relativ kurz.

Beladen

Zwei Kleiderschränke sind besser als einer. Das große Exemplar unter dem Fußende des linken Einzelbetts ist durch Tür und Klappdeckel zwar auch relativ gut zugänglich, das Bettzeug obendrauf kommt dabei aber stets etwas in Unordnung. Das vermeidet der zweite, etwas schmälere, aber raumhohe Kleiderschrank zwischen Küche und Bett.

Die zwei Fächer untendrunter können bedarfsweise auch noch Küchengeräte aufnehmen. Für voluminöse Badtücher oder Ersatzjacken im Winter gibt es außerdem zwei geräumige Fächer unter dem Fußende des rechten Einzelbetts. Zwölf Hängeschränke vom Ausbau der T-Haube bis zur Heckwand nehmen es locker mit der Wäsche, der Lektüre und den anderen Utensilien auf, die zwei Reisende unterwegs so dabei haben. Echt praktisch ist zudem das große Schuhfach, links vom Einstieg. Schwereres Gepäck wie etwas Getränkevorräte kommen in zwei Doppelbodenfächern unter, insbesondere das mittlere mit abgesenkter Bodenwanne ist dafür prädestiniert. Allerdings muss man in fast allen Staufächern darauf achten, dass ungeschützt installierte Bordtechnik nicht beschädigt wird. Den Zugriff zum Doppelboden wird in der Serie noch eine Außenklappe auf der Fahrerseite erleichtern. Eine zweite, kleinere Zugangstür zur Heckgarage gibt es als Teil des Komfortpakets. Zwei Fahrräder plus Campingmöbel kommen im Heck spielend unter. Zurrschienen in den Ecken ermöglichen die Ladungssicherung. Der Boden ist mit einem schleifpapierartigen Anti-Rutschbelag beschichtet, der sowohl das Ladegut als auch selbst leicht zerkratzt. Fächer für Kleinteile fehlen.

Mit vollen Tanks und Gasvorrat sowie Extras mit rund 85 Kilo brachte der Vorabtestwagen reisefertig 3080 Kilo auf die Waage – 420 Kilo Zuladung sind für zwei Reisende okay. Für die Serienproduktion verspricht der Hersteller, noch 35 Kilo abzuspecken. Wer dennoch mehr braucht, dem bleibt noch das Maxi-Chassis. 

(+) Zwei Kleiderschränke, ein großer unterm Bett, ein kleinerer in Augenhöhe.
(+) Zwölf Hängeschränke vom Ausbau der T-Hauben bis zur Heckwand.
(+) Zwei Fächer im Doppelboden, praktisches Schuhfach, vier Regalfächer.
(+) Geräumige Heckgarage mit Verzurrschienen und Beleuchtung.
(+) Passable Zuladung für zwei Personen.
(-) Stauräume teils durch Bordtechnik-Installationen nur eingeschränkt nutzbar.
(-) Zweite Garagentür nur optional, keine Fächer für Kleinteile.

Technik

Aluminium verhüllt beim Malibu nur die Außenwände. Dach und Boden sowie alle Innenseiten tragen eine GfK-Haut. Als Isolierung kommt ringsum XPS-Schaum zum Einsatz. Die Eckverbinungen verzichten auf die aufwendige Ringankerkonstruktion der Muttermarke. Sie sind – klassenüblich – durch Profile miteinander verbunden. Der Kabinenboden ruht auf Stahlblechträgern, die quer auf dem Flachrahmen montiert sind.

Dünnere Sandwichplatten (18 mm) umschließen hier einen flachen Doppelboden, der rechts und links ein paar Zentimeter über die Chassislängsträger hinausragt, aber nicht die komplette Aufbaubreite unterkellert. Abgesenkte, isolierte Wannen erweitern den Doppelboden zusätzlich, um ein größeres Staufach und den Abwassertank darin unterzubringen. PU-Rahmenfenster, Mini- und Midi-Heki-Dachfenster – teils optional –, Aufbautüren und -klappen mit Doppeldichtungen sowie Seitenschürzen aus Alu runden den soliden Gesamteindruck ab.

Die Bordtechnik des Malibu weist kaum Besonderheiten auf. Die Wasser-, Strom- und Gasspeicher erreichen gängige Größenordnungen. Durch den Doppelboden verlaufen die Leitungen vor Witterung geschützt – allerdings nicht überall vor vagabundierendem Gepäck.

Den Trend zu zentralen Ver- und Entsorgungsfächern ignoriert der Malibu. Frisch-, Abwasser- und Boiler-Ablass, 12- und 230-Volt-Sicherungen verteilen sich quer übers ganze Mobil. Immerhin findet man den Gasverteilerblock da, wo man ihn sucht: hinter der Front der Besteckschublade in der Küche. Der Gaskasten sitzt links. Die Flaschen lassen sich relativ leicht und ohne eine Schwelle überwinden zu müssen auf den tief eingebauten Boden nebeneinander heben und anschließen. Im Kasten ist zudem ein Verlängerungsschlauch für den Abwasserablass verstaut. Geschickt untergebracht ist ebenso die Truma-Combi-Heizung in der kleinen Seitenbanktruhe. Die Wärme verteilt sie praxisgerecht auch in den Doppelboden, zum Abwassertank und zu den Heckbetten. Funktional, aber für die Klasse ziemlich schlicht fällt das Kontrollbord über dem Einstieg aus. Nicht zeitgemäß ist zudem die magere Ausstattung mit Steckdosen. 

(+) Aufbau mit GfK und XPS-Schaum, Doppelboden aus Sandwich-Platten.
(+) Stabiler Möbelbau mit soliden Beschlägen, Schubladen mit sanften Einzügen.
(+) Geschickt platzierte Truma-Heizung, Abwassertank serienmäßig isoliert.
(-) Rahmenfenster nur gegen Aufpreis.
(-) Keine zentrale Ver-/Entsorgung, einfaches Kontrollbord, Beleuchtung etwas schwach

Fahren

Der serienmäßige 115-PS-Motor mit Fünfganggetriebe ist keine wirkliche Antriebsoption für den Malibu. 130 PS und sechs Gänge wie im Testwagen sollten es mindestens sein, um passabel vom Fleck – und irgendwann auch zu einem Gebrauchtkäufer und angemessenen Verkaufspreis zu kommen.

So gerüstet lässt sich der T 460 wie jeder andere Teilintegrierte auf Fiat Ducato in dieser Längenklasse pilotieren. Verglichen mit einem entsprechenden Carthago-Modell absorbiert der Malibu-Aufbau Geräusche, verursacht durch Fahrbahnunebenheiten, allerdings etwas weniger gelassen. Ein Knarzgeräusch aus dem Heckbereich des Testmusters versichert der Hersteller, bereits lokalisiert zu haben und in der Serie ausmerzen zu können.

Beim Spritverbrauch beweist der Malibu T 460 eine offenbar gute Aerodynamik, indem er die promobil-Verbrauchsrunde mit 9,4 Liter pro 100 Kilometer absolviert.

Unterdurchschnittlich zeigen sich dagegen seine Bremsleistungen. Ein Gutteil davon lässt sich mit der Reifenwahl erklären. Trockenbremsen ist nicht die Paradedisziplin des Michelin Agilis Camping, wie promobil-Reifentests bereits offenbarten. Die Sicherheitsausstattung ist mit dem serienmäßigen ESP und Fahrer-Airbag sowie dem Beifahrer-Pendant im praktisch obligatorischen Paket für die Preisklasse durchschnittlich gehalten.

Solides, sicheres Fahrverhalten, angemessene Fahrleistungen mit 130 PS.
Relativ günstiger Spritverbrauch. Beifahrer-Airbag nur im opt. Paket. Magere Serienmotorisierung mit Fünfganggetriebe. Schwache Bremsleistung, teils erklärbar durch die Reifenwahl. 

Preise

Praktisch obligatorische Pakete machen den Grundpreis zu einer Hausnummer, die wenig aussagt – leider kein Einzelfall. Ohne die beiden Basic- und das Komfortpaket unter anderem mit Klimaanlage, Beifahrer-Airbag, Dach- und Rahmenfenstern, Druckpumpe und Ambientebeleuchtung wird kein Malibu gebaut. Plus den nötigen 130-PS-Motor sind das 8130 Euro, die den Grundpreis auf rund 69 000 Euro hieven. Damit reiht sich der realistische Preis in der oberen Hälfte des Konkurrenzumfelds ein.

Grundpreis: 60.990 Euro

(Fiat Ducato 35L, Motor 85 kW/115 PS)
mit TÜV und Zulassungsbescheinigung II
Testwagenpreis70 165 Euro
✘ Turbodiesel 96 kW/130 PS (20 kg) ✔1250 Euro
✘ ABS/ASR/ESPSerie/Serie/Serie
✘ Fahrer-/Beifahrer-Airbag ✔Serie/Paket
✘ Klimaanlage man./autom. (20 kg)Paket/390 Euro
Garagentür links klein/groß ✔Paket/495 Euro
Komfortpaket: Skyroof, Deckenblende mit Beleuchtung, Mini-Heki, Garagentür links ✔ 1300 Euro
✘ Basicpaket 1: manuelle Klimaanlage, Beifahrer-Airbag, Sitzhöhenverstellung, Radiovorbereitung, Radzierblenden ✔2390 Euro
Basicpaket 2: 139-L-Kühlschr., Rahmenfenster, Premium-Aufbautür, ind. Beleuchtung, Midi-Heki, LED-Heckleuchten, Druckpumpe, Vorbereitung Rückfahrkam., Sat, Solar, TV ✔  3190 Euro
Dichtigkeitsgarantie 10 statt 6 Jahre ✔690 Euro
Kosten und Service
Kfz-Steuer (3,5 t zGG, S4)240 Euro
Haftpflicht/Vollkasko (500 Euro SB, Tarif Allianz)565/1423 Euro
Dichtigkeitsgarantie/Kontrolle72/12 Monate
Servicestellen in Deutschland/Europa30/folgen 

✘ im Testwagen enthalten; ✔ empfehlenswert

(+) Relativ günstiger Grundpreis.
(+) 6 Jahre, optional 10 Jahre Dichtigkeitsgarantie, 30 Händler, später 50 in DACH-Ländern geplant, übr. Europa folgt 2016.
(-) Stärkerer Motor und drei Pakete in der Praxis unumgänglich (ca. 8100 Euro).

Beladungstipps

Mit dem 3,5-t-Chassis bietet der Malibu T eine angemessene Zuladung für zwei Personen. Wer mehr Personen, Extras oder schwereres Gepäck mitnehmen
möchte, sollte sich über das Maxi-Chassis mit 4,25 t Gesamtgewicht Gedanken machen. Dann wächst die Zuladung – je nach Ausstattung – auf rund 1000 kg, und auch die Vorderachslast ist dann reichlich bemessen. 

Lichtcheck

1) Mit rund 100 Lux ist die Helligkeit an der Sitzgruppe passabel, zum ermüdungsfreien Schmökern reichen maximal 132 Lux aber nicht.
2) Ähnliche Werte (ø 96/ max. 173 Lux) finden sich auf der Küchenarbeitsplatte – 300 Lux sollten es sein.
3) Und auch im Bad ist die Helligkeit mit 77 Lux im Schnitt und 140 Lux im Gesicht nicht optimal.
4) Betten: 115 Lux im Schnitt und bis zu 585 Lux unter den Spots – das passt.

Das fiel uns auf

(+) Die typischen, seitlich angebrachten Carthago-Scharniere finden sich auch im Malibu-Möbelbau.
(+) Zwei Kleiderhaken rechts vom Einstieg machen den Seitensitz auch als Garderobenecke nutzbar.
(+) Der Abwassertank ruht in einem isolierten und beheizten Kasten und ist durch den Boden erreichbar.
(+) Nicht schwer, aber stabil und solide sind Sanitärraumtür, -griff und -schloss ausgeführt.
(-) Funktional ausreichend, aber für die Preisklasse ziemlich schlicht, zeigt sich das Kontrollbord.
(-) Einige Staufächer sind nur eingeschränkt nutzbar, wegen der ungeschützt eingebauten Bordtechnik

Der Malibu TI im Überblick

Gurte/Schlafplätze: 4/2 + 2
Zul. Gesamtgewicht: 3500 kg
Länge/Breite/Höhe: 7,19/2,27/2,89 m
Preise: 59 950–60 950 Euro
Basis: Fiat Ducato
Weitere Modelle: 2

Charakter: Die ersten aufgebauten Malibu-Modelle gibt es mit identischem Grundriss jeweils als Teil- und Vollintegrierte. Das kürzeste und günstigste Modell ist der T 400 mit Doppelquerbett im Heck. Der übrige Ausbau mit Kompaktbad und raumhohem Kleiderschrank entspricht dem des getesteten Einzelbetten-Modells T 460. Drittes Modell ist der T 440 mit Queensbett. Er lockt, neben dem leicht zugänglichen Doppelbett und zwei Kleiderschränken an der Heckwand, als Einziger auch mit einem Sanitärraum mit separater Dusche, der sich zum Raumbad erweitern lässt.

Vergleichstest: Forster T 738 EB/Sunlight T 67/ Weinsberg TI 700 MEH

Foto

K.-H. Augustin, J. Bartosch

Datum

28. Oktober 2015
Dieser Artikel stammt aus Heft promobil 09/2015.
Hier finden Sie alle Artikel dieser Ausgabe im Überblick.
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