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Test: Mad Fighter

Der Einstieg ins Hobby: Der Mad Fighter von Tamiya liefert für Jugendliche seine eigene Rennserie gleich mit.

Ferngesteuerte Autos, so genannte RC-Modelle, üben auf Väter wie auf Söhne eine ähnlich starke Faszination aus. Eine schöne Grundlage für ein verbindendes Hobby. Für Einsteiger und Urlauber besonders geeignet ist der Mad Fighter vom renommierten Hersteller Tamiya. Dieser Rennbuggy im Maßstab 1:10 ist für Straße, Strand und offroad gleichermaßen geeignet. Ein bärenstarker Mabuchi-Elektromotor treibt, von einem mechanischen Fahrtenregler gesteuert, die Hinterachse an. Der Mad Fighter ist im Set mit einer Fernsteuerung als Fertigmodell für vergleichsweise preiswerte 180 Euro erhältlich. Mehr Gefühl fürs Fahrzeug bringt der Einstieg über den Bausatz (ohne Fernsteuerung rund 80 Euro). Der Aufbau ist einfach, hat aber so viel Tiefgang, dass der RC-Modell-Neuling die Zuammenhänge der Technik lernt. Mit Papis Hilfestellung kann ein Zehnjähriger die Aufgabe bewältigen. Der Mad Fighter entpuppt sich auf der Piste als rasanter, aber leicht beherrschbarer Flitzer. Dafür sorgen die Fahrleistungen, 30 km/h sind drin, das gutmütige Fahrverhalten und die einfach zu bedienende Fernsteuerung. Als Zugabe veranstaltet Tamiya alljährlich den Fighter Cup, bei dem sich bundesweit mehr als 3000 Jugendliche (bis 14 Jahre) zu Qualifikationsveranstaltungen treffen. Den Siegern winkt im Spätsommer die Teilnahme an den Endläufen im Tamiya-Logistik-Zentrum im thüringischen Sonneberg. Info: Telefon 09 11/97 65 03.

Ein flotter Renner mit Mehrwert

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Datum

25. September 2004
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