In neuer Form präsentiert sich der BELIEBTE MITTELKLASSE-TEILINTEGRIERTE von Knaus im promobil- Supercheck. 34 Bilder Zoom

Knaus Sky TI 700 MEG im Test: Beliebter Mittelklasse-Teilintegrierter

In neuer Form präsentiert sich der beliebte Sky TI 700 MEG von Knaus im promobil-Supercheck. Wie steht’s um seine Urlaubsqualitäten? Begleiten Sie uns auf eine herbstliche Testfahrt.

Nicht zu viel und nicht zu wenig. So mögen es die meisten Menschen. Die Mittelklasse suggeriert Vernunft, und oft findet sich gerade dort auch, was man sich eben noch leisten kann. Begehrenswerte Dinge wie der Knaus Sky TI zum Beispiel, der genau den Typus Reisemobil verkörpert, mit dem man sich Träume erfüllt, ohne den Neid, sondern die Anerkennung der Nachbarn zu wecken. Für noch mehr Aufmerksamkeit soll beim neuen Sky TI das markantere Außendesign sorgen und für mehr Wohlfühlklima ein schickeres, hochwertigeres Interieur. Ob das gelingt?

Geschmacksfragen sind zu individuell, um darüber zu urteilen, ob die Haube über dem Fahrerhaus vielleicht die eine oder andere Falte zu viel hat, doch den zweiten Punkt können wir zweifelsfrei klären. Das neue Innenraumdesign jedenfalls entlockt sowohl Kennern wie Neulingen wohlwollendes Kopfnicken. Technisch scheint der neue Teilintegrierte alle Voraussetzungen zu erfüllen, um damit glücklich zu werden.
Der Preis? Das kleinste Modell startet bei 56.790 Euro. Der getestete Sky TI 700 MEG steht ab 61.790 Euro in der Liste – auf 7,52 Meter Länge ausgestattet mit reichlich Platz und viel Komfort für lange Reisen. Steigen wir also ein in das Modell, das Knaus wie den Vorgänger nur zu gern wieder als Bestseller ausrufen würde.

Wohnen

Modern und doch wohnlich – so lässt sich das Interieur des Sky TI am besten beschreiben. Auch die Möbelmachart ist hochwertig. Angenehme Oberflächen mit angedeuteter Echtholzstruktur oder schickem Kreuzschliff gehen mit Alu-Profilen zur Stabilisierung eine solide Verbindung ein. Wo es sinnvoll ist, wie etwa an den Blenden der Schubladen, schützen robuste Kunststoffumleimer die Kanten: Wer beim Einräumen mal zum Beispiel mit einem Topf hängen bleibt, hat so nicht gleich eine Macke im Holz. Klappen und Auszüge schließen sanft gedämpft. Nur wenige sichtbare Möbelverbinder stören das Auge.

7,52 Meter Gesamtlänge resultieren in großzügigen Wohnverhältnissen. Nur an der Küche verengt sich der Durchgang; stabilere Zeitgenossen müssen hier den Bauch einziehen. An der Sitzgruppe und im hinteren Bereich gibt es eine Stufe im Boden, die die Stehhöhe auf 1,86 Meter reduziert. Die Sitzecke ist ausreichend, aber nicht verschwenderisch dimensioniert. Auf leicht drehbaren Vordersitzen, Seitensessel oder Rückbank finden Paare indes genug Möglichkeiten, um Platz zu nehmen. Besonders ansprechend wird die Stube mit der optionalen L-Bank, obwohl der Tisch dann kleiner ausfällt und auch nicht vergrößerbar ist. Kritischer fällt ins Gewicht, dass je nach Stellung der Tischplatte ein Verstellhebel genau auf Bauchhöhe unter der Tischplatte hervorragt. Auch die steile und hart gepolsterte Rückbanklehne vermasselt dem Knaus hier eine bessere Bewertung. Die Polster an sich sind auffallend hochwertig verarbeitet und die Bezüge schmiegen sich auch auf den Pilotensitzen (Paket) eng an die Kontur der Unterkonstruktion.

Beim Schlafengehen freut man sich über das hübsche Ambiente und den vorzüglichen Zugang zu den beiden Betten. Bequeme und ausreichend große Matratzen sorgen für guten Schlafkomfort. Nur geringfügig schränken die kleinen Hängeschränke über dem Kopfende die Kopffreiheit ein. Ablagen sind reichlich vorhanden, zudem eine 230-Volt-Steckdose für Radiowecker oder Smartphone. Nicht restlos überzeugt die Umbaumöglichkeit zum Querbett. Matratze und Lattenrost sind zwar schnell verbreitert, ragen aber so weit über die angestellte Leiter, dass die obersten Sprossen nicht nutzbar sind.

Nur 90 Zentimeter Breite reichen der Küche für eine Funktionalität ohne gravierende Mängel. Viel dazu trägt die praktische Ausstattung mit Ablageflächen, Gewürzregalen, Handtuchhaken, reichlich Schrankraum und zwei Steckdosen bei. Der schmale Kühlschrank lässt sich dank vieler Fachböden übersichtlich einräumen. Für mehr als einen großen Topf ist auf den drei in Reihe platzierten Kochflammen dagegen kaum Platz.
Hinter der Küche nehmen Bad und Dusche die gesamte Breite ein, und wer die WC-Tür über den Gang hinweg schließt, genießt reichlich Platz, zumal sich mit einem Vorhang auch das Schlafzimmer abtrennen lässt. Auch die Dusche selbst bietet viel Bewegungsfreiheit; die Brause muss man sich aber selbst über den Kopf halten. Nicht ganz so üppig geht es im Waschraum zu, doch zumindest der Platz um das Waschbecken lässt sich durch eine clevere Schiebewand trickreich erweitern. Angenehm: die großen Spiegel und mehrere Schränke. Ebenso die pflegeleichte Keramikschüssel.

Beladung

Es kann kaum verwundern, dass der lange Sky TI 700 MEG beim Stauraum sehr ordentlich abschneidet. Auf mehr als 7,50 Meter Außenlänge ist reichlich Platz für Gepäck. In zwei Kleiderschränken – unter den beiden Betten untergebracht und dank Klappdeckeln passabel zugänglich – ist der größte Teil schon mal verräumt. Die restliche Kleidung wandert in sechs Hängeschränke; allerdings sind die hinteren mit Rücksicht auf die Kopffreiheit im Bett nicht sehr groß. Für leichtere Sachen nutzten wir bei Testfahrten auch die offenen Ablagen im Heckschlafzimmer, wo hohe Rüttelkanten sie vorm Rausfallen schützen. Und wenn’s doch passiert, richtet ein T-Shirt oder ein Paar Socken keinen Schaden an.

Halbschuhe passen gut in die beiden Bodenfächer, Stiefel in die Truhe des Seitensitzes, dessen Klappe aber am Mülleimer auf der Türinnenseite schleift. Erfreulich: Gleich neben der Tür gibt es eine kleine Garderobe, an der man nach dem Einsteigen erst mal ablegen kann. Clever: das versteckte Fach für Wertsachen.

Fahrräder lassen sich in der beleuchteten beheizten Garage problemlos verstauen. Zurrschienen am Boden sind serienmäßig an Bord. Perfekt nutzbar macht den Stauraum aber erst die aufpreispflichtige zweite Tür auf der Fahrerseite. Zum Öffnen reicht eine Hand, falls man die andere mal nicht frei hat.

Und die Zuladung? Die wäre angesichts von 187 Kilo Extras schon mit dem serienmäßigen Light-Chassis einigermaßen passabel. Trotz seiner Größe funktioniert der 700 MEG als 3,5-Tonner für zwei gerade noch. Die Heavy-Variante mit 16-Zoll-Reifen, höheren Achslasten und vier Tonnen Gesamtgewicht setzt bei den Reserven in jeder Hinsicht noch eins drauf. Eine kluge Wahl, auch wegen der größeren Bremsen, aber keine zwingende.

Technik

Der Aufbau ist gut verarbeitet. Fahrerhaus und Kabine sind sorgfältig aneinander angepasst. Sämtliche Anbauteile bis zu den stabilen Alu-Schürzen passen. Über das Fahrerhaus wölbt sich beim neuen Sky TI eine solide einteilige, doppelschalige Haube aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Die Fugen zum Fahrerhaus und zu den seitlichen Fendern sollten aber mit einer Dichtnaht geschlossen werden, damit hier kein Schmutz eindringen kann. Dach und Boden schützt eine Schicht GfK. Garagenboden und Einstieg sind ungedämmt aus einfachen Multiplexplatten konstruiert. Die vorgehängten Fenster sind ein Relikt aus der Zeit, als der Sky TI noch ein echtes Einsteigermobil war. Wertigere Rahmenfenster gibt es gegen Aufpreis. Ebenso einen Aufbau mit langlebigeren Dämmstoffen und ohne Holzverstärkungen, Top-Value-Technology genannt (1.517 Euro).
Die Installationen sind tadellos. Stromkabel am Unterboden verlaufen geschützt in Kabelkanälen. Der 230-Volt-Anschluss findet sich hinter einer Serviceklappe auf der Fahrerseite. Ebenso die beiden Ablasshähne für die Wassertanks – praktischerweise direkt nebeneinander und im beheizten Bereich. Ungeschickt: Der Einfüllstutzen fürs Frischwasser mündet seitlich in den Tank; ein Teil des Volumens bleibt so zwangsläufig ungenutzt. Gut: Sämtliche Außenklappen – auch die Garagentüren – sind mit doppelten Dichtungen vor Wassereintritt sicher.

Günstig für die Wärmeverteilung sitzt die Heizung in der Sitztruhe und beschickt insgesamt neun gleichmäßig verstreute Ausströmer. Da der Abwassertank isoliert ist, kann man auch im Winter auf Reisen gehen. In längeren Standzeiten lässt sich die 80-Ah-Bordbatterie einfach komplett vom Bordnetz trennen und so eine schleichende Entladung vermeiden. Die Gasflaschen sind nur über die Heckgarage zu erreichen, was abhängig von der Beladung mal mehr, mal weniger gut gelingt. Optional gibt’s eine Außenklappe. An die Absperrhähne im Küchenblock kommt man prima heran. Das Kontrollbord informiert über das Nötigste.

Der Sky TI macht uns die Benutzung alles in allem einfach. Die Technik ist nicht besonders anspruchsvoll und leicht zu bedienen. Was auch für die Beleuchtung gilt, die funktional ist, aber in einigen Bereichen wie der Dusche heller sein müsste. Welcher Schalter zu welchem Licht gehört, hat man schnell raus.

Fahren

Der 150-PS-Diesel steht erstaunlich gut im Futter. Mit der Umstellung auf die Euro-6-Norm hat der zweitstärkste Fiat-Motor zwar lediglich um zwei PS zugelegt, aber 30 Newtonmeter und damit spürbar an Temperament gewonnen. Beim Anfahren und im fließenden Verkehr fühlt sich der Sky TI daher – und weil den Ducato generell eine gute Fahrbarkeit und eine einfache Bedienung auszeichnen – fast nie wie das große Auto an, das er natürlich zweifellos ist.

Der Habenseite gegenüber stehen indes schlicht einige physikalische Grenzen. Der lange Radstand bedingt einen großen Wendekreis. Das Gewicht zügelt die Lebhaftigkeit und verlängert den Bremsweg. Der ellenlange Überhang droht schnell aufzusetzen, schwenkt beim Rangieren weit aus, macht das Mobil anfälliger für Seitenwind und schmälert bei extrem ungünstiger, heckseitiger Beladung – Achtung: Garage! – die an sich gute Traktion des Fronttrieblers.

Diesseits des Grenzbereichs bleibt der Knaus Sky TI jederzeit gut beherrschbar. Allerdings weist die serienmäßige Sicherheitsausstattung eine unzeitgemäße Lücke auf: Während ESP Standard ist, gibt es den Beifahrer-Airbag nur gegen Aufpreis. Was Klappergeräusche angeht, gehört der Sky TI zu den leiseren Vertretern seiner Gattung. Der Fahrtwind streicht bei höherem Tempo aber deutlich hörbar über die vordere Dachhaube.

Preise

Vom einstigen Einsteigermobil hat sich der Sky TI inzwischen in jeder Beziehung entfernt. Gegenüber dem Vorgängermodell liegt der Grundpreis etwa 4.200 Euro höher. Die Ausstattung des Neuen ist zwar hochwertiger, bedarf aber dennoch weiterer Investition, damit der Teilintegrierte reisefertig vor der Tür steht. Der erste Weg führt über die subventionierten Pakete, die Knaus in großer Zahl anbietet. Zwingend einkalkulieren muss man das Sky-TI-Paket und das Fiat-Paket. Im Wettbewerbsumfeld sortiert sich der Knaus am oberen Ende ein.

Grundpreis: 61.989 Euro (Fiat Ducato, Motor 96 kW/130 PS) mit TÜV und Zulassungsbescheinigung II
Testwagenpreis: 79.885 Euro

✘ Turbodiesel 110 kW/150 PS (0 kg): 1.770 Euro
✘ ABS/ASR/ESP✔: Serie/Serie/Serie
✘ Fahrer-/Beifahrer-Airbag (-/2 kg)✔: Serie/311 Euro
✘ Chassis mit 4,0 t zGG (40 kg)✔: 1.510 Euro
Top-Value-Technology-Aufbau✔: 1.517 Euro
✘ Garagentür links (9,5 kg)✔: 359 Euro
✘ Sky-TI-Paket: Front- und Seitenscheibenverdunkelung, Pilotensitze im Wohnraumpolster, Insektenschutztür, Midi-Heki mit Beleuchtung, Stoßfänger in Wagenfarbe, Positionsleuchten in T-Haube, Stoffblenden im Bettbereich, Truma CP-Plus-Bedienteil (22 kg) ✔: 1.590 Euro
✘ Fiat-Paket: Fahrerhaus-Klimaanlage, el. Außen-spiegel, Beifahrer-Airbag, Tempomat, höhenverst. Beifahrersitz, 16’’-Räder (26 kg) ✔: 1.995 Euro

Kosten und Service
Kfz-Steuer (4,0 t zGG, S4): 260 Euro
Haftpflicht/Vollkasko (500 Euro SB, Tarif Allianz): 565/1.445 Euro
Dichtigkeitsgarantie/Kontrolle: 60/12 Monate
Servicestellen in Deutschland/Europa: 89/231

✘im Testwagen enthalten; ✔empfehlenswert

Beladungstipps

Das hat man selten bei Reisemobilen, dass die Zuladungsampel in jeder Hinsicht auf Grün steht. Weil der reichhaltig ausgestattete Testwagen auf 4,0 Tonnen aufgelastet ist, ist auch die Gesamtzuladung üppig. Mit serienmäßigem 3,5-t-Chassis (– 40 kg) würde sie sich zwar auf 330 kg reduzieren, aber auch damit kann eine übliche Zwei-Personen-Besatzung noch klarkommen.

Lichtcheck angelehnt an din EN 12464-1; Farbabstimmung auf zirka 4000 Kelvin

1) Gut ist die Sitzgruppe illuminiert. Empfehlenswerte Option: das Midi-Heki mit Beleuchtung.

2) In der Küche streut eine LED-Leiste das Licht ausreichend und gleichmäßig. 164 Lux sind durchschnittlich.

3) Sehr unterschiedlich verteilt ist das Licht im Sanitärraum. Im WC ist es hell (167 Lux), in der Dusche viel zu dunkel (61 Lux).

4) Leselampen mit ø 290 Lux leisten im Schlafzimmer gute Dienste.

Das fiel uns auf

(+) Eine Ausziehwand vergrößert bei Bedarf das Bad. Klinke mit hochwertigem Magnetfallenschloss.

(+) Die dezente Beleuchtung der Stufen erhöht die Sicherheit und stört nachts den Partner nicht.

(+) Entsorgung leicht gemacht: Die beiden Ablassschieber sind isoliert und liegen direkt nebeneinander.

(+) Die lange Dachhaube im Schlafzimmer lässt viel Licht herein und sorgt für ein hübsches Ambiente.

(-) Bei "Unterkante Einfüllstutzen" ist Schluss. Ein Teil des Wassertankvolumens bleibt ungenutzt.

(-) Der Hebel für die Tischverstellung ragt unter der Platte hervor – ein mulmiges Gefühl.

Knaus Sky TI 700 MEG im Überblick

  • Gurte/Schlafplätze: 4/2 
  • Zul. Gesamtgewicht: 4.000 kg 
  • Länge/Breite/Höhe: 7,52/2,32/2,79 m 
  • Grundpreis ab 61.790 Euro
  • Basis: Fiat Ducato 
  • Länge: 6,43–7,52 m 
  • Gesamtgewicht: ab 3.500 kg 
  • Weitere Modelle: 7 

Charakter: Knaus selbst nennt den Sky TI den meistverkauften Teilintegrierten Deutschlands. Design und Technik seines erfolgreichen Mittelklassemodells hat der Hersteller nun stark überarbeitet. Die Baureihe bietet mit acht Grundrissvarianten eine beachtliche Auswahl. Die Hälfte der Modelle überschreitet die Marke von 7,50 Meter Außenlänge. Alternativ zum 700 MEG besitzen auch 700 MEB und 650 MEG Einzelbetten im Heck. Daneben sind zwei Typen mit Längsbett, zwei mit Quer- und eines mit Queensbett im Programm. Alle basieren auf dem Fiat Ducato mit Original-Tiefrahmen.

Testwagen: 67.261 Euro

Vergleichspreis u. a. inkl. 130-PS-Motor, ESP, Fahrer- u. Beifahrer-Airbag, Fahrerhaus-Klimaanlage, el. verst. Spiegel, Tempomat, 16-Zoll-Räder (nur Knaus), Pilotensitze im Wohnraumdekor, Fahrerhaus-Verdunkelung, lack. Stoßfänger, AW-Tank isoliert/beheizt, Kurbelstützen, TV-Halter, Nebelscheinwerfer, Insektenschutztür, 2. Garagentür links, ZV Aufbautür (nur Adria), großer Kühlschrank, Panorama-Dachfenster vorn und Mitte.

Konkurrenten

Adria Coral Plus 670 SL

  • Grundpreis: 63.187 Euro
  • Vergleichspreis: 66.585 Euro

Besonderheiten
(+) Als Plus-Variante gute Basisausstattung, als Axess günstiger, Rahmenfenster Serie, 7 Jahre Dichtigkeitsgarantie, ESP und Airbags Serie.
(-) Hohe Nebenkosten (in Preis einberechnet)

Bürstner Nexxo T 728 G

  • Grundpreis: 59.280 Euro
  • Vergleichspreis: 64.365 Euro

Besonderheiten
(+) Hochwertige Isolierung, Rahmenfenster Serie, niedrigster Preis, viele Polstervarianten.
(-) Reduziertes Paket-Angebot, ESP und Beifahrer-Airbag nur gegen Aufpreis.

Hymer Tramp CL 678

  • Grundpreis: 64.990 Euro
  • Vergleichspreis: 69.500 Euro

Besonderheiten
(+) Hochwertige Isolierung, Alko-Tiefrahmenchassis, solide Rahmenfenster, ESP und zweite Garagentür Serie, großer Frischwassertank.
(-) Hoher Preis, höchstes Leergewicht.

Eine komplette Übersicht aller Konkurrenten finden Sie unter
http://kaufberater.promobil.de

Alle Testinformationen und Grafiken finden Sie im zehn-seitigen Supercheck als pdf-Datei zum download.

Supercheck: Concorde Carver 791 L

Foto

Fotos: Ingolf Pompe

Datum

16. Dezember 2016
Dieser Artikel stammt aus Heft promobil 12/2016.
Hier finden Sie alle Artikel dieser Ausgabe im Überblick.
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