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Beim neuen Optima De Luxe T 70 F setzt Hobby auf einen außergewöhnlichen Grundriss 30 Bilder Zoom

Hobby Optima T 70 F im Test: Außergewöhnlicher Grundriss im Supercheck

Beim neuen Hobby Optima De Luxe T 70 F setzt der Hersteller auf einen außergewöhnlichen Grundriss. Dieser will vor allem bei Paaren mit viel Schlafkomfort und einem großen Bad punkten.

Drei oder vier populäre Grundrisse machen den Löwenanteil aller Verkäufe bei den Teilintegrierten aus. Dennoch lohnt es sich, auch mal ungewöhnlichere Aufteilungen anzuschauen und gedanklich durchzuspielen, ob der ein oder andere die persönlichen Vorlieben und Reisegewohnheiten nicht vielleicht noch besser bedient, als die Bestseller es vermögen. So ein Exemplar ist der Hobby Optima T 70 F, der zur Saison 2017 neu ins Modellprogramm der Hobby-Teilintegrierten rückte. Als T 75 HF ist der Grundriss in leicht modifizierter Form auch mit Hubbett erhältlich.

Der Grundriss des Hobby Optima T 70 F

Beim Betreten des Aufbaus durch die angenehm breite Tür empfängt den Besucher vor allem ein großzügiges Raumgefühl. Das gilt für die Sitzgruppe mit langer Seitenbank vorn, aber noch mehr für das Heck mit großem Längsdoppelbett. Der Grund dafür – und damit die Besonderheit des T 70 F – versteckt sich hinter einer unscheinbaren Tür neben dem Kopfende: Das Bad darf hier im Heck die ganze Aufbaubreite einnehmen und muss sich nicht – wie sonst üblich – neben das Längsbett quetschen. Aktuell setzt kein anderer Serienhersteller auf dieses Modellkonzept, weshalb die Konkurrenten auch eher als Alternativen zu sehen sind. Was sind die Vor-, aber auch Nachteile des außergewöhnlichen Hobby-Modells?

Wohnen

Das Wohnzimmer des Hobby Optima T 70 F ist ein Fall für gesellige Paare, denn auf den Cockpitsesseln und den beiden Bänken finden sechs Erwachsene gut Platz, rund um den stabilen, großen und zudem verlängerbaren Tisch. Um auch auf Dauer bequem zu sitzen, sollte der mit den längsten Beinen jedoch den Platz am Einstieg auf der Seitenbank einnehmen. Denn das Bodenpodest spart den Gang weitgehend aus und macht diesen Platz so zur Baumelbank.

Ansonsten fühlt man sich auf den bequemen, aber wenig konturierten Polstern wohl. Der Raumeindruck ist hell und offen. Sehr praktisch sind die 12- und 230-Volt-Steckdosen sowie die USB-Ladebuchse (Option), die sich in der Ecke oberhalb des Tischs finden – das sollte in jedem modernen Mobil inzwischen Standard sein. Ablagemöglichkeiten für Reiseführer und Co. gibt es nur im T-Haubenausbau.

Sitzgruppe und Küche im Hobby Optima T 70 F sind mit einem breiten Tresen miteinander verbunden, der als Anrichte und Abstellfläche gute Dienste leistet. Auf dem winkelförmigen Küchenblock findet sich genügend Arbeits- und Abstellfläche. Die Spülenabdeckung macht sich auch als Schneidebrett nützlich. Vier Schubladen mit gebremstem Endeinzug verwahren übersichtlich Besteck und Kochgeräte. Für einen hohen Spaghetti-Topf könnte es aber knapp werden, denn auch im hervorspringenden Küchenschenkel gibt es nur kleine Fächer, weil den größten Teil der Gaskasten einnimmt. Als spezielle Hobby-Version entpuppt sich bei näherem Hinsehen der 150-Liter-Kühlschrank gegenüber mit weiß glänzender, bauchiger Tür und solidem Griff. Auf der Innenseite finden sich sieben variabel einsetzbare Ablagen und Fächer mit Hobby-Schriftzug. Das Gefrierfach ist wahlweise herausnehmbar. Wohl aus optischen Gründen wird auch das oben angeordnete Bedienteil erst bei geöffneter Tür zugänglich. Beim Einstellen entweicht so einiges an Kälte, zumal man wegen der fehlenden automatischen Energiewahl öfter dran muss. Kleine Personen müssen sich außerdem ziemlich danach strecken.

Das bequeme Doppelbett ist einer der Pluspunkte des T 70 F. Anders als typische Längsbetten erreicht es knapp zwei Meter Länge. Es ist 1,36 Meter breit, gut zugänglich und bietet viel Kopffreiheit. Die Wände drumrum sind angenehm verkleidet, es gibt ein großes Ablagebord über dem Kopfende. Auch das Heizungsbedienteil und eine USB-Doppelladebuchse findet sich hier. Letztere sollte aber näher an der Ablage platziert werden.

Ins Bad führt eine solide Tür, die beim Testwagen aber nur widerwillig schloss. Großzügig reihen sich im Heck die neue Thetford-Toilette, der Waschtisch und die separate Dusche auf. Schränke und Ablagen sind reichlich vorhanden. Eher billig wirken die Zahnputzbecher mit Halter. Die Duschkabine bietet gute Ellenbogenfreiheit. Eine Dachhaube würde mehr Licht, Luft und Stehhöhe bringen.

Beladen

Klar, eine Garage ist bei diesem Grundriss prinzipiell nicht möglich, darum müssen Fahrräder auf den Heckträger – der die schicke Premium-Rückwand ein Stück weit verschandelt. Im geräumigen Bettkasten des Hobby Optima T 70 F lassen sich aber alle anderen Sperrgüter wie Campingmöbel, Skier oder Getränkekisten von außen einladen – und wenn nötig bequem von innen entnehmen. Der Bettrost schwenkt von Gasfedern unterstützt bereitwillig nach oben. Der Radkasten knapst ein wenig vom Stauraum ab, bildet obendrauf aber auch eine Ablage, auf der man eventuell Ersatzhandtücher oder Bettwäsche lagern kann.

Die Sitztruhen vorn sind durch Frischwassertank und Heizung belegt. Letztere ist allerdings etwas verschwenderisch installiert. Etwa ein Schuhfach, am besten als Schublade, ließe sich hier noch gut integrieren. Im deckenhohen Kleiderschrank mit Hutfach, der an die Küche anschließt, hängen Hemden und Jacken einsatzbereit. Darauf folgt ein Sideboard mit sieben geschlossenen und vier offenen Fächern als eine der Besonderheiten dieses ungewöhnlichen Grundrisses.

Nicht alltäglich ist zudem, dass die Besatzung auf die stattliche Zahl von insgesamt zwölf Hängeschränken zurückgreifen kann. Sieben davon sind praktischerweise mit Zwischenböden unterteilt. Damit endet allerdings das Stauraumangebot. Weder das Sitzgruppenpodest wurde für Bodenfächer genutzt, noch der T-Haubenausbau für Schränke.

Die ermittelte Zuladung von 260 Kilo kann für zwei Reisende gerade so ausreichen, zumal die Ausstattung des Testwagens schon rundum alles Nötige und manches mehr bis hin zur Sat-Anlage umfasst. Wer weitere Extras für den Hobby Optima T 70 F ordern und den großzügigen Stauraum intensiv nutzen möchte, sollte aber besser gleich zum Maxi-Chassis greifen. Diese Option bringt nicht nur deutlich mehr Zuladereserve, sondern – anders als die günstigeren Auflastungen auf 3,65 oder 3,85 Tonnen – auch noch eine verstärkte Bremsanlage mit.

Beladungstipps
Beladungstipps

Mit dem serienmäßigen 3,5-t-Chassis bietet der Hobby auch bei reiner Zwei-Personen-Nutzung nur eine begrenzte Zuladung. Die Ausstattung des Testwagens war dabei aber auch schon weitgehend komplett. Wer sich weitere gewichtige Extras und mehr Spielraum für das Gepäck gönnen möchte, sollte besser gleich zum Maxi-Chassis mit 4,25 bzw. 4,4 t zGG greifen.

Technik

Auch ohne das aufpreispflichtige Premium-Heck pflegt der Optima einen adretten Auftritt. Die T-Haube und die seitlichen Fender und Schürzen sind wohlproportioniert und -gerundet. Die Dachkantenprofile nehmen geschickt die Linienführung auf, und auch die oben aufgesetzte Markise stört das Bild kaum. Neben der Optik kann der Hobby aber auch auf technische Vorzüge verweisen. Dach und Unterboden hüllen sich in resistentes GfK. Der Kabinenboden ist mit wasserunempfindlichem XPS-Schaum gedämmt. In Dach und Wänden kommt aber nach wie vor EPS-Schaum und Holz zum Einsatz. Die extrabreite Aufbautür mit Doppelschließung, Fenster und Mülleimer mit Mini-Kehrbesen und -blech kann ebenso gefallen wie die enganliegenden Alu-Rahmenfenster, die allerdings Aufpreis kosten und in Schlaf- und Wohnzimmer gerne eine Nummer größer ausfallen dürften.

Als einer der Vorreiter der CI-BUS-Entwicklung nutzt Hobby die Möglichkeiten dieser modernen Technik sehr weitgehend aus, optional sogar mit Steuerung per Smartphone-App. Etwa für die Batterien, wo neben Spannung und Strom auch die Temperatur angezeigt und die Restlaufzeit prognostiziert wird. Zudem lässt sich die Beleuchtung der verschiedenen Bereiche am Kontrollbord schalten, teils auch zeitprogrammieren, das Cockpitradio für den Standbetrieb aktivieren, die Heizung komplett steuern, und selbst für die optionale Sat-Antenne ist kein separates Bedienteil nötig.

Ganz konventionell zeigt sich dagegen die Wasseranlage im Hobby Optima T 70 F. Der 100-Liter-Tank mit 10-Liter-Fahrstellung ruht in der Sitztruhe. Eine Tauchpumpe schickt das Nass durch Schläuche zu den Zapfstellen. Der Abwassertank ist serienmäßig isoliert und beheizt. Das beruhigt Wintercamper ebenso,wie die Truma Combi 6 aufpreisfrei an Bord zu haben. Allerdings kommt am Ende der langen Rohrleitung bis ins Heckbad nur wenig Wärme an. Der nötige Gasnachschub lässt sich auf dem praktischen Gasflaschenauszug ganz bequem bereitstellen.

Lichtcheck

angelehnt an din EN 12464-1; Farbabstimmung auf zirka 4.000 Kelvin

  1. Die Sitzgruppe kommt im Schnitt auf über 200 Lux. Gut. Die Lesespots sollten noch etwas heller sein.
  2. Die hellste Stelle der Küchenarbeitsplatte erreicht über 450 Lux. Es hapert aber an der Gleichmäßigkeit.
  3. Grundhelligkeit und Lesespots am Bett sind ohne Fehl und Tadel.
  4. Während das Gesicht im Spiegel passabel, aber nur von oben Licht bekommt, ist es in der Dusche zu dunkel – die Lampe ist hier defekt.
Fahren

Der Hobby Optima T 70 F fährt sich kaum anders als andere Teilintegrierte auf Basis Fiat Ducato – gutmütig und stabil. Die Länge von rund 7,40 Meter und der damit verbundene Überhang von etwa 2,40 Meter lässt den Fahrer in zügig gefahrenen Kurven aber schon spüren, wie das Heck beginnt nach außen zu drängen. Auch beim Anfahren bergauf auf feuchter Fahrbahn hilft ein sensibler Gasfuß, wenn sich die Winterreifen um Traktion bemühen. Zur Not greift noch die Traktionskontrolle ein. Mit dem elastischen 150-PS-Motor steht dem Fahrer rundum genügend Antriebskraft in allen Situationen zur Verfügung. Der Testwagen erfreute auch durch ein zurückhaltendes Maß an Quietsch- und Klappergeräuschen aus dem Auf- und Ausbau. Allerdings sprang die Badtür immer wieder durch Fahrbahnstöße auf und machte sich akustisch bemerkbar – und nötigte zum Anhalten.

Der obligatorische Bremsentest konnte mit dem Hobby Optima T 70 F leider nicht durchgeführt werden, weil die abgesperrte Teststrecke nicht schnee- und eisfrei zur Verfügung stand. Positiv zu vermerken ist aber auf jeden Fall die umfangreiche Serienausstattung auch in puncto Sicherheit. Airbags und ESP, aber auch die Rückfahrkamera ist stets an Bord. Unter der Sonnenblende steckt zudem eine Rettungskarte – nur der Hinweisaufkleber auf der Scheibe für die Feuerwehr fehlt noch.

Preise

Die Serienausstattung des Hobby Optima De Luxe ist ungewöhnlich umfangreich und beinhaltet auch so typische Extras wie Fahrerhaus-Klimaanlage und -Faltverdunkelung, Fliegengittertür und Markise, Naviceiver und Rückfahrkamera. Extra zu bezahlen sind dagegen die Alu-Rahmenfenster, der Wohnraum-Teppich und die USB-Ladebuchsen. Trotz des etwas höheren Grundpreises ist das Preis-Leistungs-Verhältnis aufgrund der umfangreichen Grundausstattung insgesamt attraktiv und konkurrenzfähig.

Grundpreis (Fiat Ducato Multijet 130, Motor 96 kW/130 PS) mit TÜV und Zulassungsbescheinigung II: 67.695 Euro
Testwagenpreis: 75.896 Euro
✘ Turbodiesel 110 kW/150 PS (11 kg) ✔: 1.600 Euro
✘ ABS/ESP/Fahrer-/Beifahrer-Airbag ✔: Serie
✘ Tempomat/Fahrerhaus-Klimaanlage: Serie
Chassis mit 3,65/3,85/4,25/4,40 t zul. Ges.-Gew. (0/10/40/40 kg) ✔: 190/266/1.495/1.895 Euro
✘ 16"-Stahl-/-Alu-Räder (16/16 kg): 195/640 Euro
✘ Metalliclack Fahrerh. blau/schwarz: 650/450 Euro
✘ LED-Tagfahrlicht/Tempomat/Faltverdunkl.: Serie
✘ T-Hauben-/Rahmen-Fens. (–/8 kg): Serie/670 Euro
✘ Markise/Premium-Heck (–/30 kg): Serie/1.060 Euro
✘ Fahrradtr./Heckstützen (9/6 kg): 668/315 Euro
L-Sitzgruppe m. Säulentisch (15 kg): 535 Euro
Tellerfedern/✘ Bettumbau Sitzgr.: 439/217 Euro
✘ USB-Buchsen/App-Steuerung: 93/698 Euro
Alde-Warmwasserheizung (29 kg): 2.046 Euro

Kosten und Service
Kfz-Steuer (3,5 t zGG, S4): 240 Euro
Haftpflicht/Vollkasko (500 Euro SB, Tarif Allianz): 565/1.579 Euro
Dichtigkeitsgarantie/Kontrolle: 60/12 Monate
Servicestellen in Deutschland/Europa: 60/169

✘im Testwagen enthalten; ✔empfehlenswert

Das fiel uns auf

(+) Die Gasflaschen lassen sich mit dem Auszug ganz bequem tauschen und anschließen.

(+) Die breite Aufbautür erleichtert den Einstieg. Im Mülleimer sind ein Mini-Besen und -Kehrblech integriert.

(+) Der serienmäßige Naviceiver lässt sich gut bedienen und ist mit promobil-Stellplatzdaten gefüttert.

(+)(-) Geschickt: Heizungsbedienung und USB-Ladebuchse am Bett. Letztere ist aber nicht optimal positioniert.

(+)(-) Der 150-Liter-Kühlschrank ist Serie, das Bedienteil aber zu hoch angebracht, und es gibt kein AES.

(+)(-) Die Lichtsteuerung ist ausgeklügelt, die Folienschalter sind im Dunkeln aber kaum zu ertasten.

Das Fazit unseres Tests

Das schnittige Coupé aus dem hohen Norden überrascht mit einem nahezu einmaligen Grundriss. Mit bequemem Doppelbett und großem Bad ist er eine Alternative zu Queensbett-Modellen – mit großzügigerem Raumeindruck, aber ohne abschottbares Schlafzimmer. Küche und Sitzgruppe überzeugen mit Platz und Komfort. Bei der Bordtechnik sticht die moderne Elektrik heraus, während die Wasseranlage herkömmlich ausgeführt ist. Ein ähnlicher Mix findet sich bei der Aufbautechnik. Die üppige Serienausstattung macht den Preis attraktiv – und den Hobby für manchen vielleicht zum "Optimalmobil".

Der Hobby Optima De Luxe T 70 F im Überblick

Gurte/Schlafplätze: 4/2+1
Zul. Gesamtgewicht
: 3.500 kg
Länge/Breite/Höhe
: 7,38/2,33/2,78 m
Grundpreis ab
: 66.460 Euro

Die Baureihe Hobby Optima De Luxe

Preise: 60.830–67.850 Euro
Basis: Fiat Ducato
Länge: 5,99–7,58 m
Gesamtgewicht: 3.500 kg
Weitere Modelle: 10
Charakter: Die Optima-Baureihe führt die Hobby-Tradition schicker Teilintegrierter mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis fort. Mit der serienmäßigen De-Luxe-Ausstattung bleiben kaum noch Extras übrig, die zusätzlich zu Buche schlagen. In der Reihe werden sechs Modelle ohne und fünf mit Hubbett angeboten. Teils sind die Grundrisse sehr ähnlich – wie beim Hubbettmodell T 75 HF, das dem getesteten T 70 F stark gleicht –, teils aber auch ganz unterschiedlich. Als separate Unterbaureihe gibt es zudem zwei Van-Modelle, die mit 2,16 Meter Aufbaubreite eine eigene Zielgruppe ansprechen.

Konkurrenten

Chausson Flash 625
Grundpreis: 48.990 Euro
Vergleichspreis: 58.174 Euro (Hobby Optima T 70 F 68.725 Euro)
Basisfahrzeug: Fiat Ducato, 96 kW/130 PS
Länge/Breite/Höhe: 6.690/2.350/2.890 mm
Leer-*/zul. Gesamtgewicht: 2.754/3.500 kg
Besonderheiten:
(+) Kompakte Länge, günstiger Grundpreis, großer Kühlschrank, Hubbett opt., üppige Zuladung.
(-) Relativ kurzes Bett, keine Garage, einfache Serienausstattung, wenige Extras verfügbar.

Knaus Sky TI 700 MX
Grundpreis: 62.890 Euro
Vergleichspreis: 71.332 Euro
Basisfahrzeug: Fiat Ducato, 96 kW/130 PS
Länge/Breite/Höhe: 7.520/2.320/2.790 mm
Leer-*/zul. Gesamtgewicht: 3.010/3.500 kg
Besonderheiten:
(+) Bequeme Einzelbetten, praktisches Servicefach, Raumbad, große Heckgarage.
(-) Knappe Serienausstattung, relativ hoher Vergleichspreis, weniger Zuladung.

LMC Cruiser Premium T 711
Grundpreis: 62.980 Euro
Vergleichspreis: 71.305 Euro
Basisfahrzeug: Fiat Ducato, 96 kW/130 PS
Länge/Breite/Höhe: 7.360/2.320/2.690 mm
Leer-*/zul. Gesamtgewicht: 2.905/3.500 kg
Besonderheiten:
(+) Hochwertiger Aufbau, 12 Jahre Dichtigkeitsgarantie, schickes Ex- und Interieur.
(-) Keine Garage, teils geringe Stehhöhe, relativ hoher Vergleichspreis.

*Masse in fahrbereitem Zustand; alle Werte Werksangaben.

Vergleichstest: Forster T 738 EB/Sunlight T 67/ Weinsberg TI 700 MEH

Foto

Ingolf Pompe

Datum

3. April 2017
Dieser Artikel stammt aus Heft promobil 03/2017.
Hier finden Sie alle Artikel dieser Ausgabe im Überblick.
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