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Test: Traktionshilfen: Heiss auf Eis

Wer im Winter Traktionshilfen an Bord hat, ist dem Wetter immer einen Schritt voraus – fünf Konzepte im Praxisvergleich.

Winterreifen sind, zumindest in alpinen Regionen, ein absolutes Muss. Nur mit in Mischung und Profil an tiefe Temperaturen angepassten Pneus ist verlässlicher Vortrieb und vor allem sicheres Bremsen bei allen winterlichen Straßenverhältnissen möglich.

Was aber, wenn’s trotz bester Reifen nicht weitergeht, weil die Fahrbahn vereist oder der idyllische Stellplatz über Nacht in metertiefem Neu­schnee versunken ist? Traktion ist gefragt, und neben naheliegenden Hilfs­mitteln wie Sand, Salz oder Schaufeln balgen sich neue und bewährte Grip-Spender um die Gunst des Festsitzenden.

An den Start gehen zwei Kategorien: Nur zum Anfahren gedacht sind Traktionshilfen, die dem festgefahrenen Rad untergeschoben werden. Exem­pla­risch kommen hier anstatt Hausmittelchen wie Schuhabstreifer oder Fußmatten die als Anfahrhilfe optimierten Canoll Traktionshilfematten und – als mul­ti­funktionale Kombination aus Auf­fahrkeil und Trak­tions­hilfe – die Rampe Uni­ko zum Einsatz. Radgebundene Grip­verstärker sind etwa klassi­sche Schneeketten, die hier durch die Rudmatic Classic sowie die noch junge Zunft der textilen Traktionshilfen vertreten werden. Textile Exemplare mit geschlossener Lauffläche vertritt hier der Marktführer Autosock; für die Netzartigen geht die Michelin Easy Grip an den Start.

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Foto: Uli Regenscheit

Datum

26. Oktober 2010
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