Alles über Forster I 738
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Integrierte Forster I 738 EB und Itineo JB 700 31 Bilder Zoom

Forster I 738 EB und Itineo JB 700 im Test: Günstige Integrierte - Darf's etwas mehr sein?

Wer keine dicke Geldbörse hat, denkt über Integrierte meist erst gar nicht nach. Dabei gelingt der Einstieg bereits unter 60.000 Euro, wie die Einzelbettenmodelle der Marken Forster und Itineo zeigen.

Beim Discounter Lebensmittel einzukaufen ist heute längst keine Schande mehr. Viele schätzen das gute Preis-Leistungs-Verhältnis von Aldi, Lidl und Konsorten.

Mehr fürs gleiche Geld zu bieten, haben sich auch die Marken Forster und Itineo auf die Fahnen geschrieben. Erstere gewinnt als junge, preiswerte Tochtermarke von Eura Mobil gerade fleißig Marktanteile. Erst im Sommer kamen zu den Teilintegrierten und Alkoven auch noch drei integrierte Modelle hinzu. Gebaut werden alle Forster in Werken der Trigano-Gruppe in der Toskana. Die Verwandtschaft zu Modellen der hierzulande nicht mehr vertriebenen Marke McLouis ist dabei unverkennbar.

Itineo JB 700 - Einzelbettenmodell mit großer Garage

Seit mehr als zehn Jahren konzentriert sich die Rapido-Tochtermarke Itineo bereits auf die günstigen Integrierten. Auch die französische Marke kann dabei vom Know-how und den Einkaufsvorteilen einer Gruppe profitieren. Stolze zwölf Modelle mit Längen zwischen 5,99 und 7,43 Meter umfasst das breite Angebot. Darunter finden sich alleine drei Einzelbettenmodelle.

Das neuste davon stellte sich dem Vergleichstest. Der besondere Ehrgeiz der Entwickler war beim Itineo JB 700, eine Sitzgruppe mit Seitenbank, eine Küche mit großem Kühlschrank, ein Bad mit separater Dusche und die Einzelbetten mit großer Garage auf unter sieben Meter unterzubringen.

Forster I 738 EB

Das Konkurrenzmodell von Forster, der I 738 EB, gibt sich da etwas großzügiger und gönnt sich für die gleichen Grundrisselemente 40 Zentimeter mehr Länge. Welches Raumkonzept ist stimmiger? Und was unterscheidet die beiden Kontrahenten darüber hinaus noch?

Forster I 738 EB: Mehr Beinfreiheit und ein breiterer Seitensitz machen die Sitzgruppe für mehr Personen tauglich. Eine Tischvergrößerung wäre praktisch.

Wohnen

Schon auf den ersten Blick macht die Forster-Sitzgruppe einen großzügigeren Eindruck. Die Seitenbank ist rund 26 Zentimeter breiter und geht bei Bedarf sogar als Doppelsitzer durch. Die serienmäßigen Kunstlederbezüge wirken wertig, pflegeleicht und dennoch nicht kalt. Das Itineo-Wohnzimmer kontert mit etwas mehr Gemütlichkeit durch veloursartige Bezüge mit aufgesetzten Kissen. Wenn sich mehrere um den Tisch versammeln wollen, muss hier die Tischplatte allerdings exakt positioniert werden, damit man beim Reinrutschen nicht zu sehr den Bauch einziehen muss. Beim Forster funktioniert das deutlich komfortabler. Woran das liegt?

Die Querbank des Itineo steht gut zehn Zentimeter näher am Fahrersitz, gleichzeitig ist die Tischplatte aber rund zehn Zentimeter breiter als beim Forster. Um hinterm Steuer eine passende Sitzposition zu finden, muss man dadurch die Tischplatte ganz nach hinten schieben. Dann bleibt auf der Querbank aber kaum noch Platz für Mitreisende. Die optional hälftig einklappbare Tischplatte ist darum fast schon ein Muss.

Ein Hubbett über dem Cockpit gehört bei beiden Modellen zur Serienausstattung. Vor dem Absenken müssen wie üblich die Lehnen der Fahrerhaussitze umgelegt werden, was bei den Fiat-Originalsitzen, hier wie dort, nur dann schmerzfrei abläuft, wenn man sie zuerst um 180 Grad dreht. Im Detail kann die Forster-Schlafstatt mehr überzeugen, die Liegefläche ist fünf Zentimeter länger, es gibt zwei praktische Schwanenhals-Leseleuchten, Ablagen für Brille und Bettlektüre und eine Dachhaube.

Noch wichtiger ist für viele aber die Gestaltung der Heckbetten. Während der Forster für Gleichberechtigung sorgt, muss sich im Itineo ein Partner mit 1,88 Meter Bettlänge begnügen. Zwei statt einer Treppenstufe helfen beim Forster zudem etwas bequemer ins Bett zu kommen.

Obwohl hier zwei Hängeschränke mehr montiert sind, erscheint das Schlafzimmer insgesamt luftiger, weil die Möbel schlanker ausfallen und helle Oberflächen dominieren. Allerdings wirken die unverkleideten Seitenwände mit nacktem, glattem GfK etwas kalt und steril. Die folierten Innenflächen des Itineo sind da angenehmer, und besonders die flauschigen Wandverkleidungen an den Kopfenden machen sich bei der Bettlektüre beliebt. Gerne nimmt man auch die großen Ablagebords in Anspruch, die darüber angebracht sind.

Großzügige Bäder mit separaten Duschen sind bei Sieben-Meter-Mobilen heute fast schon Pflicht – so auch bei den beiden Testmodellen. Das Bad mit Toilette und Waschtisch findet sich jeweils rechts, die Duschkabine gegenüber. Beim Itineo steht das ganze Ensemble auf einem Bodenpodest, weshalb von der Küche her eine Stufe erklommen werden muss. Lohn der kleinen Mühe ist eine komplett ebene Bodenwanne in der Duschkabine. Die Fußfreiheit wird nicht durch den Radkasten eingeschränkt. Allerdings mangelt es an Stehhöhe, die mit 1,86 Meter nur bei kleineren Duschern Vergnügen aufkommen lässt.

Im Forster mit flacherem Podest sind es vergleichsweise üppige 2,01 Meter lichte Höhe. Hier muss man sich jedoch mit einem Absatz über dem Radhaus arrangieren – im Vergleich zum Itineo ist das aber der bessere Kompromiss. Abnehmbare Kleiderstangen würden bei beiden die Einsatzmöglichkeiten der Duschräume erweitern.

Relativ düster wirkt das Forster-Bad. Die Möbeloberflächen sind überwiegend dunkel, das Fenster ist klein und wird beim Öffnen des Hängeschranks von der Schiebetür verdeckt. Zudem fehlt eine Dachhaube, sodass man stets Licht einschalten muss. Auf der Toilette kann man vernünftig sitzen und auch rundherum putzen. Das Waschbecken ist relativ groß, und auch an hilfreiche Accessoires wie Handtuchstange, Klorollenhalter, Zahnputzbecher und Seifenschale wurde gedacht.

Einen freundlicheren Eindruck hinterlässt dagegen das Itineo-Bad, das jedoch ebenfalls ohne Dachhaube auskommen muss. Die Dometic-Toilette punktet mit ihrer Keramikschüssel, ansonsten ist die Badausstattung karger.

Solide Schiebetüren trennen bei beiden den Heckbereich ab – vorn Sitzgruppe und Küche, hinten Sanitärbereich und Schlafzimmer. Nur beim Itineo bleibt – durch eine geschickte zweiteilige Gliederschiebetür – das Bad trotzdem von beiden Seiten direkt zugänglich. Wenn also auf einer Seite schon geschlafen wird, kann von der anderen – ohne zu stören – die Toilette benutzt werden.

Die Küchen ordnen beide Modelle im Winkel an. Obwohl die Itineo-Variante knapper ausfällt, bleibt durch eine clevere Kocheranordnung mehr Arbeitsfläche übrig. Elektrozündung, Gewürzbord und Küchenrollenhalter, solide Armatur, Besteckkasten und Schubladen-Zentralverriegelung zeichnen sie zudem aus. Die Forster-Kombüse macht sich nichts aus solchen netten Helfern und kontert dagegen mit deutlich mehr Stauraum und einem etwas größeren Kühlschrank. Einen Backofen gibt es hier wie da als Extra. Nur beim Forster sorgt jedoch eine serienmäßige Ventilatordachhaube für den zügigen Abzug der Kochdämpfe.

Beide Modelle lassen sich optional mit einem fünften Gurtplatz ausrüsten, und es steht auch jeweils eine Erweiterung für die Einzelbetten bereit. Ein brauchbares fünftes Bett wird daraus aber allenfalls für ein Kind.

Beladen

Bei Modellen mit Einzelbetten muss man sich oft zum Kleiderschrank hinunterbücken – so auch hier. Beide bieten geräumige Hängeabteile im rechten Bettkasten, der Itineo sogar das Gleiche noch einmal gegenüber. Im Forster findet sich dort dafür ein größeres Wäschefach, eine Etage tiefer residiert die Heizung.

Den einfacheren Kleiderschrankzugriff gewährt eindeutig der Forster, denn die bei beiden aufstellbaren Bettroste werden nur hier von Gasdruckfedern oben gehalten, und es stören keine Querstege, die beim Itineo oben an den Türen stehen bleiben.

Die Zahl der Hängeschränke ist zwar kleiner, die Itineo-Exemplare nehmen es aufgrund ihres Volumens aber trotzdem mit einer ähnlichen Menge Gepäck auf. Weitere Staumöglichkeiten offerieren beide in Form eines Stufenfachs zwischen den Heckbetten und eines Schuhfachs in der Seitenbanktruhe, das vom Einstieg aus zugänglich ist.

Praktisches Bodenfach unter dem Gang im Itineo.

Lediglich der Itineo stellt außerdem ein Bodenfach in einer abgesenkten Wanne unter dem Gang bereit, und optional gibt es sogar noch eine Gepäckschublade hinter der Seitenschürze.

Platz für Sperriges findet sich jeweils reichlich in den Heckgaragen. Besonders ladefreundlich zeigt sich hier der Forster, der nicht nur einen Tick mehr Volumen und Innenhöhe bietet, sondern zwei identische große Türen auf beiden Seiten und eine komplett ebene Ladefläche. Um so unverständlicher ist es da allerdings, dass nicht mal gegen Aufpreis eine Verzurrmöglichkeit zur Ladungssicherung geordert werden kann.

Sechs fixe Zurrösen sind serienmäßig an der Oberkante der GfK-Wanne angebracht, die beim Itineo die Heckabsenkung bildet. Die Wanne reicht links allerdings nicht ganz bis zur Seitenwand, weshalb hier auch nur eine kleinere Tür eingebaut ist. Eine Lampe und ein Heizungsausströmer findet sich hier wie da.

Wer kräftig einladen will, braucht neben Platz auch Zuladungsreserven. Die radweise Wiegung zeigt, dass beide Kontrahenten – abzüglich der eingebauten Extras – etwa gleich schwer sind. Dennoch unterscheiden sich die promobil-Zuladungsschemata in der Bildergalerie deutlich. Das liegt an der Variante der Ducato-Basis – beim Itineo das 3,5-t-Serienchassis, beim Forster die optionale Maxi-Variante mit 4,25 t Gesamtgewicht. Klare Empfehlung: Will man vorrangig zu zweit unterwegs sein, kann das Serienchassis mit Umsicht eventuell genügen, deutlich sorgloser reist es sich aber mit dem Maxi-Chassis.

Technik

Gemessen an der Aufbautechnik der beiden Einsteiger-Integrierten, hätte man sie noch vor wenigen Jahren zumindest in die Mittelklasse einsortiert. Sie hüllen sich rundherum in GfK, setzen auf hochwertige, kein Wasser aufsaugende Schäume als Dämmung und ersetzen das Holz als tragendes Element durch verrottungsresistente Kunststoffe.

Auf der Innenseite belässt es der Itineo beim klassischen folierten Sperrholz, während der Forster auch hier GfK favorisiert. Bemängeln könnte man daran allenfalls, dass die glänzende Oberfläche besonders im Schlafzimmer wenig gemütlich wirkt.

Weitere Pluspunkte sammelt der Forster zudem durch stabile und schicke PU-Rahmenfenster mit planer Außenscheibe. Hier spart sich der Itineo einige Euro durch die einfachere vorgehängte Variante. Die Serien-Aufbautüren sind jeweils eher schlichtere Exemplare, die erst gegen Aufpreis mit einem Fenster ausgestattet werden.

Einig sind sich beide auch darin, den Fußboden vom Fahrerhaus bis zur Küche auf einer Ebene zu lassen. Erst beim Zutritt zum Heckbereich muss eine mehr oder weniger hohe Stufe beachtet werden.

Die Grundlage unter dem Aufbauboden bilden allerdings zwei unterschiedliche Konstruktionen. Während der Itineo den klassischen Leiterrahmen mit hohen, stabilen Längsholmen nutzt, der ohnehin eben an das Fahrerhaus andockt, baut der Forster auf den Flachrahmen – auch Fiat-Spezialchassis genannt – und schafft den Niveauausgleich durch zusätzliche Querträger. Dem Nutzer kann’s egal sein, spürbare Unterschiede ergeben sich daraus nicht.

Bei den Schürzen, die seitlich das Chassis verhüllen, herrscht wiederum Einigkeit. Sie sind aus einfachen Kunststoff-Formteilen, die bei Remplern leichter brechen als Schürzen aus Alu. Die Heckleuchtenträger sind aus dem gleichen Material und hier wie da einteilig, was bei Schäden den Komplettaustausch nötig macht.

Auch bei der Bordtechnik gehen die Kontrahenten weitgehend im Gleichschritt. Die Itineo-Wassertanks sind etwas größer, die Armaturen wirken solider, beide nutzen Druckpumpen. Eine Nasenlänge voraus ist er auch bei der Gasanlage, der Kasten hat eine breitere Tür, sodass die Flaschen unabhängig getauscht werden können, und den Crashsensor für den Betrieb während der Fahrt hat er schon serienmäßig.

Der Forster kontert mit seiner ungewöhnlich hochwertig bestückten Lampenausstattung. Es gibt stimmungsvolle indirekte Beleuchtungsquellen, aber auch helle Deckenlampen, die sogar dimmbar sind, und zudem fahlblaue Nachtlichter. Der Itineo lässt sich aber auch nicht lumpen und hat immerhin eine Ambientebeleuchtung serienmäßig an Bord. Hier wie da zeigen die Kontrollbords nicht nur die Spannung der Batterien, sondern auch den Füllstand in Prozent an.

Wer auch im Winter unterwegs sein möchte, bekommt beim Itineo die Truma Combi 6 und den isolierten Abwassertank gleich mit – seine Beheizung kostet aber bei beiden extra. Bei näherem Hinsehen leistet sich der Itineo allerdings einen Fauxpas. Die Heizung ist zwar zentral im Küchenblock untergebracht, der ganze vordere Bereich vom Cockpit bis zum Einstieg wird aber lediglich von einem Ausströmer hinter dem Fahrersitz versorgt.

Interessante Winterextras: elektrische Fußbodenerwärmung, heizbare Frontscheibe (Forster) und doppelverglaste Cockpitscheiben (Itineo).

Fahren

Sinnvollerweise ist der 130-PS-Motor beim Forster gleich serienmäßig. Die 115-PS-Basisvariante des Itineo ist keine ernsthafte Wahlmöglichkeit. Wer einen Automat schalten lassen möchte, ordert am besten gleich das stärkere 148-PS-Aggregat mit, so wie im Forster-Testwagen. Damit erreicht man ein ähnliches Agilitätsniveau wie im Serienzustand – wie auch die Beschleunigungs- und Elastizitäts-Messwerte zeigen.

Mehr als die 40 Zentimeter Längendifferenz bestimmt der identische Vier-Meter-Radstand die mäßige Handlichkeit. Der größte Unterschied zeigt sich bei der Frontgestaltung und damit beim Raumgefühl und der Übersichtlichkeit. Die hohe, flach stehende Frontscheibe des Forster vermittelt den Eindruck eines großen Vans, während man sich hinter der niedrigen, steil stehenden Itineo-Scheibe eher wie im Aquarium fühlt. Gewöhnen kann man sich an beides.

Beim Forster stören die breiten A-Säulen und Fensterstege den Blick in Kreuzungsbereiche. Grenzwertig beim Itineo sind die schmalen Spiegel ohne Weitwinkelteil. Positiv: die Frontscheibe lässt sich leicht von Eis befreien.

Preis & Service

Forster und Itineo beeindrucken damit, dass sie trotz Grundpreis von unter 60.000 Euro auf hochwertige Aufbaukonstruktionen setzen. Und auch die Ausstattung ist erstaunlich umfangreich, zumindest wenn man die jeweiligen Grundpakete gleich mit einkalkuliert. Dabei kann der Itineo durch das sehr günstig angebotene Paket seinen Grundpreisvorteil noch vergrößern, der von den Mehrkosten für den nötigen 130-PS-Motor nur teilweise aufgebraucht wird.

Errechnet man die Vergleichspreise auf möglichst identischem Ausstattungsniveau, sind für den Forster rund 2900 Euro mehr zu berappen. Insgesamt haben aber beide ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch die Auswahl an angebotener Sonderausstattung deckt mehr als nur das Nötigste ab.

Beide werben um Vertrauen mit einer immerhin fünfjährigen Dichtigkeitsgarantie auf den Aufbau. Der Itineo dehnt diese zudem auch noch auf Betten und Mobilität aus.

Beim Servicenetz punktet der Forster wiederum mit 20 inländischen Händlern. Beim Itineo sind es nur zehn, dafür ist die Abdeckung im übrigen Europa – besonders natürlich in der französischen Heimat – deutlich engmaschiger.

Vergleichstest: Forster T 738 EB/Sunlight T 67/ Weinsberg TI 700 MEH

Foto

Christian Hass

Datum

16. März 2016
Dieser Artikel stammt aus Heft promobil 03/2016.
Hier finden Sie alle Artikel dieser Ausgabe im Überblick.
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