Katalog: Forster, Haube 5 Bilder Zoom

Neuheiten bei Forster (2015): Mit neuer Mütze

Nach dem geglückten Start der Marke Forster soll ein wenig Feintuning die Modelle noch attraktiver machen. Der Boden kommt jetzt auch mit GfK, außerdem gibt es kein obligatorisches Hubbett mehr.

Es war die Überraschung zum Beginn der letzten Saison: Eura Mobil startete mit der günstigen Tochtermarke Forster. Produziert werden die Teilintegrierten und Alkovenmodelle von der italienischen SEA-Gruppe, die wie Eura zum Trigano-Konzern zählt. 

Nachdem die Fahrzeuge im ersten Verkaufsjahr offenbar gut ankamen, werden sie nun mit ein paar durchaus bemerkenswerten Verbesserungen in die zweite Runde geschickt. Dach und Wände etwa hüllten sich schon bislang in strapazierfähiges GfK, nun kommt auch noch der Unterboden dazu und verspricht rundum Ruhe vor Feuchteschäden. 

Eine schickere Haube über dem Fahrerhaus macht zudem die Teilintegrierten attraktiver, zumal nun optional ein Panorama-Dachfenster darin für mehr Licht und Luft sorgen kann. Auf mehrfachen Kundenwunsch ist das elektrisch absenkbare Hubbett außerdem nicht mehr obligatorisch an Bord. Wer die Zusatzbetten selten braucht, erhält stattdessen einen Bettumbausatz für die Sitzgruppe und genießt dafür mehr Stehhöhe und größere Hängeschränke. Gegen Aufpreis gibt es nun außerdem auch einen isolierten und beheizten Abwassertank. 

Als neues Modell kommt der 7,38 Meter lange T 738 QB hinzu. Wie das identisch lange Einzelbetten-Modell lockt er mit einer Winkelküche samt 160-Liter-Kühlschrank und einem Bad mit separater Dusche. Im Heck steht hier jedoch ein Queensbett mit 1,90 mal 1,43 Meter Liegefläche. Grundpreis: 43.990 Euro.

Günstig und geräumig - Der Forster Alkoven

Die Forster-Alkoven gehen weitgehend unverändert in die neue Saison. Auch sie bekommen den neuen, verrottungsresistenten GfK-Unterboden, aber ansonsten bleibt es bei den gleichen drei Modellen. 

Den Einstieg markiert das nur 6,49 Meter lange Modell A 649 VB mit breiten Etagenbetten quer im Heck. Die gleiche, familiengerechte Bettanordnung findet sich auch beim 50 Zentimeter längeren A 699 VB. Trotzdem sind dessen Stockbetten schmäler, dafür bietet er eine geräumigere Sitzgruppe und einen großen Kühlschrank. Knapp unter sieben Meter bleibt zuletzt auch das Garagenmodell A 699 HB, bei dem die Kinder üblicherweise im Alkoven und die Eltern im Heckdoppelbett schlafen.

Alle Neuheiten von Forster im Überblick

• Außer Dach und Wand ist nun auch der Boden aus GfK 
• Neue T-Hutze über Fahrerhaus mit optionalem Fenster 
• Neuer Teilintegrierter mit Queensbett im Heck 
• Elektrisches Hubbett nun abwählbar für mehr Stehhöhe

Vergleichstest: Forster T 738 EB/Sunlight T 67/ Weinsberg TI 700 MEH

Foto

Jürgen Bartosch

Datum

17. Oktober 2014
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