Eura Integra Line 730 EB Front- und Seitenansicht 33 Bilder Video Zoom

Eura Mobil Integra Line 730 EB im Test: Wohlfühl-Integrierter mit Doppelboden

Der Integra Line von Eura Mobil ist ein Integrierter mit Doppelboden und hochwertigem Aufbau zum Mittelklassepreis. Dazu ist das Wohnmobil hübsch anzusehen und wohnlich eingerichtet - promobil testet.

Der sieht ja aus wie immer. Ganz im Gegensatz zum brandneu entwickelten Eura Mobil Integra, den wir jüngst vorgestellt haben, ließ Eura Mobil den günstigeren Integra Line bei der jüngsten Modellpflege fast unberührt. Und warum auch nicht? Obwohl das Design bereits vier Jahre auf dem Buckel hat, kann sich der Integrierte immer noch sehen lassen. Beim Facelift des Mittelklassemodells ging es eher um innere Werte. In zwei Wohnwelten mit dunklen Hochglanzfronten oder mit natürlichem, lebhaftem Wildeiche-Dekor im gemütlichen Chalet-Stil ist der Integrierte jetzt zu haben. Dazu hat Eura Mobil kräftig an der Ausstattungsschraube gedreht. Wer den Integra Line in der Mondial-Ausführung bestellt, erhält gleich drei Pakete zum Preis von einem.

Dazu kommt mit dem Eura Mobil Integra Line 730 EB ein neuer Grundriss, der mit Einzelbetten und großem Bad besonders viel Komfort bieten möchte und zudem serienmäßig mit einer Warmwasserheizung punkten will.

Es wird also Zeit, dem Eura Mobil Integra Line mal wieder auf den Zahn zu fühlen. Zumal der Hersteller auch im Kleinen viel optimiert hat, seit der Integra als Dauertestwagen bei promobil Dienst tat – mit ordentlicher, aber nicht unbedingt brillanter Bilanz (Hier das Fazit des Dauertest 2016). Ein hübsches Gesicht reicht eben nicht, um dauerhaft Erfolg zu haben. Das hat auch manches Hollywood-Sternchen schon erlebt.

Basisinfos zum Eura Mobil Integra Line 730 EB

  • Gurte/Schlafplätze: 4/4
  • Zul. Gesamtgewicht: 4.400 kg
  • Länge/Breite/Höhe: 7,41/2,32/2,88 m
  • Grundpreis ab 72.990 Euro
Wohnen

Vier Personen wären möglich, meist dürfte die Besatzung jedoch aus zwei bestehen. Doch da Eura Mobil das Hubbett im Integra Line 730 EB nun mal so elegant installiert, nimmt man die zwei zusätzlichen Schlafplätze gern mit. 1,90 Meter Länge und fast 1,50 Breite reichen sogar als Doppelbett für Erwachsene. Die Bedienung ist leicht, der Aufstieg klappt über den Seitensitz ohne Leiter. Das passt.

Noch bequemer sind die Einzelbetten hinten. Der tiefe Zustieg ist klasse und ohne Stufen gerade für ältere Menschen empfehlenswert. Die zonierten Matratzen – rechts sehr lang, links ziemlich kurz – sind bequem. Die Bezüge lassen sich jedoch nicht abnehmen, etwa zur Reinigung. Die Kopffreiheit ist wie das gesamte Raumgefühl im Schlafzimmer, das sich durch eine Schiebetür vom Wohnraum abtrennen lässt, sehr gut. Ablagen samt USB-Buchsen für Smartphones sind zumindest auf einer Seite vorhanden. Wer gern kuschelt, liegt hier allerdings falsch, denn die Liegeflächen lassen sich beim Eura Mobil Integra Line 730 EB nicht miteinander verbinden.

Der Grund dafür liegt hinter der Tür in der Mitte. Dort findet sich ein großes Badezimmer, das nicht nur mit Bewegungsfreiheit glänzt, sondern auch mit einer tollen Ausstattung: Handtuchstange, Klorollenhalter, Becher, Seifenspender, zwei Ablagen und zwei Schränke – alles da. Das Waschbecken ist nicht tief, aber immerhin breit. Bei jeder Benutzung bekommt jedoch auch der Spiegel, der ansonsten groß und vor allem sehr gut beleuchtet ist, einige Spritzer ab. Nur mäßig ist die Belüftung durch eine einzige Dachhaube.

Gut nutzen lässt sich die separate Dusche, auch weil hier ein weiterer Vorteil des Heckbads zum Tragen kommt: Die Duschtasse ist komplett eben, kein Radkasten schränkt die Stehhöhe ein. Die solide unterfütterte Wanne hat jedoch nur einen Ablauf. Etwas zuverlässiger sollten die Plexiglas-Falttüren schließen. Gut: Beim Duschen schützen Kunststoffverkleidungen, die fugenlos um die Ecken verlegt sind, die Wände vor Spritzwasser.

Die Küche bietet Stauraum in Form eines geräumigen Hängeschranks und vier Schubladen. Gegenüber gibt es einen großen Kühlschrank. Dank schlankem Kocher mit Elektrozündung bleibt sogar etwas Platz für die Kochvorbereitung. In der Spüle ist auch für größere Pfannen Platz. Nicht ganz ausgereift ist die Sache mit der Abdeckung. Eingehängt an der Stehwand, blockiert sie zum großen Teil die Spüle.

Die Sitzgruppe profitiert vom breiten Integrierten-Fahrerhaus, indem sich die Vordersitze leicht drehen lassen. Um den verschieb-, aber nicht vergrößerbaren Tisch gruppieren sich eine L-förmige Bank und ein breiter Seitensitz. Eine Möglichkeit, einen Fernseher zu montieren, ist beim Testwagen allerdings nur im Schlafzimmer vorgesehen. Hochwertig und schön ist die Machart der Polster, die sich weit über die Sitztruhen stülpen und auch während der Fahrt sicher an Ort und Stelle bleiben. Die Kopfstützen auf den hinteren Plätzen sind höhenverstellbar; jedoch nicht die recht niedrigen Gurtumlenkpunkte.

Der Möbelbau ist solide. So verstärken Aluprofile die Hängeschränke. Clever: die eingelassenen Gummidämpfer, die Klappergeräusche unterdrücken. Das Finish sollte aber besser sein. Die Küchenschubladen flutschen nicht exakt wieder in ihre Ausgangsposition und auch die Spaltmaße sind nicht sehr gleichmäßig.

Beladen

Wie bei Modellen mit Heckbad üblich hat auch der Eura Mobil Integra Line 730 EB keine Heckgarage. Fahrräder müssen also außen auf einem Träger transportiert werden. Wer damit leben kann, wird mit vielen Verstaumöglichkeiten im Innenraum entschädigt.

Vom Bad aus erreicht man den sehr stattlichen Kleiderschrank. Dass der nur funzelig beleuchtet ist, lässt sich verschmerzen, denn die Lampen im Sanitärabteil machen den Inhalt ausreichend gut erkennbar.

Sehr gut ist das Angebot an Hängeschränken. Vor allem die sechs großen Dachstaukästen im Schlafzimmer schlucken den Bedarf an Kleidung von zwei oder mehr Reisenden für mehrere Wochen. Dank Zwischenböden lässt sich das Volumen zudem gut ausnutzen. Kleines Bonbon am Rande: Das Ambientelicht erhellt ebenso den Schrankinhalt.

Vom Doppelboden sollte man sich in Sachen Stauraum nicht zu viel versprechen. Mehr als zwei flache und nur von innen zugängliche Bodenfächer springen zum Beladen nicht heraus.

Campingmöbel lassen sich dennoch im Heck mitnehmen, sofern sie nicht zu ausladend sind. In den von außen und innen zugänglichen Bettkästen ist viel Platz, auch für den Kleinkram wie Kabeltrommel, Wasserschlauch und Keile. Über eine sinnvolle Belegung, etwa mit stapelbaren Transportboxen, muss sich die Besatzung selbst Gedanken machen: Ab Werk fehlt eine definierte Unterteilung durch Schubladen oder Ähnliches. Zusätzlich gibt es rechts im Heck noch ein höheres Außenstaufach unter dem Kleiderschrank und ein abgetrenntes Abteil im rechten Bettkasten, auf das man am besten über den hochgestellten Bettrost zugreift.

Die Zuladung ist bei klassenüblicher Zusatzausstattung mit dem serienmäßigen 3,5-t-Chassis knapp. An seiner Länge von 7,41 Meter und rund 225 Kilo Extras – davon allein knapp 110 Kilo für das Mondial-Paket – hat der Testwagen ordentlich zu schleppen. Dank der Auflastung auf 4,4 Tonnen bleibt jedoch über eine Tonne Zuladung übrig: reichlich Reserven – selbst für eine mögliche Vierer-Besatzung.

Beladungstipps

Das serienmäßige 3,5-t-Chassis ist mit dem langen Aufbau und den rund 255 Kilo Extras des Mondial-Pakets leicht überfordert. Als Konsequenz daraus basiert der Testwagen auf dem Maxi-Chassis mit 4,4 t (2.080 Euro), größeren Bremsen und höheren Rad- und Achslasten. Damit reicht die Zuladung (1.120 kg) locker auch für vier Personen.

Technik

Ab Werk gewährt Eura Mobil eine lange Dichtheitsgarantie von 10 Jahren. Der Aufbau ist weitgehend ordentlich verarbeitet und frei von feuchteempfindlichem Holz, was Vertrauen in die Haltbarkeit weckt. Rundum ist die Kabine in hagel- und stoßresistentes GfK gepackt. Die stabilen Kantenprofile übernehmen neben der Abdichtung auch die Funktion, die Karosserie zu versteifen. Solide Rahmenfenster sind Serie. Besonders im Winter machen sich zudem die optionalen doppeltverglasten Seitenscheiben im Bug bezahlt; sie isolieren besser und beschlagen kaum.

Der Doppelboden verbessert den Kälteschutz und kompensiert auch manche Isolationslücke rund um die vorderen und hinteren Radhäuser. Allerdings ist der Abwassertank nicht in dem 11 Zentimeter flachen Zwischenboden installiert. Stattdessen hängt er – serienmäßig unisoliert – unter dem Hecküberhang. Beim Entsorgen Handschuhe nicht vergessen! Der gleichfalls außenliegende Griff des Ablassschiebers liegt genau im Spritzwasserbereich und verschmutzt schnell.

Eine feine Sache ist die beim Eura Mobil Integra Line 730 EB serienmäßige Warmwasserheizung von Alde. Der Möbelbau ist zwar nicht optimal an das Heizprinzip angepasst, aber die Wärmeverteilung ist dennoch gleichmäßig und angenehm. Ein Zusatzwärmetauscher heizt im Winter sogar den Motor vor. Nach dem Einschalten rumort die Pumpe aber so laut in den Eingeweiden des Doppelbodens, dass man sie lieber gleich wieder ausschaltet.

Sicherungskästen und Ladegerät sind in einem Fach neben dem Beifahrer gut zugänglich untergebracht. Ebenso ein Spannungswandler, der den Frontscheibenrollladen mit Strom versorgt. Weil der Inverter permanent etwas Strom verbraucht und so über kurz oder lang die nicht sehr kapazitätsstarke Bordbatterie leerziehen würde, lässt er sich mit einem Schalter neben dem Kontrollbord abschalten – das ist durchdacht installiert. Das Bedienpanel selbst reagiert zwar nicht sehr sensibel auf Berührung, gibt aber umfangreich Auskunft über Bordfunktionen und Füllstände bis hin zur Außen- und Innentemperatur.

Lichtcheck angelehnt an din EN 12464-1; Farbabstimmung auf zirka 4.000 Kelvin

  1. 90 Lux an der Sitzgruppe – ausreichend, aber etwas schummrig. Die Norm unterschreitet der Integra deutlich.
  2. Gut ist die Küche ausgeleuchtet (ø 300 Lux). Die wenigen abgeschatteten Bereiche fallen kaum ins Gewicht.
  3. Die Grundhelligkeit im Schlafzimmer ist mit rund 50 Lux akzeptabel. Doch die Schirmlampen taugen als Lesespots überhaupt nicht.
  4. Hell, nützlich, schön: Im Bad passt das Licht rundum (ø 315 Lux).
Fahren

Was uns schon immer am Integra Line gefiel: das Abbiegelicht, das bei Dunkelheit die Fahrsicherheit erhöht. Was am Vorgängermodell besser war: die Sicht in Kurven, die beim aktuellen Integrierten von den großen Busspiegeln eingeschränkt wird. Dafür zeigt der Blick nach hinten und in den toten Winkel jetzt deutlich mehr vom Umfeld. Generell empfiehlt sich bei einem Aufbau dieses Formats eine Rückfahrkamera, die auch im Testwagen gute Dienste beim Rangieren leistet.

Im Fahrbetrieb unauffällig verhält sich der Eura Mobil Integra Line 730 EB. Das Ducato-Fahrwerk pariert Lastwechsel straff, ohne den Fahrer zu überraschen. Über den Fahrbahnzustand bleiben die Insassen indes stets wohl informiert. Souverän schiebt der optionale 150-PS-Motor den Integrierten an; für 1.790 Euro eine lohnende Investition. Nur an langen Autobahnsteigungen gilt es, rechtzeitig zurückzuschalten. Besonders bei höheren Drehzahlen wünscht man sich eine effektivere Dämmung des Motors, der akustisch immer präsent ist. Ein Dieselkonsum von 11,6 Liter auf 100 Kilometer scheint angesichts von Gewicht und Größe nicht zu viel. Die großen Maxi-Bremsen bringen die Fuhre aus 100 km/h nach durchschnittlich 45 Metern zum Stehen – das ist in Ordnung. Ebenfalls positiv: Airbags für Fahrer und Beifahrer sind ebenso serienmäßig wie der elektronische Schleuderschutz ESP.

Preise

Klar, 73.380 Euro Grundpreis sind eine Stange Geld. Doch angesichts des Gebotenen ist der Integra Line kein teurer Integrierter. Zumal in der umfangreichen Mondial-Ausstattung, in der Komfort-, Styling- und Touring-Paket bereits enthalten sind. Die Preispolitik mag kompliziert sein, doch de facto wird kaum ein Käufer ablehnen, wenn er für 2.990 Euro bekommt, wofür regulär 7.790 Euro zu zahlen wären – und die Markise gibt’s noch obendrauf. Im Wettbewerberumfeld kann sich der Eura absolut sehen lassen.

  • Grundpreis: 73.380 Euro (Fiat Ducato, Motor 96 kW/130 PS) mit TÜV und Zulassungsbescheinigung II
  • Testwagenpreis: 89.195 Euro

Das fiel uns auf

  • (+) Nicht überall werden Kontrollbords besser. Bei Eura schon: informativ, modern, verständlich.
  • (+) Einzeln höhenverstellbare Kopfstützen an der Rückbank erhöhen die Sicherheit für Passagiere.
  • (+) Der elektrische Rollladen kostet solo 750 Euro extra. Sinnvoll für Wintercamper: das Arctic-Paket.
  • (+)(-) Wuchtige Busspiegel, die zwar viel von hinten zeigen, aber den Blick in Kurven behindern.
  • (-) Funzelige, batteriebetriebene Kleiderschranklampe. Sie wäre besser ans Bordnetz angeschlossen.
  • (-) Garantiert immer verdreckt: ungeschickt platzierter Abwassertankschieber hinter dem Hinterrad.

Die Baureihe Euramobil Integra Lineim Überblick

  • Preise: 68.990–72.990 Euro
  • Basis: Fiat Ducato
  • Länge: 6,99–7,41 m
  • Gesamtgewicht: ab 3.500 kg
  • Weitere Modelle: 7

Charakter: Im Konkurrenzumfeld der Mittelklasse-Integrierten mit Doppelboden zählt der Integra Line zu den preiswertesten Modellen, zumal ihn auch höherklassige Merkmale wie ein holzfreier Aufbau auszeichnen. Es gibt insgesamt acht Grundrissvarianten, darunter drei mit Einzelbetten und drei mit Queensbett, wahlweise mit oder ohne Garage. Außergewöhnlich sind der 690 HB, der durch einen schmalen Gang am Fußende des Querbetts mit einem für die Aufteilung besonders bequemen Einstieg glänzt, sowie der getestete 730 EB mit Einzelbetten und riesigem Badezimmer.

Eura Integra Line 730 EB:

  • Vergleichspreis: 78.630 Euro

inkl. ESP, Fahrer- und Beifahrer-Airbag, Tempomat, manuelle Fahrerhaus-Klimaanlage, Fahrerhaus-Teppich, Rückfahrkamera, Aufbautür mit Zentralverriegelung (außer Pilote), 16-Zoll-Leichtmetallräder, 90-Liter-Kraftstofftank, elektrische Außenspiegel, Lenkrad mit Radiofernbedienung, Pilotensitze, Truma Combi 6, Rahmenfenster, Abwasser-Tank isoliert und beheizt, Alde-Warmwasserheizung.

Konkurrenten des Eura Integra Line 730 EB

Knaus Sky I 700 LEG

  • Grundpreis: 74.170 Euro
  • Vergleichspreis: 80.870 Euro
  • Basisfahrzeug: Fiat Ducato, 96 kW/130 PS

Maße und Gewichte

  • Länge/Breite/Höhe 7.480/2.340/2.940 mm
  • Leer-*/zul. Gesamtgewicht 3.150/3.500 kg

Besonderheiten
(+) Beheizter Doppelboden, ESP Serie, moderne Bordelektronik, zentrale Servicebox.
(-) Fahrer- u. Beifahrer-Airbag aufpreispflichtig, nur vier Grundriss-Varianten.

LMC Explorer 715 Sport

  • Grundpreis 70.680 Euro
  • Vergleichspreis 78.245 Euro
  • Basisfahrzeug Fiat Ducato, 96 kW/130 PS

Maße und Gewichte

  • Länge/Breite/Höhe 7.350/2.320/2.700 mm
  • Leer-*/zul. Gesamtgewicht 3.070/3.500 kg

Besonderheiten
(+) ESP/Fahrer-Airbag Serie, hochwertiger Aufbau, moderne Bordtechnik, viele Ausstattungsvarianten.
(-) Beifahrer-Airbag aufpreispflichtig, Zwischenboden nicht durchgängig.

Pilote Galaxy G 741 J

  • Grundprei: 72.500 Euro
  • Vergleichspreis: 78.680
  • Basisfahrzeug: Fiat Ducato, 96 kW/130 PS

Maße und Gewichte

  • Länge/Breite/Höhe: 7.490/2.300/2.850 mm
  • Leer-*/zul. Gesamtgewicht: 3.080/3.500 kg

Besonderheiten
(+) Günstiger Grundpreis, viele Ausstattungs- und Grundrissvarianten, frostsichere Wassertanks.
(-) Airbags aufpreispflichtig, Zwischenboden teilweise mäßig isoliert, kleines Hubbett.

Supercheck: Concorde Carver 791 L

Foto

Karl-Heinz Augustin

Datum

30. Mai 2017
Dieser Artikel stammt aus Heft promobil 05/2017.
Hier finden Sie alle Artikel dieser Ausgabe im Überblick.
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