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Test: Dometic/Cramer COE-Full

Eigener Herd ist Gold wert. Dometic-Tochter Cramer zeigt ein besonders wertvolles Stück.

Das sieht schon deutlich nach Haushaltsherd aus, was Cramer in seinen Labors in der Slowakei entwickelt hat. Große Drehregler an der Frontseite, darunter eine Grillöffnung nach englischem Muster und eine große Backofenklappe. Oben drauf finden sich vier sehr schöne und starke Brenner (1,6 kW). Die Glasabdeckung darüber ist bündig mit der Außenwand des Herds, was dazu führt, dass größere Pfannen (über 26 cm Durchmesser), die zentriert auf der Herdflamme platziert werden, auf dem Rand aufsitzen.
Damit ist bereits eine der wenigen Schwachstellen genannt, die zudem ausgeglichen werden kann, indem man die Töpfe und Pfannen etwas aus der Mitte schiebt. Die Bedienung der großen Drehregler ist sehr einfach. Sie sind direkt erreichbar, liegen gut in der Hand und sind verständlich beschriftet. Die flinke Piezozündung trägt ihren Teil zum ergonomischen Umgang mit dem Herd bei. Sehr erfreulich die Backofenbeleuchtung, da weiß man, was sich zwischen Ober- und Unterhitze tut. 200 Grad sind hier relativ schnell erreicht, weiter hoch geht es langsam.
Der Rost und das Backblech nehmen rund halbe Haushaltsgröße ein (37 x 23 cm). Außerdem gibt es eine kleine Fettpfanne fürs Bacon-Grillfach. Den COE-Full gibt es bislang nur in der Erstausrüstung für Reisemobile. Neuwagenkäufer dürfen dabei mit einem Mehrpreis von rund 650 Euro rechnen. Info: Telefon 02 71/69 20, www.cramer.sk.

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Datum

28. März 2007
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