Elba, die kleine Insel, scheint wie gemacht für Campingbusse wie den Globecar. 32 Bilder Zoom

Globecar Campscout Revolution im Dauertest: Ein Jahr Dauertest im Campingbus

Über 49.000 km absolvierte die promobil-Redaktion mit dem Globecar Campscout Revolution. Wie steht es um die Qualität des Ausbaus? Wie schlägt sich der Fiat Ducato auf die Distanz? Die Bilanz.

Etwas Strapaziöseres für ein Wohnmobil als den Dauertest bei promobil müsste im Grunde erst noch erfunden werden. Ständig wechselnde Benutzer, permanenter ganzjähriger Einsatz, erbarmungslose Kilometerhatz; und dann muss das gute Stück auch noch ständig für Fahrversuche herhalten, weil wieder irgendein Redakteur irgendetwas ganz Wichtiges testen muss. 

Allerdings lassen sich die Bedingungen tatsächlich noch verschärfen. Dann nämlich, wenn man einen Kastenwagen wie den Globecar Campscout Revolution zum Dauertest bittet. Denn der ist trotz seiner stattlichen Erscheinung (6,36 m lang, 2,83 hoch) kompakter als ein konventionelles Wohnmobil, flexibler einsetzbar und entsprechend begehrt.

Die Küche bietet viel Stauraum.

Überdurchschnittlich beliebt war der Globecar in der Redaktion. Rund 50.000 Kilometer stehen nach einem Jahr in promobil-Diensten auf der Uhr. Ohne größere Ausfälle und fast unbeschadet hat sie der Revolution überstanden, und dafür gibt’s – ohne der Story die Spannung nehmen zu wollen – schon mal vorab ein Kompliment. 

Obwohl die serienmäßigen 130 PS an sich ausreichen, hat sich der 148-PS-Diesel als die angenehmere Wahl erwiesen. Mit mehr Reserve ist man entspannter unterwegs. Hinzu kommt, dass sich der Ducato, zumal als Kastenwagen, durch eine ausgesprochen gute Fahrbarkeit auszeichnet. Unkompliziert in der Bedienung, verbindlich in den Fahreigenschaften, einfach anzufahren und trotz Frontantrieb ausreichend traktionsstark.

Nur selten sind es Ducato-spezifische Punkte, die von Redakteuren oder Besitzern moniert werden. Selbst die sehr straffe Federung des Maxi, der am Dauertestwagen ein nachgerüstetes Fahrwerk und größere Reifen die Spitzen nehmen, wird selten beklagt. Als "unzumutbar" hingegen kritisiert mancher die aufdringlichen Windgeräusche des Dachfensters bei zügiger Fahrt. Ein Kritikpunkt, der auch andere Besitzer ärgert, den wir letztlich aber in den Griff bekommen. 

Was beim Fahren mitunter nervte: Die an sich praktische Hill-Hold-Funktion, die das Anfahren am Berg leichter macht, wirkte gelegentlich auch in Vorwärtsrichtung. Bergab sachte an den Vordermann herantasten, etwa beim Einparken, klappte nicht immer, weil die Bremse entweder komplett auf oder komplett zu war. Die Sitzposition passt nicht allen. Menschen ab 1,90 Meter Körpergröße schauen statt auf die Straße gegen den oberen Rahmen der niedrigen Frontscheibe, was noch verschärft wird, wenn die nötigen Plisseeverdunkelungen im Fahrerhaus montiert sind. 

Nur zwei Mal Probleme macht der Fiat in seinem Dienstjahr. Im Winter streikt die Starterbatterie, die von der Werkstatt auf Garantie getauscht wird. Kurz zuvor nötigt ein Marderbiss zu einen weiteren außerplanmäßigen Boxenstopp. Der 48.000-km-Service schlägt mit 771 Euro zu Buche. Nicht wenig, wobei auch die vorderen Bremsbeläge getauscht werden, was nicht immer nötig ist. Ölwechselpreise von rund 100 Euro werden wir aber nie restlos nachvollziehen können. 

Nach einem Jahr steht der Ducato noch sehr gut da. Rost ist kein Thema, weder an der Karosserie noch am Unterboden. Lediglich die Original-Stahlfelgen korrodieren unschön vor sich hin. Und ein paar Narben hat ihm das Leben zugefügt. In den Maxi-typischen, unlackierten Kunststoff-Radläufen, die dem grigio-alluminio-farbenen Globecar ausgezeichnet stehen, finden sich ein paar Kratzer. Nun ja: besser Plastik als Blech. Die defekte Rückleuchte und das vom Fahrradträger bei einer Rempelei eingedrückte Heckfenster lassen sich relativ einfach tauschen – Bagatellschäden. 

Sein vielseitig talentierter Grundriss macht den Campscout Revolution ebenfalls begehrt. Unter dem Hubbett im Heck lässt sich eine zweite Schlafebene einziehen, so dass sich der Campingbus auch zu viert nutzen lässt. Allerdings sind die Platzverhältnisse dann nicht üppig. Die Kopffreiheit ist knapp und oben nehmen einen die Hängeschränke in die Zange. Die Stützen des unteren Betts sollten jedoch stabiler sein. An der mittleren verbiegen sich eines Nachts die Haken so weit, dass die Strebe seitlich von der Auflage rutscht. Inzwischen hat Pössl die Auflagen optimiert. Besser geht es also zu zweit, wenn man nur das Hubbett nutzt. Aufpassen muss man auf die Plissees an den Hecktürfenstern, die man mit den Kopfkissen regelmäßig aus der Führung drückt. Generell sind die Kombirollos an den Fenstern nicht die hochwertigsten und stabilsten. Die Situation ist beim neuen Modell allerdings entschärft. Die Rollos verstecken sich jetzt hinter der Türverkleidung. 

Besser ohne als mit Zusatzbett lässt sich noch ein Vorteil des Revolution nutzen. Der variable Heckstauraum ist wegen der schlanken, seitlichen Möbelstollen ohnehin schon recht breit und voluminös, jedoch durch das Hubbett in der Höhe viel leichter vergrößerbar als bei festen Betten. Das ermöglicht nicht nur Großeinkäufe im Baumarkt bis an die Zuladungsgrenze, sondern erleichtert auch das Beladen selbst. Zudem kommt man so auch von innen sehr bequem und schnell ans Ladegut. 

Am besten bestellt man das zweite Bedienpanel im Heck für 259 Euro gleich mit. Und legt sich einen kleinen Vorrat an 15-Ampere-Sicherungen zu. Sobald der Elektromotor das Hubbett nämlich gegen einen Widerstand zieht, brennt dessen Überlastschutz durch, was im Dauertest wie bei anderen Besitzern häufig geschieht. Glücklicherweise ist der Elektroblock mit dem Steckplatz für die Sicherung in der Fahrersitzkonsole passabel erreichbar. 

Dass die Nettozuladung des Revolution nicht rekordverdächtig ist, kann angesichts der stattlichen Abmessungen kaum verwundern. Mit vollen Tanks und knapp zwei Zentnern Extras bringt der Testwagen 3150 Kilo auf die Waage. Für Paare reicht das, doch wer den Revolution als 3,5-Tonnen-Familienmobil nutzen möchte, muss sich zwangsläufig mit Gepäck und Sonderausstattung zurückhalten. Dank serienmäßiger Maxi-Basis und üppiger Achslasten ist eine Auflastung machbar, aber aus bekannten Gründen eben nicht sehr attraktiv. Wer will schon in einem wieselflinken Campingbus mit Tempo 100 über die Autobahn schleichen? Für das Leben unterwegs hat die hohe Karosserie Vor- und Nachteile. Einerseits ist die Stehhöhe im Wohnbereich außerordentlich gut, andererseits hängen die Dachstaukästen an Küche und Sitzgruppe für kleine Menschen etwas zu hoch. Der Möbelbau überstand das Testjahr ohne größere Blessuren. Nur in der Garage sorgte marodierende Ladung für einige Abschürfungen in der empfindlichen Papierdekoroberfläche. 

Und mit der Zeit entwickelte die Bodenplatte vernehmbare Knarzgeräusche beim Einsteigen, die nicht nur Besitzer, sondern auch Platznachbarn nerven können. Das Problem kennen auch andere Pössl- und Globecar-Fahrer, Händler oder Hersteller haben dafür aber in der Regel eine Lösung. Nach einer großen Revision im Dethleffs-Werk war das Knarzen jedenfalls eliminiert. 

Andere, ursprünglich dem Mobiliar zugeschriebene Knistergeräusche waren letztlich auf die zu straff eingesetzten Zusatzfedern an der Hinterachse zurückzuführen und wurden ebenfalls abgestellt. 

Bedingt durch die Länge hält die Sitzgruppe des Globescout ein größeres Platzangebot bereit als viele kürzere Ducato-Ausbauten. Die Polster der Sitzbank sind bequem und robust. Funktional ist auch an den – bis auf gelegentliche Kollisionen mit dem angezogenen Handbremshebel – leicht drehbaren Captain Chairs und dem schnell erweiterbaren Tisch nichts auszusetzen.

Den Winter scheut der Campscout auch nicht wie hier im österreichischen Ötztal.

Die Küche erfüllt unauffällig ihren Zweck und bietet eine Menge Stauraum – unter anderem zwei breite Schubladen. Wer an Feuerzeug oder Streichhölzer denkt, kommt auch ohne elektrische Zündung am Kocher aus. Schade ist, dass Pössl und Globecar keinen Kühlschrank mit automatischer Energiewahl anbieten; vor allem nach längeren Standzeiten lässt sich die Zündung im Gasbetrieb gelegentlich viel Zeit. Für 99 Euro Aufpreis ist für den Campscout seit Kurzem allerdings ein Kompressor-Kühlschrank mit größerem Gefrierfach zu haben – eine Alternative vor allem für Eiscreme-Liebhaber, denen vorsorglich gleich eine zweite Aufbaubatterie (359 Euro) empfohlen sei. 

Ansonsten kommt man mit zwei 11-Kilo-Gasflaschen recht weit. Selbst in der Heizperiode hält sich der Verbrauch der Truma Combi in Grenzen, weil das Innenraum-Volumen letztendlich doch überschaubar ist. Klagen über eine ungleichmäßige Wärmeverteilung – mit der man bei Kastenwagen prinzipiell rechnen muss – äußerten weder die Wintercamper in der Redaktion noch andere Besitzer. Die sinnvolle Unterbringung der Heizung in der Sitzbanktruhe mag dafür ein Grund sein. Gegen etwaige Zugluft im Bett durch die Spalte der Hecktüren ist beim Globecar ein zusätzlicher Vorhang installiert. Wer das Winterpaket (1399 Euro) mitbestellt, erhält zudem auch einen isolierten Abwassertank. Nicht wirklich optimal gelöst ist die Versorgung mit Frischwasser: Weil der Zulaufschlauch zwischen Einfüllstutzen und Tank nur wenig Gefälle hat und so auch die Entlüftung nur stockend arbeitet, kann das Wasserfassen schon mal dauern. Schneller geht es so: Hubbett hoch, Weithalsöffnung auf – zur leichteren jährlichen Reinigung gibt es davon zwei –, Schlauch rein und laufen lassen ... 

Eine Schnittstelle in der Aufteilung ist das Bad. Um für Sitzgruppe und Bett Platz zu gewinnen, ist die Dusche beim Revolution in den Gang ausgelagert, der dann nur bei Bedarf in Anspruch genommen wird. So entsteht in dem Sanitärraum eine für Kastenwagen ungewöhnlich gute Bewegungsfreiheit. Allerdings blockieren die Rolloschiebetüren dann den Durchgang nach hinten und auch den Kühlschrank. Die Benutzung erfordert also eine koordinierte Abstimmung der Besatzung, dann klappt das Ganze aber sehr anständig. Manche Globecar- und Pössl-Fahrer machen aber auf die für kleinere Menschen unbequem hoch eingebaute Toilette aufmerksam, ebenso auf die nicht vorhandene Schallisolierung. Die meisten Nutzer konnten sich damit indes arrangieren.
An der positiven Gesamtbilanz jedenfalls ändert das nichts. Zumindest mit Zweierbesatzung funktioniert der Revolution über die kilometerreiche Testdistanz prima. Familien müssen vor allem mit dem Wermutstropfen der nötigen Auflastung leben.

Der Globecar Campscout Revolution im Überblick

Preis: ab 44.999 Euro
Basis: Fiat Ducato, Citroën Jumper, Kastenwagen, ab 96 kW/130 PS
Gesamtgewicht: 3500 kg
Länge/Breite/Höhe: 6360/2050/2830 mm
Empfohlene Personenzahl: 2–4
Baureihe: Der Campscout Revolution ist das Topmodell von elf Globecar der D-Line, die bei Dethleffs gebaut wird. Die 5,99 Meter lange Kurzversion heißt Globestar Revolution.
Info: www.globecar.de

Sinnvolles Nachrüst-Zubehör

Wie bei jedem promobil-Dauertestwagen testeten wir auch am Globecar verschiedenes Zubehör. Gegen das straff federnde Original-Fahrwerk des Fiat Ducato Maxi etwa hat sich das Route-Comfort-System von Goldschmitt (ca. 1000 Euro) gut bewährt. Federbeine vorn und Zusatzschraubenfedern hinten verbesserten den Fahrkomfort deutlich, auch wenn gleichzeitig eine etwas stärkere Wankneigung die Folge war. Als gute Ergänzung erwiesen sich die 18-Zoll-Räder von ORC, durch die der Wagen dank niedrigerem Reifendruck nochmals milder abfederte. Die großen Leichtmetall-Felgen sind auch optisch ein Gewinn, mit einem Preis von rund 2200 Euro aber nicht billig. 

Die von vielen Fahrern beklagten Windgeräusche vom Midi-Heki, das bei Campingbussen oft eingebaut wird, waren Anlass für einen Test in der promobil Heftausgabe 8/2016. Von allen vorgestellten Möglichkeiten erwies sich die zusätzliche Aufbaudichtung XL von Functional Design als effektivste Lösung. Das Gummiformband (21 Euro) wird einfach in die Nut auf den vorhandenen Dichtgummi aufgelegt, und fortan kann man sich im Fahrerhaus selbst bei Tempo 130 unterhalten, ohne sich gegenseitig anzuschreien. Besserung brachte auch der Dachspoiler von Dometic für 49 Euro, dessen Montage etwas aufwendiger ist.

Nicht vorbehaltlos für den Revolution empfehlen können wir die Dachklimaanlage Aventa Comfort von Truma, was allerdings nicht an deren Leistung liegt, sondern am Grundriss. Durch die Engstelle am Bad staut sich die Kälte im Heckbett, während vorn an der Sitzgruppe kaum etwas davon ankommt.

Perfekte Garage für den Fahrradtransport, hier mit entsprechenden Bodenhalterungen.
Meinungen unserer Redakteure und Leser zum Revolution

"Trotz üppiger Abmessungen fühlt sich der Campscout Revolution so handlich an, wie man es von einem Ducato-Campingbus erwartet. Im Zweifelsfall passt er überall durch. Das Alpine-Navi dürfte deutlich bedienungsfreundlicher, ein wenig schneller und vor allem zuverlässiger sein."
Ulrich Kohstall, Redakteur 

"Weil sich der Globecar super fürs Abseits-Campen eignet, gefällt mir das variable Bad sehr gut. Nur so bekommt man eine vernünftige Dusche in ein so kompaktes Fahrzeug. Die kleinen Nachteile nehme ich dafür gerne in Kauf."
Ingo Wagner, Redakteur 

"Das hohe Dach ermöglicht geräumige Hängeschränke und offene Ablagen. Große Menschen jenseits der 1,80 m können die Schränke gut einsehen. Kleinere Personen müssen sich eventuell auf Zehenspitzen stellen."
Benjamin Köbler-Linsner, Redakteur

"Was rauscht denn da? Das Bad ist nur durch eine dünne Rollwand vom Bett getrennt. Wer nachts raus muss, weckt erst alle Mitcamper mit dem Hin- und Herschieben der Wand und gibt dann ein Plätscherkonzert."
Sophia Pfisterer, Redakteurin

"Die Idee mit dem Hubbett im Heck ist einfach genial. In der unteren „Normalposition“ kommt man gut rein. Und auf Knopfdruck entsteht schnell ein großer Heckstauraum – für Fahrräder oder auch mal einen Großeinkauf im Baumarkt."
Dominic Vierneisel, Redakteur 

"Fürs Öffnen und Schließen des Abwassertanks legt Pössl einen Vierkantschlüssel zum Anstecken dazu. Vorteil: Man macht sich nicht die Finger schmutzig. Nachteil: Der Mechanismus erfordert einiges an Kraft. Und wer den Schlüssel unterwegs verliert oder gar zuhause vergisst, ist auf Ersatz von Stellplatznachbarn angewiesen."
Thomas Gerhardt, Redakteur

"Der Heckträger wird in der Redaktion nur noch der 'Neckbreaker' genannt ... Aber Spaß beiseite: So nützlich er auch ist, hat doch mancher Hinterkopf schon äußerst unliebsame Bekanntschaft mit ihm gemacht."
Anne Mandel, Redakteurin

"Als Solide und Gut" empfindet Eberhard Paetzke den Möbelbau seines Pössl Roadcruiser. Auch das Fahrverhalten ist prima, der Wendekreis allerdings groß. "Die Windgeräusche hat unser Händler mit einem guten Dachspoiler beruhigt." Viel zu hoch sei der Heckfahrradträger montiert; für das Gewicht sind auch die Hecktüren nicht ausgelegt. "Der 148-PS-Motor läuft zu unserer größten Zufriedenheit, verbraucht im Schnitt 9,4 Liter.    
Eberhard Paetzke, per E-Mail 

"Die große Stehhöhe" war entscheidend, dass sich Helmut Sofsky für den Pössl Roadcruiser Revolution entschied. "Der Revolution ist für uns das ideale Wohnmobil, auch wegen des variablen Laderaums unter dem Hubbett." Während die Pedelecs unten verstaut sind, kann das Paar dennoch oben schlafen. Gegen die Windgeräusche hat Leser Sofsky den Spoiler von Dometic angebracht, gegen das bleibende Pfeifen eine dünne Schaumstoffdichtung an der vorderen Kante der Dachhaube. Das eine oder andere Möbelknarzen wurde mit Filzstreifen ruhig gestellt. Beim Fiat Ducato streikte schon zwei Mal das Kombiinstrument, wurde beide Male auf Garantie getauscht.    
Helmut Sofsky, per E-Mail 

"Das Schallvergnügen" des Dachfensters kennt auch Lothar Gehm. Seine Frau nähte ein Kopfkissen, so passend, dass es sich mit leicht zugezogenem Rollo und Mückenschutz genau in den Rahmen einklemmen lässt. Jetzt können sich die beiden bis 130 km/h "gut und leise unterhalten".  
Lothar und Jutta Gehm, Bad Homburg 

"Einfach gelöst" hat auch Thorsten Kreis das Problem der Windgeräusche vom Midi-Heki in seinem Kastenwagen. Er rüstete die Aufbaudichtung XL von Functional Design nach. "Ab dann war Ruhe."    
Thorsten Kreis, Hamburg 

"Als Familienkastenwagen" wurde Martin Hartung der Revolution empfohlen. Eine familiengerechte Zuladung hat ihr Modell mit 3,5 Tonnen Gesamtgewicht allerdings nicht. Mit einigem Zubehör und halbwegs beladen wiegt es inklusive vier Personen und (leichten) Mountainbikes auf einer Heckbühne rund 3,6 Tonnen. Das Kontrollbord zeigt oft eine nur halbvolle Starterbatterie an, auch wenn diese vollgeladen ist. Nachdem die Hubbettsicherung gleich in der ersten Woche durchgebrannt war, hat sich Martin Hartung vorsorglich gleich einen Vorrat von zehn Stück angelegt.    
Martin Hartung, Coesfeld 

"Als Erfreulich praktisch" und optimal für zwei hat sich der Pössl P2 Relax für Familie Bergermann erwiesen. Kritik äußern sie an dem zu kleinen Waschbecken, das sie gegen ein größeres tauschten, dem unbequem hoch eingebauten WC und den knittergefährdeten Rollos an den Fenstern im Schlafbereich.                
Alfred und Birgit Bergermann, Warendorf 

"Sehr Gute Erfahrungen" haben Holger Lipke und Frau mit ihrem Globestar 600 L gemacht. "Wochenende für Wochenende überzeugen uns der Möbelbau und die vielen intelligenten Detaillösungen. Übertroffen wurden unsere Erwartungen von der Truma D Dieselheizung. Die weitläufigen Vorurteile über Geräusch- und Geruchsbelästigung können wir absolut nicht bestätigen. Jetzt transportieren wir im Gaskasten nur eine 5-kg-Gasflasche und haben dort zusätzlich Platz für Kabeltrommel, Keile und Sonstiges."    Holger Lipke, Abtsgmünd

Supercheck: Concorde Carver 791 L

Foto

D. Heinz, S. Zink, J. Bartosch, S. Pfisterer, D. Vierneisel

Datum

19. Oktober 2016
Dieser Artikel stammt aus Heft promobil 10/2016.
Hier finden Sie alle Artikel dieser Ausgabe im Überblick.
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